Ich fühlte mich zwar beobachtet

Ich fühlte mich beobachtet, als ich mit meinem Freund in deren hauseigenen Pool Sex hatte. Spät Nachmittags sind wir in den Pool gesprungen, aber nackt. Es war total geil. Er saß dann am Rand und ich schwamm auf ihn zu, stützte mich dann auf seinen Oberschenkel ab und vor mir richtete sich plötzlich sein geiler Schw* auf. Aber wie, total süß und vor allem sah es so geil aus, dass ich ihn mit der Hand rieb und die Eichel mit meiner Zunge und meinem Mund verwöhnt habe. Plözlich bemerkte ich wie sein Vater uns boebachtet hat. Nach einer Weile blasen, sagte ich zu ihm, leg dich an den Rand, dort haben wir es von hinten und in der Reiterstellung gemacht. Als wir uns vom Orgasmus wieder erholt hatten, sah ich zum Ausgang und ganz erschrocken und mit großen Augen sah mich sein Vater an und verschwand. Mein Freund ging kurz in sein Zimmer und ich in den Garten, sah sein Vater kurz ins Haus, als er sein Sohn nicht sah, meinte er zu mir:”Ich hab nichts gesehen. Sorry.” Ich schon erwiedererte ich da drauf. “Oh!Sorry,es sah aber auch gut aus.” meinte er. Darauf hin sagte ich nur noch: “Danke!Dein Sohn kann auch was.”

Der süße Franzose nahm mich unter der Dusche

Der Fremde fragte mich nach dem nächsten Cafe. Er merkte sofort, wie sehr ich auf seinen charmanten französischen Akzent abfuhr, und lud mich zu einem Cappuccino ein. Ein paar Stunden später waren wir bei mir zu Hause … Roger küsste mich fordernd, während er mir fast die Kleider vom Leib riss. Dann flogen seine eigenen Klamotten auf den Boden. Ich spürte, dass ich feucht wurde, als er mich mit scharfen Sprüchen zusätzlich antörnte. Unter meinen Augen richtete sich sein Schwanz steil auf. Wie ich mich nach ihm sehnte! Aber der süße Franzose nahm mich unter der Dusche! Bevor er mich ins Bad führte, gab er mir lächelnd ein Kondom, das ich ihm überstreifte. Er küsste mich wieder und stellte sich dann hinter mich. Ich spürte seine Härte, als er sich eng an mich presste und mich von Kopf bis Fuß einseifte. Dabei biss er mir zärtlich in den Nacken, schob eine Hand unter meine Brust. Mit der anderen umfasste er einen meiner Oberschenkel und hob das Bein an, so dass sich meine Pforte weit öffnete. Ich war bereit für ihn, als er von hinten in mich eindrang. Woher wusste er, dass ich es genau so wollte? Mit Roger, dem Mann, den ich erst so kurz kannte, erlebte ich dann einen Mega-Orgasmus. Der pure Wahnsinn! “Adieu!”, sagte er, als er sich verabschiedete. Und leider habe ich ihn nie wieder gesehen.

Discofieber

Als ich in der Disco auf der Tanzfläche meinen Blick schweifen lies, fiel sie mir sofort auf. Eine brünette, mittelgrosse Studentin, die sich eher schüchtern, aber sehr anmutig zur harten Discomusik bewegte. Ich ging zu ihr und lächelte sie an. Wir tanzten ein wenig und dann sagte sie mir, sie müsse mal dringend auf Toilette. Sie streifte mit ihrer Hand meinen Schritt und drückte etwas. Mein Pimmel zuckte schon leicht. Ich folgte ihr und ging hinter hier auf die Damentoilette. Sie hatte mich erwartet und zog mich in eine Kabine, wo sie mir sofort an die Hose ging. Ich rieb ihre Nippel und küsste sie wild. Die Kleine war überhaupt nicht schüchtern! Sie rieb meinen Bill hart und ich zog ihr den Rock runter. Sofort glitt sie mit ihrer Lustgrotte über meinen Pint und durch die Nässe glitschte ich tief in sie! Sie stöhnte und ritt meinen harten Schwanz. Jetzt war sie so nass, das alles an ihr feucht war. Ich stellte sie an die Wand und rieb vorsichtig ihre Rosette mit meinem Penis ein. Sie stöhnte lauter und hielt mir ihren Lustpo direkt hin. Ich schob mich in ihr schwarzes Loch und nahm sie richtig hart ran. Auf einmal zuckte sie unter mir und schrie ihre Lust heraus! Da konnte ich nicht mehr und entlud mich so gut wie noch nie in meine Discomaus. Nach einem leidenschaftlichen Kuss gab sie mir ihre Nummer und ging. Ich ruf bestimmt an!

Eine gute Freundin ist immer gut zu Vögeln

Ich war am Wochenende bei meiner besten Freundin zuhause um einen Video Abend zu machen.Sowie man sie kennt hat sie sich einen Horror Film ausgeliehen.Ich war schon lange scharf auf sie und ich wollte heute versuchen ihr Herz zu erobern.Als der Film schon lief kuschelte sie sich an mich heran.Sie guckte mich an und Küßte mich auf einmal leidenschaftlich.Ich war hin und weg von dem Kuß und wollte auch sofort mehr,sie anscheinend ja auch.Ich fasste ihr unters Top und massierte zärtlich ihre geilen Brüste.Als sie anfieng mich auszuziehen lag ich aufeinmal nackt auf ihren Bett.Ich zog ihr die Hose aus und ihren Tanga,um ihre muschi zu sehen.Ich drehte sie um un drang ganz zärtlich von hinten in sie ein.Ich machte es ihr so heftig von hinten das sie einen mega Orgasmus erlebte.Es war ein unbeschreibliches Erlebnis.

Das süßeste Mädchen der ehemaligen Klasse

Sie war in meiner alten Klasse das hübscheste Mädchen, und ich wollte schon immer mal mit ihr Sex haben. Als ich nun letzte Woche in den Bus eingestiegen war saß sie da und wir grüßten uns, und da der bus fast voll war setzte ich mich neben sie und wir begannen uns zu unterhalten, kurz vor meiner Haltestelle fragte sie mich ob sie nicht nochmal mit zu mir kommen könnte und ich sagte, dass das kein Problem sei. Als wir bei mir in meinem Zimmer angekommen waren kammen wir uns schnell näher und wir begannen uns die Kleidung regelrecht von Leib zu reißen. Dann stand sie in ihrer vollen Schönheit nackt vor mir und wir begannen uns erst leidenschaftlich zu küssen, danach verwöhnte ich sie an ihrem ganzen Körper und sie kamm bereits mehrmals, bis sie mir schlieslich ein Kondom überstreifte und begann mich zu reiten. Erst langsam dann immer wilder, dabei ließ sie ihr Becken langsam und dann immer schneller kreisen. Nach mehreren Stellungswechseln kammen wir schließlich in einem Orgasmus der uns beide völlig “übermannte”. seit diesem Tag sind wir nun ein Paar und machen solche “Nachmittagsübungen” regelmäßig

Der Tag in der Sonne

Nach einem langem ermuedenden Flug war ich endlich in Rom angekommen. Die Sonne schien, das Wetter war warm und wundervoll. Waehrend des ganzen Fluges hatte ich an nichts anderes denken koennen als faul in dem gemieteten Haus in meiner Liegematte zu liegen und in der Sonne zu schlafen. Wie gedacht so getan; mit einem kleinen Bikini bekleidet liess ich mich erst ins Becken hinterm Haus gleiten. Das kuehle Nass liess meine Nippel steif werden und erregte mich unheimlich. Ich schloss die Augen nachdem ich in der Haengematte lag…….. Es war warm, und kleine Wasserperlen wanderten langsam von meinen Bruesten zu meinem Bauchnabel und hinterliessen einen feuchten Pfad der Begierde. Auf einmale fuehlte ich ein neckendes, feuchtes Streicheln, das diesem Pfad folgte und langsam tiefer glitt. Mein Bikini Hoeschen wich der erkundenden Zunge, die sich spielerisch an meiner Lustperle zu schaffen machte. Meine Hueften streckten sich automatisch dem NEcken entgegen. Im Rhytmus kam ich einmal zum Orgasmus ohne die Augen zu oeffnen. Ich wollte das alle meine Sinne auf das Gefuehl konzentrieren. Dann spuerte ich etwas hartes, ein Finger glitt in mich; tief, hart und fest, waehrend eine Hand nach der meinen griff und sie zum Punkt meiner Lust fuehrte. Nun konnte ich den Finger, die Zunge und meine eigene Lust fuehlen. Langsam begann ich mich selbst im Takt der Zunge zu streicheln…… Der Finger wurde ersetzt und die Haengematte begann schwer zu wackeln. Ich oeffnete die Augen und sah den schoensten Schwanz meines Lebens direkt vor Augen: Gross, stark, extrem erregt und steif mit einem kleinen Tropfen der Lust auf der samtigen Eichel. Ein Zungenschlag meinerseits und das Glied schoss noch ein wenig hoeher. Es war mein Flugbegleiter, der mich so nett betreut hatte. Sein italienischer Koerper glaenzte golden in der Sonne, sein blauen Augen blitzen vor Begierde und er steckte mir sein Glied schnell in den Mund. Meine Lippen umschlossen ihn Lustvoll; kleine zunegelnde Bewegunden um seine Eichel und die Hand seinen Schaft umschliessend, brachte ich ihn zu einem herrlichen Orgasmus. ICh selbst war kurz vor meinem naechsten. Er fluesterte mir italiensche Worte ins Ohr, und etwas dass ich nicht verstand. Ploetlich packte er mich, hob mich von der Haengematte und legte mich baeuchlings auf den warmen Rasen. Mit beiden Haenden bearbeitete er meinen Po, zog meine Hueften zu sich und drang mit einer heftigen Bewegung in mich ein. Seine Stoesse waren hart und leidenschaftlich waehrend seine Haende meine wippenden Brueste bearbeiteten. Dann als ich aufsah, stand eine wunderschoene Frau vor mir, nackt und mit gespreizten Beinen, einen Finger in ihrer Moese, heftig stoehnend darin rumfahrend. Sie liess sich mit gespreizten Beinen vor mir nieder und drueckte meinen Kopf in ihren Schoss. Meine Zunge fand schnell den Rhytmus des Mannes und ich verschlang das feuchte Paradies. Ihre Haende an meinem Kopf, Bruesten, Klit trieben mich in den wahnsinn. Dann als der steife Schwanz in mir haerter zustiess und zu zucken begann, gab ich ihr 2 Finger zur Zunge. Sie spritze in meinem Mund, nahm meine Finger in den ihren und lutsche. Ich schrie, konnte nicht mehr an mich halten, er stiess noch ein letztes Mal gewaltig zu und ergoss sich tief in mir. Seine Haende an meinen Bruesten und seine Augen auf die schoene fremde gerichtet, fiel er auf mir zusammen. Ich kam im selben Augenblick wie er. 5 Minuten spaeter machte er sich wieder ans Werk, nur diesmal mit der anderen und mit mir als Zuschauer. Es war der schoenste Urlaub meines Lebens….

Der Physiotherapeut

Jeden Montag besuchte ich den Physiotherapeuten, um meine Rueckenmuskulatur zu strecken und staerken. Diesen Montag bat er mich alle Kleidung bis auf Unterwaesche auszuziehen. Da er unter anderem Waermebehandlungen machte dachte ich mir nicht weiter dabei. Die Kaelte liess meine Nippel hart werden und ich spuerte ein angenehmes Prickeln. Marc, so hiess er, sah sehr attraktiv aus in seinen weissen shorts und engem Muskelshirt. Er befestigte meine Arme auf der Streckbank, legte dann auch die Schlaufen an meine Fuessen an. Was dann kam ueberraschte mich. Er beugte sich ueber meinen Oberkoerper, strich ueber meine mittlerweile erregten Brueste, und saugte an ihnen. Ploetzlich spuerte ich einen Windhauch, eine Hand oeffnete den BH, die andere streifte den Slip von den Hueften und seine Zunge bewegte sich langsam an die feuchte Oeffnung. Zur selben Zeit sah ich ein paar wundervollen Brueste ueber mir lehnen. Die Freundin von Marco war ungesehen hereingekommen und liess ihre Brueste nun ueber meinem Gesicht haengen waehrend sie sie streichelte. Ausgestreckt konnte ich nicht viel sehen aber ich spuerte wie er sich ploetzlich aufrichtete und an Stelle seiner Lippen die feuchte Eichel seines harten Schwanzes gegen meine empfindlichste Stelle stiess, und dann langsam und tief in mich einstiess. Seine Haende kneteten die Brueste seiner Freundin und kuessten sie hungrig waehrend sie ihre Nasse Spalte ueber meinen offenen Mund schob. Ihre Hand umfasste die Wurzel seines Schaftes und fuehrte einen Finger mit seinem Schwanz in mich ein. Oh,, ja tiefer, fester……. Seine Eier klatschten gegen meine Klitoris und ihre Hand, ihre Brueste streckten sich ihm entgegen, waehrend sich ihre Spalte voller Lust an meinen Mund drueckte, ich langte mit meiner Zunge an ihre Lustperle und schmeckte den Saft der langsam aus ihr triefte. Voller Verlangen zog ich an meinen Fesseln, versuchte mich zu befreien, aber Marc hielt meine Arme fest, und stiess fester zu, das Gesicht leicht verzogen und ein lautes stoehnen entfuhr seinen Lippen. Noch ein, zwei Stoesse und es kam ihm gewaltig, er versteifte sich, seine Haende krallten sich in meine Brueste und und mit einem letzten harten Stoss entlud er alles in mich. Meine Scheide schloss sich konvulisch um ihn und mir kam es gleich danach…. Nur seine Freundin war noch nicht soweit. Er band mich los, sodass ich nun endlich mit meinen Haenden aktiv werden konnte. Mit zwei Fingern stiess ich hart in sie ein, leckte sie gleichzeitig und biss leicht in ihre Klitoris. Marc schaute nur zu, eine Hand um seinen noch halbfesten Schaft, die andere massierte meine Brueste. Ich richtete mich nun langsam auf, streckte ihm meinen Po entgegen und stiess meine Finger tiefer in sie ein, ihr Hueften kamen mir entegegen und die Brueste wappten. Marc’s Schwanz hatte sich langsam durch seine Handbewegungen und der Aussicht wieder aufgerichtet. Seine Freundin schaffte es sich vorzubeugen, seinen Schwanz zu packen und ihn mir von hinten reinzustecken,waehrend sie selbst sich zu meinen Stoessen meinem KOpf entgegenbewegte. MArc stiess erneut in mich, seine Eier stiessen gegen meine Pobacken, meine Finger und Zunge versanken tiefer in seiner Freundin und seine Haende krallten sich um meine erregten Brueste. So stiessen wir uns gegenseitig in einen wundervollen letzten Orgasmus, bevor wir erschoepft aufeinander fielen. Seit diesem Tag bringe ich entweder eine Freundin oder einen Freund zur Therapie mit und die Stunde vergeht schneller als jeh zuvor.

Höhenflug

Ich bemerkte ihn im Sessel schraeg vor mir: dunkles Haar, markantes Kinn und sehr erotische Lippen im Profil. Die Dunkelheit schuetzte mich vor den Blicken der restlichen Flugpassagieren, sodass ich meine Hand langsam ueber meine Schenkel und unter meinen kurzen Rock gleiten liess. Ahhhhhh…. jaaa….. Meine Lustperle war schon ganz hart und empfindlich geworden. Mit einer schnellen Bewegung schob ich meinen Slip beiseite und liess einen Finger in das hungrige, heisse Nass gleiten. Ich war so vertieft in mein Fingerspiel, dass ich ihn weder kommen sah noch hoerte. Seine Augen waren stahlblau, seine Haende gross, hart und erfinderisch. Meine Hand wurde ausgetauscht und seine gierige Zunge begann in mich einzudringen…. mehrere Stoesse und Schlaege bis es mir kam. Er richtete sich langsam auf, oeffnete seine Hose und drueckte meinen Kopf gegen seinen gewaltigen und steifen Schwanz. Mit seinen grossen Haenden hielt er meinen Kopf waehrend ich erst seine Eichel und dann den ganzen Schwanz in meinen Mund nahm. Sein unterdruecktes Stoehnen erregte mich noch mehr.. mit einer Hand packte ich noch seine Eier und begann sie zu massieren, bis er kurz vor dem Abspritzen war…….. Ich stand auf drehte mich zum Gepaeckfach ueber mir und hielt mich dort fest. Mit einem gewaltigen Stoss drang er von hinten in mich. Jaa, fester, haerter……. Beide Haende an meinen steifen Nippeln, seine Zaehne an meinem Hals, stiess er immer wilder, tiefer in meine triefende Möse…… Mit einem Knurren stiess er ein letztes Mal in mich und drang zurselben Zeit von vorne mit einem seiner grossen Finger in mich ein. Ich kam sofort, er sprizte die ganze Ladung in mich und liess mich anschliessend seinen Finger sauber lutschen. Es war mein bester Flug!!!

Die Mutter meines Freundes

Ich, 18 Jahre alt, war schon lange spitz auf die sehr scharfe Mutter meines besten Freundes. Eines Nachmittags wollte ich wieder meinen Freund spontan besuchen. Aber leider – und irgendwie auch zum Glück – war nicht er, sondern nur seine geile 39-jährige Mutter da. Als ich sie sah wie sie mir die Tür aufmachte, war ich schon spitz auf sie. Sie drehte sich jedoch nur kurz um, also fasste ich mir ein Herz, drückte meine Hüfte an ihre und griff von hinten um ihre Titten. Sie wollte genau das gleiche wie ich und so ging sie voll mit. Wir rissen uns die Klamotten runter und ertasteten unsere Körper auf dem Sofa. Natürlich wollte ich sie voll und ganz von mir überzeugen. Darum kniete ich mich vor die Couch und ließ meine Zunge kreisen. Schon wenig später, als sie voll in Fahrt war, wollte sie mehr und streckte mir ihren prallen Hintern hin. Mit einem Stoß versengte ich meinen Riesen a-tergo in ihr. Nach einigen Momenten fing sie an zu stöhnen und auch ich war nicht mehr weit von der Vollendung entfernt. Da drehte sie sich mit einem Ruck um und drängte mir ihre Hüfte entgegen. Ich setzte erneut meinen Ständer an und fuhr in ihre Pussy rein. Wir trieben es immer heftiger bis wir beide heftig kamen. Aber das war ihr noch nicht genug. Schon hockte sie vor dem Sofa und fing an, mein bestes Stück mit ihren Lippen zu bearbeiten. Nach kurzer Zeit hatte er sich wieder aufgerappelt. Ich zog in jedoch zurück und sagte ihr, sie solle in ihrer Position bleiben. Ihrem Gesichtausdruck zufolge war sie darüber nicht gerade erbaut. Als ich jedoch blitzschnell um sie herumfuhr und mit meinem Besten in sie von hinten hineindrängte, änderte sich das schnell. Erneut waren wir wieder wild am Stöhnen und trafen uns in einem finalen Höhepunkt.

Praktikum beim Pysioterapeut

Als ich am 2 Tag zum Betrieb kam war zu meinem erstaunen nur die Terapeutin dar und nicht ihre Mitarbeiter. Als ich sie darauf ansprach sagte sie:,, Die haben HEUTE FREI.” Als ich mir meinen Arbeitskittel anzog merkte ich das sie mich beobachtete und sie mich förmlich mit ihren Blicken auszog. Daraufhin wurde mein Schwanz etwas doller durchblutet und wuchs. Wir gingen in den Massageraum wo sie mir heute die Kunst des Massierens und wenns nach mir gehen würde auch des mastorbierens beibringen würde.Dort angekommen glaubte ich meinen Augen nicht zuglauben was sie dort tat und mir wurde immer deutlicher klar warum die anderen heute “FREI” haben. Sie sagte ich solle doch zu ihr kommen.Sie beugte sich über den Massagetisch und schob ihren Rock hoch und sagte zu mir wenn ich wolle könnte ich meinen Hosenstall öffnen und meinen Puller hineinschieben. Dies ließ ich mir nicht 2 mal sagen und schob ihn in ihre leicht behaarte Fo.. Sie stönte und schrie doller doller sollst du stoßen. Ich staß von Stoß zu Stoß doller zu und sie schrie ich komme ich komme .SIE wurde immer feuchter und ich zog ihn raus bückte mich for ihr hin und leckte ihre Mu. aus. Danach zog ich ihren kittel ganz aus um ihre riesen Titten zu lecken und kneten.Als wir beide nackt waren legte sie sich auf den Tisch und ich fickte sie zuerst in der MISSIONARSSTELLUNG um an schließend ihre Brüste zuficken.ZUM schluss bließ sie mir noch ein und ich kam in ihren Mund und sie schluckte reichlich.ICH MACHTE AN DIESEN Tag noch einiege ÜBERSTUNDEN UND WIR TRIEBEN ES NOcH AN SO VIEL VERSCHIEDENEN ORTEN DIE ICH euch inder naschten story erzählen werde. euer mister …