November 2nd, 2009 / Author: admin
Du stehst auf Partys, du stehst auf geilen Sex, dann wirst du hier alle deine Träume auf einmal erfüllt bekommen. Hier erlebst du pure, leidenschaftliche Sexpartys, bei denen es darum geht, sich schlichtweg die Seele aus dem Leib zu vögeln. Denn was hier abgeht, hast du so noch nicht erlebt. Wo du auch hinschaust treiben es unersättliche Männer und Frauen bunt durcheinander.
Gruppensex ist das Geilste, was du dir vorstellen kannst? Genau deswegen bieten wir dir hier das was du suchst. Wohlgeformte Schlampen, die nichts mehr brauchen, als stehende Männerschwänze, sie können nicht genug bekommen, wollen anal gefickt werden, aber dabei auch nicht verzichten, gleichzeitig die Votze angefüllt zu bekommen. Ideal, wenn sie dabei auch noch einen wild zuckenden Riemen mit ihrer Zunge bearbeiten können. Ein flotter Dreier ist das mindeste du hier zu sehen bekommst. Denn hier ist eigentlich nur eines gefragt. Unersättliche Girls und standhafte Männer. Hier schlucken die heißen, rassigen Frauen alles was sich ihnen anbietet. Während die einen hier von hinten ordentlich hart gefickt werden, wird das tropfende Loch von einer heißen Lady trocken geleckt. Hier kommt alles und jeder auf seine Kosten und was hier zählt ist größer, fester, tiefer und immer immer mehr. Ein Genuss fürs Auge, für die Ohren, für jeden der es liebt, wenn es jeder mit jedem treibt. Sei dabei, fühl dich, als wärst du mittendrin. Spieß mit deinem gierigen Schwanz den Arsch einer willigen Frau bis zum Anschlag auf, während diese einem anderen ordentlich einen bläst, weil sie einfach nicht genug bekommen kann. Du kannst dir nicht vorstellen was bei so einem Gangbang alles möglich, geht nicht gibt’s nicht und eng ist immer ein dehnbarer Begriff.
Hier ist keiner zimperlich, denn hier will jeder heftigen, lustvollen Sex.
November 2nd, 2009 / Author: admin
Hier findest du die geilsten Geschichten zum Fremdficken. Es erzählen sowohl Frauen als auch Männer von ihren Abenteuern ausserhalb ihrer Beziehung. Ein Seitensprung bedeutet nicht nur Abwechslung, sondern auch den absoluten Lustkick. Während du die Geschichten liest, kannst du dir vorstellen, wie du derjenige bist, der die Partnerschaft erfrischt. Stelle dir vor, wie du es der Frau eines anderen Mannes besorgst. Du erlebst, wie aus einem einfachen Sexkontakt eine dauerhafte Affäre werden kann. Dazu gehören heimliche Treffen und die Aufenthalte in einem Hotel. Dort verbringst du deinen Nächte mit den Girls, die den Erotikkick suchen. Du erfüllst ihnen alle Wünsche in Sachen Bumsen, ohne, dass sie ein Wort sagen müssen. Als Belohnung dafür, werden dir Girls deinen Schwanz mit Blasen belohnen. Sie benutzen dich um ihre Sexlust auszuleben. Diese Frauen sind meistens gelangweilt von ihren Partnern zu Hause, und nutzen gerne ihre Wirkung um die neuen Sexpartner an den Rande des Wahnsinns zu bringen. Bei Frauen gehört ein langes Vorspiel inklusive Lapdance und Strip dazu. Sie wollen dich erst richtig heiss machen, bevor du tief in sie eindringen darfst. Aber wenn es dann so weit ist, wirst du erleben, wie hardcore du sie vögeln darfst. Du schiebst ihnen deinen Schwanz tief in ihre feuchte, glatt rasierte Möse. Deinem Drang immer tiefer hinein zu stossen, kannst du hier voll nachgehen. An dem lauten Stöhnen der Weiber kannst du erkennen, wie geil sie es mit dir finden.
Lese die Geschichten, und male dir in Gedanken daraus einen ganzen Porno. In deinen einsamen Stunden zu Hause, kannst du diesen Film als Vorlage zum Wichsen nutzen.
November 2nd, 2009 / Author: admin
Seit ein paar Wochen bin ich arbeitslos, aber wenn man für wildes rum poppen Geld bekommen würde, wäre ich richtig reich. Meine Freundin arbeitet seit Kurzem in einem Massagesalon. Massieren konnte ich schon immer gut, bei mir entspannt sich jeder Kerl und die Schwänze stehen fest ab. Also kam ich auf die Idee mich dort vor zu stellen. Ich bin jung, knackig, habe riesige Titten, zärtliche Hände, einen festen Hintern und habe eine dauer feuchte verfickte Möse. In dem Massage Studio erhält der Kunde je nach Wunsch eine Erotikmassage, wo ihm eine sexy Lady mit ihren Möbsen an der Stelle massiert, wo es ihn geil macht. Ich massiere gerne mit meinen Melonen Schwänze und pralle Eier. Erst nehme ich etwas antörnendes Öl, reibe damit erotisch meinen Körper ein und schiebe dann den geilen Riemen langsam zwischen meine straffen Brüste. Sanft gleitet er zwischen ihnen hin und her. Ab und an lecke ich die Eichel und massiere mit leichtem Druck die Eier. Wenn er richtig straff steht, setze ich mich über ihn und massiere mit meinen Titten den ganzen Körper des Kunden. Ich lasse sie von seinen Füßen über die Knie, die Eier, den Oberkörper bis zu seinem Mund gleiten und streichele ihn damit. Wenn er richtig heiß und scharf ist, drücke ich meine Fotze auf seinen Prügel und lasse mich ficken während ich ihn weiter massiere mit meinen Händen. Eine scharfe Sexmassage, bei der er wild seinen Fickschwanz in meine Möse klatschen lässt und ich ihn genüsslich an den Schultern massiere.
October 29th, 2009 / Author: admin
4. Juli letzten Jahres. Ein brüllend heißer Tag, an dem es nicht möglich war, etwas anderes zu tun als am Strand oder im Freibad zu liegen, sich die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen und zwischendurch ins Wasser zu hüpfen. Ich trieb faul im Autoreifen auf dem Wasser und beobachtete die Leute rings um mich, die tatsächlich die Energie besaßen, herumzutoben und sich gegenseitig mit dem kühlen Naß zu bespritzen. Auch einige nette Frauen dabei… Dabei mußte ich automatisch an die Fete am Abend denken, auf die ich mit einigen Freunden gehen wollte. Auch da sollte es hauptsächlich um Frauen und Flirt gehen. Mit diesen angenehmen Gedanken schlief ich erst mal ein; das schreiende Volk störte mich dabei überhaupt nicht. Endlich war es soweit! Zu dritt machten wir uns abends auf den Weg, und zwar mit dem Wohnmobil meines Vaters, denn einige zehn Kilometer von unserer Heimatstadt entfernt stieg ab heute abend für die nächsten drei Tage eine Megaparty: in einer ziemlich großen Disco, dem “Beat” – mit drei separaten Tanzflächen sowie einem extra aufgebauten Festzelt – sollte der Sommer gefeiert werden, daß es kracht. Wortspielerischerweise handelte es sich um die BEACH-PARTY, und ich muß sagen, die Aufmachung war gut gelungen: das ganze Gelände war mindestens 15 cm hoch mit feinem Strandsand ausgestreut worden und man hatte farbenfrohe Strandbuden im Freien aufgebaut. Einige Strandkörbe standen herum und es gab drei mittelgroße Swimmingpools. Das Beste aber waren die Leute: jeder lief wegen der hohen Temperaturen, die auch jetzt noch bei 20 Grad lagen, in sehr wenig Textilien rum. Die Männer meist in Muskelshirts und kurzen Hosen, die Frauen in T-Shirt und Minirock oder hautengen Leggings. Das sah schon alles ziemlich verlockend aus und gut drauf waren eigentlich auch alle, die Stimmung war ausgelassen ohne Ende.
Trotzdem plätscherte die Nacht relativ normal dahin: Abgesehen von Frauen, die einem wiederholt durch die Radlerhosen in den Hintern kniffen und doch außer einem Cuba Libre und ein paar Küssen im Pool nichts wollten, verlief alles wie in einer ganz normalen Disco, nur daß die Stimmung spürbar freizügiger war. Man konnte es richtig Fühlen: irgendwo hier unter all den Menschen wartet eine Frau nur darauf, von Dir angesprochen und verführt zu werden… Tja, leider hatte ich diese eine noch nicht gefunden, als wir am frühen Morgen ziemlich abgeschlafft Richtung Ausgang gingen. Dort bildeten sich riesige Schlangen, die zu einer undurchdringlichen Menschenmenge verwuselten. Alles drängte und schob sich zum Ausgang. Wir drei standen etwas auseinander, umringt von heißen und schwitzenden Körpern, die drängelten und drückten. Jeder wollte aus irgendeinem Grund so schnell wie möglich raus. Merkwürdig, die Fete war doch bisher ganz nett gewesen! Ich ließ mich treiben, etwas anderes blieb mir sowieso nicht übrig. Außerdem stand direkt vor mir ein weibliches Wesen, lange dunkelbraune Haare und genau meine Größe – davor mußte man ja nun nicht gerade weglaufen! Die Figur war nur zu erahnen, so dicht standen die Leute um uns herum. Ich wurde von hinten mal wieder geschubst und dicht an sie gepreßt. Ein angenehmes Gefühl, ihre festen Pobacken so an meinen völlig ungereizten Genitalien zu spüren; ihr Minirock und meine Radlerhose waren da überhaupt kein Hindernis. Noch immer wurde von hinten geschoben wie wild und ich schob mit. Es war irgendwie sehr erregend, so völlig ohne Vorwarnung eine Frau so intim zu berühren, ohne daß einer von beiden auch nur den geringsten Einfluß drauf hatte.
Mir wurde mulmig. Der Reiz stachelte meine Phantasie an und meine Lust. Mein Penis nahm allmählich Formen an, die er jetzt besser nicht haben sollte…Mein kleiner Rob aber hat seinen eigenen Kopf – er wächst und wächst, wird steif und hart. Und noch immer drückt die Menge uns mit ihrer ganzen Kraft an einander, ich habe keine Chance, mich von dieser Frau zu lösen, deren Gesicht ich noch nicht einmal gesehen habe, die mich aber heiß macht ohne daß ich es will. Will ich wirklich nicht? Doch, ich will! Ich will diesen Körper spüren, will mich an ihm reiben und dieses unbekannte Gefühl auskosten, ganz anonym meine Lust zu erleben. Ganz im Schutz der Masse drücke ich mein Gesicht in ihr Haar, es riecht wunderbar weiblich und frisch. Merkt denn diese Frau gar nicht, was hier eigentlich hinter ihr abgeht? Doch, natürlich merkt sie es. Aber sie dreht sich nicht um, kein wütender Blick trifft mich, auch kein Fuß von ihr. Dafür fängt sie plötzlich an, sich leicht auf- und abwärts zu bewegen! Ihre Pospalte hält meinen Schwanz gefangen, während er sich wie in einer Schiene ganz von selbst an sie preßt. Sie reibt sich an mir! Meine Lust steigert sich, ich will mehr von diesem Körper. Sanft und vorsichtig umfasse ich mit beiden Händen ihr Becken, streichle die glatte Haut unter ihrem Mini und fühle einen spitzenbesetzten zarten Slip. Die Horde von Menschen um uns herum, die das alles erst möglich machte, ist vergessen; ob jemand etwas merkt oder nicht ist in diesem Moment so ziemlich das Letzte, was uns interessiert. Wir kennen uns nicht, haben uns noch nicht mal ins Gesicht gesehen, aber wir Fühlen uns wie eine Einheit, wir denken und Fühlen beide das Gleiche: Gib mir mehr von Dir!
Ich spüre, wie ihre Hände zu mir nach hinten gleiten, die eine schiebt sich zwischen uns, tastet nach meinem Glied, das sich bereits zur vollen Größe entfaltet hat. Die andere streicht langsam an meinem Becken vorbei zu meinem Hintern und knetet und streichelt ihn. Was wohl der Mensch hinter mir denkt? Aber dort spüre ich nichts, ist wahrscheinlich eine Frau. Meine Lust wird größer und größer, auch ich fange jetzt an, mich unauffällig im Gegentakt auf und ab zu bewegen. Ich vergrabe mein Gesicht in ihren Haaren und flüstere ihr süßen Unsinn ins Ohr. Sie lehnt sich an mich und sagt etwas zu mir, das ich aber nicht verstehe. Meine Hände tasten jetzt weiter nach vorn und finden ihren Venushügel, den ich begeistert streichle. Im Schutz ihres T-Shirts fahre ich mit rechts hoch zu ihren vollen und sträflicherweise BH-losen Brüsten. Ihre Brustwarzen sind vor Erregung hart und stehen hervor. Meine Finger kreisen leicht um den Vorhof und über die wippenden Nippel, und wunderbar liegt ihr Busen in meiner Hand als ich ihn mit allen Finger umfasse. Ich fühle ihr Herz schneller schlagen hinter der warmen Haut ihres schönen Körpers. Inzwischen ist ihre Hand in meine Hose geglitten und massiert dort meinen brettharten Schwanz. Ich kann meine Erregung kaum noch zügeln und stöhne, aber bei dem Krach um uns herum merkt das keiner. Meine linke Hand erkundet jetzt ihre stark behaarte Schamgegend und dringt bald bis zu ihrer Scheide vor. Ein Zittern läuft durch ihren Unterleib als meine Finger leicht zwischen ihre prallen, heißen und nassen Schamlippen fahren. Wir sind in der Schlange inzwischen etwa 3 Meter weiter gekommen, weitere 3 liegen zum Glück noch vor uns, und bisher scheint noch niemand etwas gemerkt zu haben. Die unbekannte Frau, dieser Traum von Sex und Lust, greift sich nun mein Glied und biegt es soweit runter, daß es weh tut. Dann aber sind wir an ihrem Minirock vorbei zwischen ihren leicht gespreizten Beinen angekommen und als ob er den Weg schon kennen würde, drängt sich der kleine Rob wie von selbst in ihre Vagina.
Ganz in ihre warme, feuchte Scheide eindringen kann ich in dieser Position leider nicht, aber auch so ist es wunderbares Gefühl, ihre nackte heiße Lust zu spüren. Dafür spielen meine Finger an ihren Kitzler und ein kleiner Seufzer kommt über ihre Lippen, ansonsten beherrscht sie sich meisterhaft. Ich kann das nicht, sondern vergrabe meine Zähne in ihrer Schulter um uns nicht zu verraten. Leicht, soweit wir können, bewegen wir uns vor und zurück, die Bewegung der Menschen um uns hilft das zu vertuschen. Während von hinten meine Eichel ihre Schamlippen küßt und meine Finger von vorn noch zusätzlich in sie eindringen, krallt sie sich in meinem Po fest und zieht mich noch dichte ran sich heran, so daß ich ihr noch etwas näher sein kann. Unser Atem geht jetzt stoßweise, und das Verbotene dieser Situation stachelt uns nur noch mehr an. Wogen der Wollust überfluten mich, der sanfte Druck ihrer Vagina auf meine Eichel bringt mich um den Verstand. Ich will ihr sagen, wie toll sie ist, wie wild sie mich macht, aber statt dessen kommt nur keuchendes Gestammel über meine Lippen, die ihre Ohrmuscheln küssen. Als wir beide den Höhepunkt erleben, ist es als explodiere ein Feuerwerk aus tausend Farben in meinem Kopf. Auf einmal scheinen wir nur noch aus einem Körper zu bestehen und sind uns auf eine nie gekannte Weise nah. Immer noch werden wir von der Menge weiter geschoben und allmählich dringt wieder die Realität in unser Hirn, die wir für einige schöne Minuten vergessen hatten. Langsam, ganz langsam, fast widerwillig lösen wir uns voneinander und bleiben noch eine Weile aneinander geschmiegt stehen. Dann werden wir brutal getrennt, denn die Ordner lassen immer nur ein paar Leute in die Gänge zu den Kassen. Und auf einmal ist sie weg, ich kann sie nicht mehr finden. Nachdem auch ich endlich durch die Kasse bin, renne ich draußen herum und suche sie, aber ich weiß nicht wie sie aussieht…
Ende
October 29th, 2009 / Author: admin
Hallo. Mein Name ist Bettina und ich bin 29 Jahre alt. Seit zwei Jahren bin ich mit einem fast zehn Jahre älteren Mann verheiratet und in meiner Ehe geht es mir wirklich richtig gut. Davor habe ich als Sekretärin in einem mittelgroßen Unternehmen im Raum Köln gearbeitet, aber mein Mann hat sich gewünscht, dass ich nicht mehr arbeite und nur noch für ihn, das Haus (und später für die Kinder), da bin.
Ich habe dem nicht widersprochen, fand es aber anfangs sehr langweilig. Mein Mann ist ziemlich wohlhabend und hatte schon vor der Ehe eine Putz- und Bügelfrau, so dass mir noch nicht einmal Hausarbeit übrig geblieben ist. Und das nicht arbeiten müssen habe ich mich schneller gewöhnt als daran, kein eigenes Geld mehr zu verdienen und trotzdem shoppen gehen zu können. Mein Mann liebt und…ja, verehrt mich so sehr, dass er mich dann doch schnell davon überzeugt hat, dass ich mir über finanzielle Dinge keine Gedanken machen müsse .Mittlerweile kriege ich meinen Tag allerdings sehr gut rum. Falls ich nicht einkaufen gehe oder mich mit einer Freundin treffe, nehme ich Tennisstunden oder gehe ins Fitnessstudio. Also kann man eigentlich sagen, dass ich ein super Leben habe.
Jeder Leser wird jetzt eine Einschränkung haben und, zugegeben, perfekt ist nicht alles, aber mit einigen Unzulänglichkeiten habe ich mich genauso arrangiert wie mit den kleinen Dingen, die ich bereits beschrieben habe. Eine dieser Unzulänglichkeiten ist der Sex mit meinem Mann. Es ist nicht so, dass wir überhaupt keinen Sex haben nein, im Gegenteil, mein Mann schläft drei oder vier Mal pro Woche mit mir, aber das Problem liegt doch eher bei dem wie. Wie gesagt, er verdient viel Geld, hat aber auch einen anstrengenden Beruf und kommt demzufolge ziemlich müde abends nach Hause. Als liebevolle Ehefrau verwöhne ich ihn dann mit einem Abendessen (das allerdings meistens unsere Haushaltshilfe zubereitet hat). Dann unterhalten wir uns noch eine Weile und ich höre mir seine beruflichen Probleme oder Erfolge an und sitzen gemeinsam am Esstisch oder auf der Terrasse. Gegen zehn geht er meistens ins Bett und ich sehe schon an seinem Blick, ob er gleich schlafen möchte, oder noch etwas Sex mit seiner süßen Ehefrau machen möchte. Im ersten Fall bleibe ich noch etwas auf, im zweiten Fall mache ich mich fertig, um mit ihm ins Bett zu gehen.
Obwohl ich jede Menge hübscher Unterwäsche besitze, ist mein Mann nicht so sehr darauf fixiert, dass ich solche im Bett tragen. Wenn ich mich dann also frischgemacht habe und ins Schlafzimmer komme, liegt er meistens schon nackt im Bett. Dann schlüpfe ich zu ihm unter die Decke und… Ja, dann geht alles sehr schnell. Er küsst meinen Hals, meinen Mund und legt sich auf mich. Anfangs war ich über diese stürmische Art überrascht er wollte eigentlich nur, dass ich die Beine für ihn breit mache. Dann dringt er in mich ein, stößt ein paar Mal, verkrampft sich und spritzt ab. Bei den ersten Malen konnte ich gar nicht fassen, dass das schon alles war und hatte geglaubt, es ginge so schnell, weil wir uns erst kurze Zeit kannten, aber selbst nach zwei Jahren hat sich das kein bisschen geändert. Zum Glück wird meine Pussi sehr schnell nass, sonst würde er mir mit seinen abendlichen Überfällen womöglich wehtun. Nachdem er dann in mir gekommen ist (während seiner wenigen Stöße spiele ich dann die gute Ehefrau und stöhne laut), rollt er von mir herunter, gibt mir einen Kuss auf die Wange und schläft dann ein. Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als noch mal ins Bad zu gehen, mich von seinem Sperma zu reinigen und dann auch einzuschlafen.
Nachdem das genau nach diesem Schema in den ersten Wochen unserer Beziehung abgelaufen ist, war ich zunächst über diese Art von Sex sauer. Dann aber, nach einiger Überlegung, wurde mir klar, dass es sexuell wesentlich unangenehmer in manchen Ehen lief. Udo (mein Mann) ist ein sehr einfühlsamer Partner und auch bei dem kurzen Sex niemals rau zu mir. Und nach einer Weile habe ich insgeheim sogar gefallen an diesen kurzen, vier-mal-wöchentlichen Sex gefunden. Der Gedanke, einfach nur die Beine breit zu machen, zu stöhnen, meinen Mann aufreizend zu küssen, ihm über den Rücken zu streicheln und ihn dann in mir abspritzen zu lassen, hat mich dann sogar aufgegeilt. Auch wenn ich nicht mit ihm kommen kann…hinterher, wenn ich aus dem Bad zurückkomme, genügen einige kurze Berührungen an meiner Pussi, um mich heftig kommen zu lassen.
Allerdings bin ich auch eine sehr leidenschaftliche Frau und hatte schon mit meinen Partnern vor Udo sehr viel Spaß am Sex. Durch mein Selbstbewusstsein und mein attraktives Aussehen habe ich auch, ohne jemals Schlampe gewesen zu sein, auch eine ganze Menge Erfahrung gesammelt. Und trotz meiner Liebe zu meinem Mann und den seltsamen Gefühlen, die ich bei dem Schnellsex entwickelt habe, wollte ich doch nicht auf alle alten Erfahrungen verzichten. Einige Male hatte ich versucht, meinen Mann tagsüber (z.B. am Wochenende) zu verführen, so dass er mich einfach auf dem Küchentisch durchfickt oder ihn dazu zu überreden, mich mal von hinten zu nehmen. Daraufhin bekam ich jedoch meistens recht müde Kommentare oder Ausflüchte von ihm zu hören. Tja, und was macht eine leidenschaftliche Frau, die sexuell unerfüllte Wünsche hat? Sie nutzt ihre freie Zeit, wenn der Mann an der Arbeit ist, um sich diskret mit einem Liebhaber zu vergnügen. Da mein Mann Fremdgehen niemals tolerieren würde und ich auch jede Menge gesellschaftliche Kontakte hatte, war der Punkt Diskretion natürlich sehr wichtig. Einige Male hätte ich mir schon gewünscht, dass mein Tennislehrer mir mein Röckchen hochhebt und mich im Umkleideraum durchfickt aber da er auch noch der Trainer einiger Freundinnen von mir war und darüber hinaus nicht besonders intelligent war, wäre das früher oder später rausgekommen.
Der erste Mann, bei dem es bei mir unten richtig gekribbelt hat, war ein Schuhverkäufer. Die sind zugegebenermaßen nicht als die erotischsten Männer bekannt, aber mein Exemplar war äußerst gut-aussehend und sehr gut gebaut. Er schien neu in dem Beruf zu sein, hatte aber offensichtlich Spaß daran. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass es nicht der Spaß an Schuhen, sondern an den Kundinnen war, denn er flirtete relativ frech drauflos. Eigentlich hatte ich vor, mir ein paar sportliche Schuhe zu einer Jeans zu kaufen, aber nachdem ich auch in Flirtlaune gekommen war, ließ ich mir von ihm dann doch diverse Riemchensandalen zeigen. Nachdem ich mir die Pumps selbst anziehen musste, war er bei den Sandalen plötzlich bemüht, sie mir über die Füße zu streifen und ließ bei der Gelegenheit auch ein Kompliment über meine schönen schlanken Füße fallen. Ich lächelte nur und ging ein paar Schritte in den Schuhen, wissend, dass er auf meinen Gang und besonders auf meinen Hintern starrte. Als ich mich wieder hinsetzte, rutschte unglücklicherweise mein Rock etwas nach oben und erlaubte ihm einen rechten guten Blick auf meine Schenkel. Ich spürte schon, wie ich etwas feucht im Schritt wurde und als er dann auch noch meine Füße festhielt, nachdem er mir die Sandalen ausgezogen hatte, wurde ich richtig heiß. Wenn sie wollen, können wir ja später eine Tasse Kaffee zusammen trinken schlug er vor und lächelte, weil er sah, was in mir vorging. Wir wussten beide, was passieren würde und trotzdem sagte ich zu.
Bis zu seiner Mittagspause war ich noch in einem anderen Geschäft und wir trafen uns am Eingang zu dem Parkhaus, in dem ich meinen Wagen abgestellt hatte. Es waren einige Cafes in der Nähe, aber ich schlug vor, meinen Wagen zu nehmen und zu einem kleinen Lokal weiter draußen zu fahren. Dort war die Gefahr, Bekannte zu treffen nicht so groß und zu dem Zeitpunkt hatte ich mir noch eingeredet, wir würden wirklich Kaffee trinken. Als wir dann im Parkhaus bei meinem Wagen waren und ich aufschloss, stand er (sein Name war Peter) plötzlich hinter mir und legte seinen Arm um meine Taille. Ich habe nur eine halbe Stunde Pause…und vielleicht können wir die Zeit anders nutzen als Kaffee zu trinken raunte er von hinten in mein Ohr. Ich antwortete nicht, sondern öffnete die Fahrertür. Peter jedoch nahm meinen Arm und öffnete die hintere Tür, um sich reinzusetzen und mich mitzuziehen. Längst war es um mich geschehen nur für einen kurzen Moment blickte ich mich um, hoffend, niemand würde mein Auto hier in dem Parkhaus erkennen.
Dann warfen wir uns wild küssend auf die Rücksitzbank meines M-Klasse Mercedes. Er war wild und stürmisch, aber nicht brutal. Mein Höschen zerfetzte er mit einer schnellen Bewegung, aber wie gekonnt seine Finger in meine bereits klitschnasse Pussi fuhren, machte mich wahnsinnig. Ich liebte es, oben zu sein beim Sex und er genoss es offensichtlich, von einer sexuell ausgehungerten Frau genommen zu werden. Irgendwie schafften wir es zusammen, seine Hose zu öffnen und seinen steifen Prügel herauszuholen und dann setzte ich mich auf ihn. Der Rücksitz war breit genug, so dass ich sehr gut meine Bewegungen auf ihm kontrollieren konnte. Und ich genoss es, nach langer Zeit endlich mal nicht nur auf dem Rücken zu liegen und den Mann nach zehn Sekunden abspritzen zu spüren. Peters Schwanz war nicht größer als Udos, aber die Art, wie er ihn von Zeit zu Zeit von unten in mich stieß, ließ ihn viel größer und härter erscheinen. Ich bemerkte gar nicht, wie mein Stöhnen und Keuchen immer lauter wurden, bis er irgendwann seine Hand auf meinen Mund presste. Erst dann ersetzte er seine Hand durch seinen Mund und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Dann stöhnte er: Und Süße, soll ich jetzt in dir kommen? Ich spürte, dass er kurz davor war, aber was mich wirklich erschreckte, war die Tatsache, dass ich Sex mit einem Fremden hatte, ohne ein Kondom zu benutzen. Ich nahm zu dem Zeitpunkt die Pille, so dass Empfängnisverhütung nicht das Thema war, aber das wesentlich größere Risiko, meine Gesundheit, hatte ich ignoriert. Obwohl es im Grund zu spät war, wollte ich trotzdem nicht, dass er in mir kam.
Warte, nicht…nein keuchte ich und hob meine Hüften an, so dass sein Schwanz aus mir rutschte. Trotzdem war ich noch so besorgt um ihn, dass er nicht auf seinen Bauch oder seinen Anzug spritzt und packte seinen Schwanz. Er spritzte auch augenblicklich los und ich ließ seine ganze Ladung in die Handfläche meiner linken Hand spritzen, während ich ihn mit der rechten Hand masturbierte. Nach unserer wohlverdienten Ruhepause sah er mich grinsend an, immer noch mit hochgeschobenem Rock auf seinem Schenkel sitzend und sein Sperma in meiner Hand. Ummhh…wir sollten das wieder tun keuchte er und küsste mich zärtlich und ich wusste, dass ich es wieder tun würde. Seltsamerweise hatte ich an dem Abend, an dem ich meinen Mann zum ersten Mal betrogen hatte, noch nicht mal ein schlechtes Gewissen, als er nach Hause kam. Natürlich hatte ich mich geduscht und frische Unterwäsche angezogen, aber an meinem Körper schien immer noch der Duft des Schuhverkäufers zu kleben. Udo bemerkte lediglich, dass ich etwas nervös auf ihn wirkte und deutete das wohl als Verlangen nach Zärtlichkeit. So kam es, dass wir an diesem Abend bereits um Punkt neun im Bett waren und Udo schlief bereits fünf Minuten später, nachdem er sich in mir entladen hatte.
An den drei folgenden Tagen traf ich mich jeweils zu Peters Mittagspause mit ihm im Parkhaus. Es war herrlich und ich hatte jedes Mal eine Serie von Orgasmen auf dem Rücksitz meines Wagens. Ich genoss jeden Stoß seines muskulösen Körpers und genoss das Zucken seines Schwanzes, wenn er (diesmal mit Kondom) in mir kam. Richtig wild wurde es nur am dritten Tag, als wir es noch nicht mal ins Auto schafften. Peter stand hinter mir, als ich den Wagen öffnete, aber statt mit mir einzusteigen, hob er einfach nur mein weites Sommerkleid hoch und zog den Slip zur Seite. Komm, du bist doch schon so nass und kannst es nicht mehr abwarten erwiderte er auf meinen Protest, wir könnten gesehen werden. Dann spürte ich seine glühende Eichel an meinen Schamlippen und mir wurde egal, ob uns jemand sehen konnte. Mittlerweile war er so flink im überstülpen des Kondoms, dass meine erregte Pussi nur wenige Sekunden auf seinen harten Stoß warten musste. Ich musste mein Stöhnen unterdrücken, so sehr genoss ich diesen Fick von hinten und jedes klatschende Geräusch seines Körpers an meinen Pobacken brachte mich meinem Orgasmus schnell näher. Jaah jaaahh ja ja aaahjaahhh stöhnte ich, als er in mir zuckte und das Kondom mit seinem Saft füllte. Dann drehte ich mich um, kniete mich vor ihn, streifte das Kondom ab und nahm vor lauter Dankbarkeit über diesen heißen Orgasmus seinen Schwanz in den Mund. Peter war überrascht, denn er wusste, dass ich nicht besonders darauf stehe, einen Penis in den Mund zu nehmen. In dem Moment war mir jedoch danach und mich stieß noch nicht mal sein Sperma, dass an seinem immer noch halbsteifen Rohr verschmiert war, ab.
Am nächsten Tag bekam ich jedoch einen gehörigen Schreck, als ich mit meinem Mann in meinem Wagen zu Freunden gefahren bin. Udo war schon ausgestiegen und ich wollte nur meine Handtasche vom Rücksitz holen, als ich im hinteren Fußraum Peters Kondom, gefüllt mit seinem Samen, fand. Ich hatte es wohl achtlos dahin geworfen und nachdem ich den Schreck verdaut hatte, wurde mir bewusst, dass ich doch vorsichtiger agieren musste. Bereits am nächsten Morgen rief ich ihn über Mobiltelefon an und sagte ihm, dass ich unsere Affäre auflösen möchte. Er nahm meine Aussage allerdings nicht ernst und sagte, dass ich geiles Stück spätestens morgen wieder bei ihm wäre und mich von ihm im Parkhaus durchficken lassen würde. Ich war empört über die Art und Weise, wie er mich darstellte und knallte den Hörer auf die Gabel. Dann spürte ich aber doch wieder dieses Kribbeln in meinem Unterleib und, statt bis zum nächsten Tag zu warten, traf ich mich schon am selben Tag wieder mit Peter im Parkhaus, um mich von ihm in meinem Auto durchficken zu lassen. Allerdings hatte ich schon zu dem Zeitpunkt, als ich mich von ihm auf dem Rücksitz meines Wagens besteigen ließ, den Entschluss gefasst, ihn nicht wieder zu sehen und die Tatsache, dass ich kurz darauf auch meine Tage bekam, erleichterte mir die Durchführung der Trennung.
***
Fast schon natürlicherweise dauerte die Phase meiner ehelichen Treue nicht sehr lange. Schon bald darauf ertappte ich mich immer häufiger dabei, an andere Männer zu denken, selbst wenn ich mit Udo ausging. Trotzdem blieb es eine ganze Weile bei unserem schnellen, ehelichen Sex drei bis vier mal pro Woche. Wochen später war Thomas, Udos achtzehnjähriger Sohn aus seiner kurzen, ersten Ehe zu Besuch bei uns. Udo hatte nur noch sehr schwachen Kontakt und er sollte einige Tage bei uns wohnen, bevor er seine Wohnung in Süddeutschland zwecks Aufnahme eines Studiums beziehen konnte. Mein Verhältnis zu ihm war recht kühl, da ich ihn fast überhaupt nicht kannte. Er war ein recht ruhiger, allerdings sehr hübscher junger Mann und ich fühlte mich bei den seltenen Gelegenheiten an denen wir zusammen waren, keineswegs als seine Stiefmutter schließlich war ich auch nur etwas mehr als zehn Jahre älter als er. Er bewohnte während dieser paar Tage das Gästezimmer, das direkt neben unserem Schlafzimmer war und Udo war aus diesem Grund abends beim Sex irgendwie gehemmter. Mochte er es sonst, wenn ich laut stöhnte, während er sich mit wenigen Stößen auf mir abmühte, spürte ich, dass er jetzt leiser sein wollte. Auch er selbst keuchte nicht so sehr und irgendwie fehlte mir etwas. An Thomas vorletztem Abend wollte er noch einmal mit Freunden ausgehen und wir waren (so glaubten wir zumindest) allein im Haus. Es war Udo anzumerken, dass er das wieder auskosten wollte und ich gab ihm, was ihn so heiß machte. Ich stöhnte laut, keuchte, feuerte ihn an…stöhnte meine eigene Lust heraus. Und auch nachdem ich im Bad war und wieder zu ihm unter die Bettdecke kroch, gaben wir uns keine Mühe, unser kichern und die Unterhaltungslautstärke zu dämpfen. Wir erschraken allerdings sehr, als wir kurz darauf hörten, wie im Nebenzimmer die Musik recht laut aufgedreht wurde und hofften, Thomas sei lediglich früher als erwartet zurückgekommen statt unser ganzes Treiben mitgehört zu haben.
Die Tatsache, dass Udos Sohn uns aber doch gehört haben könnte, machte mich heiß und ich wachte sogar in der Nacht zwei mal auf, weil ich so ein warmes Kribbeln in meinem Bauch spürte. Nach dieser unruhigen Nacht bekam ich am nächsten Morgen noch nicht einmal mit, dass Udo das Haus verlassen hatte und beschloss in meiner Schläfrigkeit sogar, mein morgendliches Jogging ausfallen zu lassen. Gegen neun wachte ich auf und fast automatisch fuhren meine Hände unter meiner Decke nach unten zwischen meine Beine. Ich war sehr erregt und spürte, dass nur wenige Berührungen einen Orgasmus bei mir auslösen wurden. Ich kostete dieses Gefühl mit einem Lächeln auf den Lippen aus, bis…Ja, bis ich plötzlich Thomas Stimme hörte: Hallo Bettina…ihr hattet ja ganz schön Spaß gestern Abend, hmm? Ich erschrak und zuckte zusammen. Er stand in der Schlafzimmertür und trug nur ein T-Shirt und Boxershorts. Ich war froh, dass ich die Decke noch nicht zurückgeworfen hatte und er mich dann, nur mit einem seidenen Hemdchen bekleidet, gesehen hätte. Du…du warst zu Hause? fragte ich und zog meine Hände unter der Decke hervor. Ja, ich war mit Tim und Simone nur was essen und dann sind wir hier noch auf einen Drink in mein Zimmer erwiderte er und blieb an der Tür stehen. Als ihr dann aber etwas lauter geworden seid, hab ich nach einiger Zeit bei mir die Musik angemacht…dachte, ihr wollt nicht, dass meine Freunde euch hören. Er spürte, wie unangenehm mir die Situation war und wir wussten beide, dass er die Musik offensichtlich viel zu spät laut gestellt hatte. Langsam kam er ins Zimmer und trat neben mein Bett.
Ein bisschen neidisch war ich ja schon immer auf meinen Papa…dass er so eine attraktive Frau geheiratet hat begann er dann und grinste. …aber dass du so ein scharfes Stück bist…wow rief er dann noch aus.Thomas entgegnete ich, leicht entrüstet, spürte aber auch die Spannung zwischen uns. ich finde nicht, dass du so reden solltest. Dann beugte er sich plötzlich vor und riss die Decke mit einer schnellen Bewegung von mir herunter. Mein Seidenhemdchen bedeckte gerade so meinen Unterleib, aber oben war es verrutscht, so dass meine rechte Brust nackt war. Wow…was für ein Körper sagte er und betrachtete mich von oben bis unten. Trotz seiner gierigen Art hatte ich aber keineswegs das Gefühl, von ihm bedroht zu werden. Im Gegenteil, es gefiel mir, so von ihm angestarrt zu werden und ich schmunzelte, als ich die hübsche Beule in seinen Boxershorts sah. Ich glaube nicht, dass deinem Vater das, was du hier gerade tust, gefallen würde sagte ich lächelnd und räkelte etwas meinen Körper. Mein Vater ist an der Arbeit…und es spielt daher keine Rolle, ob es ihm gefallen würde entgegnete er. Aber so, wie ich dich gestern stöhnen gehört habe, würde es dir wohl gefallen, wenn ich an deinen Titten lutsche.
Diese Ausdrucksweise benutzte Udo nie und meistens genoss ich ja seine kultivierte Art. Jetzt aber gefiel mir die rohe Ausdrucksweise von Thomas. Sozusagen als Einladung streckte ich meine Hand aus und strich an seinem Bein entlang, bis meine Fingerspitzen am Beinausschnitt, nur wenige Zentimeter von der Beule in seinen Shorts halt machten. Wortlos kniete sich Thomas zu mir auf das Bett, beugte sich vor und begann, mit seiner Zunge über meine Brust zu lecken und dann ganz sanft an der erregten Brustwarze zu saugen. Uuhmmm entfuhr es mir und ganz automatisch legte ich meine Hand auf seinen Hinterkopf. Thomas saugte jetzt mehr und mir wurde vor Erregung ganz schwindlig. Ich merkte fast gar nicht, wie er seine Hand auf meinen Bauch legte und mein Hemdchen etwas nach oben schob. Erst als er den Kopf drehte und auf meine entblößte Pussi schaute, wurde mir klar, was er tat. Mmhh Bettina…weißt du, wie geil ich auf dich bin? fragte er dann und grinste mich lüstern an. Schon als ich am Montag angekommen bin, hab ich nur noch an deinen geilen Körper gedacht…und ich muss dir gestehen, dass ich… Er machte eine kurze Sprechpause und ließ seine Hand über meinen Bauch nach unten fahren, um sie auf meine getrimmten, dunklen Mösenhaare zu legen. Dass du? fragte ich, neugierig, was er gedacht und getan hatte.… dass ich im Wäschekorb nach deiner Unterwäsche gesucht habe. Ich wollte sehen…und riechen, wie deine getragene Unterwäsche ist…wollte deinen Mösensaft sehen…wollte wissen, wie geil du bist. Ich keuchte. Einerseits war ich von seinem Fetisch abgestoßen, andererseits erregte es mich, zu wissen, dass er an so intimen Details von mir interessiert war. Seine Hand lag jetzt flach auf meiner Pussi und ich bewegte unwillkürlich meinen Unterleib.
Ich habe an deinem Höschen gerochen…und dabei ist mein Schwanz sooo hart geworden sagte er leise. Ich schloss die Augen, war einem Orgasmus sehr nahe. Fast willenlos sah ich, wie er auf das Bett stieg und meine Beine etwas mehr spreizte. Ich will dich lecken stöhnte er, beugte sich vor und küsste meinen Bauch zwischen Bauchnabel und dem Ansatz meiner Schamhaare. Fast wie von selbst nahm ich meine Schenkel noch etwas weiter auseinander und legte jetzt sogar meine Hand auf seinen Hinterkopf. Ich hörte mich selbst laut stöhnen, als seine Zunge meinen erregten Kitzler zum ersten Mal berührte. Er war sanft, dann aber schob er doch recht fordernd seine Zunge in meine Pussi. Mir kam es augenblicklich bei dem Gedanken, dass er mich dort leckte, wo am Vorabend sein Vater noch in mir gesteckt hatte. Thomas fickte mich mit seiner Zunge und ließ nur gelegentlich seine Zungenspitze über meinen Kitzler fahren. Ich weiß nicht, wie es zu dieser Situation kommen konnte…ich konnte einfach nur noch dieses aufregende Gefühl genießen und seine Zunge brachte meinen zuckenden Körper zu einer ganzen Serie von Orgasmen. Jetzt will ich dich ficken sagte er kurz, als er sich aufbäumte. Er kniete noch immer zwischen meinen gespreizten Schenkeln und hatte jetzt seine Boxershorts heruntergezogen. Sein Schwanz, von der Größe und Dicke mit dem seines Vaters zu vergleichen, stand hart und fordernd nach oben. Seine Zunge hatte mir so herrliche Orgasmen beschert und doch wollte ich jetzt unbedingt diesen schönen, harten Schwanz zwischen meinen Beinen fühlen. Gerade jedoch als er ihn etwas nach unten drückte und nur noch Zentimeter von meiner schlüpfrigen Pussi entfernt war, trafen sich unsere Augen und irgendwie fühlte ich mich in dem Moment stark an Udo erinnert. Nein, ich konnte nicht mit seinem Sohn schlafen…und schon gar nicht in unserem Ehebett. Die Gedanken an einen heißen Fick mit Thomas waren augenblicklich weg. Nein, lass das. Bitte geh jetzt sagte ich zu ihm und war mir natürlich bewusst, was das für ihn bedeuten musste. Hocherregt und Sekunden bevor er in mich eindringen sollte wurde er zurückgehalten.
Wie bitte? fragte er fassungslos und blieb zurück. Ich setzte mich auf und legte besänftigend meine Hand auf seine Brust. Es tut mir leid, Thomas…aber wir dürfen das nicht tun…und ich KANN das nicht. Wahrscheinlich spiegelte mein Gesichtsausdruck etwas anderes wider und immerhin hatte er mit dem Mund eben gerade meine ganze Erregung gespürt. Umso erstaunlicher, dass er sich an meine Worte hielt. Langsam stand er vom Bett auf und zog seine Shorts nach oben…immer noch stand sein Schwanz pochend nach oben. Du hast mich heißgemacht…du hast dich von mir lecken lassen….mit meiner Zunge habe ich dich ein paar Mal kommen lassen…und jetzt sagst du mir, ich soll gehen. Es war ein vorwurfsvoller, aber nicht jammernder Ton. Ich sah ihn zuerst an, blickte dann aber zur Seite. Nur wenige Sekunden später ging er langsam aus dem Schlafzimmer und ich hörte, wie er dann ins Bad ging. Ich war noch immer aufgeheizt…heiß auf einen so wohlgeformten, harten Schwanz. Ich war auch froh, dass ich nicht mit Thomas geschlafen hatte…aber trotzdem er tat mir auch sehr leid. Kein Mann kann mit einer solchen Situation gut umgehen und vielleicht wäre ich von jemand anderem in dieser Situation vergewaltigt worden (was mir in gewissem Rahmen vielleicht sogar gefallen hätte). Einem Impuls folgend stand ich auf, und ging, immer noch nur mit meinem Hemdchen bekleidet, zu Thomas ins Bad. Er hatte schon das Duschwasser eingeschaltet und das T-Shirt abgestreift. Er schien immer noch sehr verärgert und blickte mich nur über den Spiegel an. Ich erwiderte seinen Blick über den Spiegel, lächelte verführerisch und trat von hinten an ihn. Du musst ja nicht gleich gehen…nur weil ich dir gesagt habe, dass ich nicht mit dir schlafen kann sagte ich leise und ließ beide Hände unter das Gummi seiner Shorts schlüpfen. Sofort hatte er wieder seine volle Härte erlangt und auch Thomas Gesichtsausdruck war jetzt sanfter.
Du hast mich mit deiner Zunge sehr heiß gemacht flüsterte ich, und mir dann deinen hübschen Schwanz gezeigt….mmmhhh. Ich streifte seine Shorts über die Hüften, so dass sie an seinen Beinen herunterrutschten. Wir sahen über den Spiegel nach unten, wo ich mit beiden Händen seinen knüppelharten Schwanz massierte. Der erste Tropfen seiner Vorfreude erschien und ich verrieb ihn mit dem Daumen. Ohhh…Bettina keuchte er und schob seine Hände nach hinten. Sofort spürte ich wieder seine Hand an meiner schlüpfrigen Pussi, doch bevor ich erneut den Verstand verlor, entzog ich mich ihm und kniete mich vor ihn. So war mein Gesicht jetzt genau auf Höhe seines Schwanzes und ich sah ihn groß vor mir. Mit langsamen Bewegungen massierte ich ihn und variierte den Druck, den ich auf ihn ausübte. Udo mochte es nicht, wenn ich es ihm mit der Hand machte, aber ich genoss es jetzt, dieses schwere Glied warm in meiner Hand pulsieren zu fühlen. Bettina…ahhh…mmmhhh keuchte Thomas, der offensichtlich Mühe hatte, nicht sofort zu kommen. Seine Hand versuchte jetzt, meinen Kopf zu lenken, aber ich wollte seinen Schwanz nicht in den Mund nehmen. Auch Udo hatte einige Male angedeutet, dass ihm das gefallen würde, aber ich mochte das Gefühl nie und schon allein der Gedanke daran, dass ein Mann mir seinen Samen in den Mund spritzen würde, löste ein Ekelgefühl bei mir aus. Es war allerdings auch gar nicht nötig, denn Thomas fing noch lauter an zu stöhnen und ich sah, wie er die Hüften vorschob. Noch einmal erhöhte ich den Druck meiner Hand auf seinen Schwanz und rieb ihn noch schneller. Ich…ich kommmmeee…..Bettina…ich kommeeeee stöhnte er und sein Körper verkrampfte sich. Ich genoss das Gefühl der Macht, das ich auf ihn hatte, masturbierte ihn noch schneller und spürte dann, wie sein Schwanz zu zucken begann. Ich widerstand einer Idee, seine Schwanzspitze auf mich zu richten, damit sein Sperma auf meinen Körper klatscht. Stattdessen hielt ich meine linke Hand vor seine Eichel und fing das herausspritzende, weiße Sperma in meiner Handfläche auf.
Nach zwanzig Sekunden war alles vorbei, Thomas lehnte geschwächt rücklings am Waschbecken und ich wischte die restlichen Spermafäden seines Schwanzes an meinem Handrücken ab. Dann wusch ich mir die Hände und, bevor wir beide wieder auf dumme Gedanken kamen, teilte ich ihm mit, dass ich für den Rest des Tages nicht zu Hause sein würde. Ich wusste, dass er uns schon am Abend verlassen würde und wollte ihm, trotz dieses prickelnden Erlebnisses, nicht noch einmal an diesem Tag begegnen. An den folgenden Tagen war ich jedoch durch die Erinnerungen an dieses fast inzestuöse Erlebnis, sehr häufig erregt und selbst Udo, der sonst nicht viel von meinen Stimmungsschwankungen mitbekam, war überrascht, wie heißblütig unser Sex am Abend meistens verlief.
***
Wieder verging eine ganze Weile recht ereignislos, wenn man von meinen sehr regen, manchmal sogar wilden Tagträumen absieht. Das nächste, nennenswerte Ereignis war dann Anfang August. Wir haben für die Arbeiten an unserem Pool und die Beete um das Haus eine Gärtnerfirma beauftragt, die schon seit zwei Jahren immer den selben Mitarbeiter, den etwa fünfzigjährigen Herr Schröder schickt. Es ist ein netter Herr, der die Arbeiten sehr sorgfältig ausführt und mit dem man auch immer ein paar freundliche Worte wechseln kann. Je nach Aufwand kommt er an zwei Vormittagen in der Woche, meistens schon ab neun Uhr. So war ich überrascht, als ich dienstags um halb neun vom joggen zurückkam und schon das Auto der Gärtnerei in unserer Auffahrt gesehen hatte. Ich ging zu unserem kleinen Gartenhäuschen, weil Herr Schröder dort immer zuerst die Werkzeuge herausholt. Als ich mich dem Häuschen näherte, hörte ich Stimmen. Darüber war ich nicht überrascht, da gerade in den Sommermonaten gelegentlich mal ein Auszubildender mit Herr Schröder bei uns arbeitete. Umso erstaunter war ich, als ich nahe genug am Haus war, um Details herauszuhören.…das ist ein wirklich scharfes Luder, sag ich dir. Tut zwar immer vornehm, aber es würde mich nicht wundern, wenn die ihren Alten nicht regelmäßig betrügt… Das war Herr Schröders Stimme und ich wunderte mich, dass er über eine Frau in diesem Ton sprach. Schließlich kannte ich ihn als netten Herrn mit guten Manieren. So ist das aber öfters mit den Tussis aus den besseren Wohngegenden… hörte ich eine andere Stimme, jünger als Schröder, aber zu alt für einen Auszubildenden. …haben den ganzen Tag nicht zu tun und kriegen dann ne nasse Fotze, wenn sie daran denken, den Gärtner zu vernaschen. Ich hörte lautes Lachen. So also sprach Herr Schröder mit einem Kollegen über die Kunden. Du kannst dein Glück ja hier mal versuchen…ich sag dir, so ne scharfe findest du nicht alle Tage war wieder Schröder zu hören und nun dämmerte mir, dass mit dem scharfen Luder, das ihren Mann betrügt wohl ich gemeint war. Eigentlich hätte ich sie zur Rede stellen müssen, aber trotzdem ging ich ein paar Schritte zurück, als ich hörte, dass sie das Häuschen verlassen wollten.
Ach, guten Morgen Frau Seitz begrüßte mich Herr Schröder im selben freundlichen Tonfall wie sonst. Für einen Moment überlegte ich, ihn vom Grundstück zu werfen und die Gärtnerfirma um einen neuen Mitarbeiter zu bitten. Doch da sah ich seinen Kollegen. Es war ein Farbiger, etwa zwei Meter groß, sehr muskulös, aber doch mit relativ schönen Gesichtszügen. Auch er lächelte freundlich und streckte mir seine Hand entgegen. Das ist Jeff stellte Schröder uns vor, er wird in den nächsten drei Wochen ihren Garten übernehmen, wenn ich im Krankenhaus bin. Ein warmer Schauer kam über meinen Körper, als ich diesen Muskelprotz vor mir sah. Zudem trug er, fast schon klischeehaft, kein Hemd, sondern hatte nur die Träger seiner Latzhose über seine definierten Schultermuskeln gespannt. Er nahm meine Hand und hielt sie einen Moment länger als nötig. Ich konnte gar nicht anders als seinen Körper zu mustern und für eine Sekunde blieb mein Blick an der Ausbuchtung vorn in seiner Hose hängen. Auch sein Blick fuhr über meinen Körper und ich wünschte, meine Nippel wären in diesem Moment nicht so hart und erregt gewesen. Gut, Herr Schröder entgegnete ich und verdrängte alles, was ich kurz zuvor gehört habe. Da muss ich ja nicht dabei sein…sie können ihrem Kollegen ja alles zeigen sagte ich und ließ die beiden stehen, als sei ich auf der Flucht. Im Haus ging ich sofort nach unten, um vielleicht über die Lüftungen weitere Gespräche mitzuhören. Na, die gefällt dir, he? hörte ich dann Schröder fragen. Wow…genau das, was ich brauch erwiderte Jeff. Der konnte man ja schon ansehen, dass sies brauch. Wieder hörte ich beide lachen. Offensichtlich war die Einarbeitung des neuen Mitarbeiters gar kein Thema. Sie gingen zwar zusammen ums Haus, aber ich wusste, dass sie die Zeit nur nutzten, um über mich oder andere Kundinnen herzuziehen. Was mich allerdings beunruhigte war, dass ich keineswegs sauer war. Im Gegenteil dieser gut gebaute Farbige löste ein erregendes Kribbeln in mir aus. Innerlich wehrte ich mich noch gegen den Gedanken, aber ich wusste, dass etwas passieren würde, wenn er in meiner Nähe ist.
…wetten, dass ich noch heute meinen Finger in ihre Möse stecke? hörte ich Jeff dann sagen, als sie abschließend um das Haus gingen. Ich trau dir ja einiges zu, aber soo leicht ist diese verwöhnte Schlampe doch nicht flachzulegen ging Schröder auf die Wette ein und sie lachten. Minuten später fuhr Schröder mit dem LKW fort und rief Jeff noch zu, dass er ihn gegen ein Uhr wieder abholen würde. Ich stand mittlerweile am Wohnzimmerfenster und sah hinaus, wie dieser muskelbepackte Jeff in einem Beet harkte. Ich vergaß alle Vernunft und wollte jetzt nur noch wissen, wie er seine Wette gewinnen wollte. Nach einer kurzen kalten Dusche zog ich mir frische Unterwäsche und ein kurzes Kleid an und ging dann hinaus, um Jeff zu fragen, ob er etwas trinken wollte. Oh, vielen Dank, Frau Seitz. Das wäre sehr nett antwortete er höflich, aber erneut musterte mich sein aufdringlicher Blick. Mein frisches Höschen war sofort wieder durchnässt, als er mich frech grinsend ansah. Vielleicht sollten sie mir aber noch zeigen, wo das Sieb für den Pool ist…hat der alte Schröder doch eben vergessen. Das hatte Schröder mit Sicherheit nicht vergessen, aber ich wusste, dass er mich für einen Moment in das kleine Gartenhäuschen locken wollte. Nein, Angst hatte ich auch hier nicht. So ein Typ wie Jeff hatte vielleicht eine große Klappe, aber er würde nie brutal zu einer Frau sein. Klar, zeige ich ihnen sagte ich und ging voran in Richtung Gartenhaus. Zu wissen, dass er von hinten meine Beine und meinen Hintern taxierte, gefiel mir und vielleicht wackelte ich auch deshalb mit den Hüften. Hier ist das Sieb sagte ich und deutete auf eine Reihe von Werkzeugen an der Wand. Plötzlich spürte ich, wie er dicht hinter mich trat…so dicht, dass die Beule seiner Hose gegen meinen Po gedrückt war. Mir wurde fast schwindlig bei dieser Berührung und ich atmete tief den erregenden Geruch seines frischen Schweißes ein. Das Sieb sehe ich erwiderte er, als er spürte, dass ich mit meinem Hintern nicht auswich. Aber wo ist die lange Stange?
Bei dem Wort Stange drückte er sich noch etwas mehr an mich und fast wäre ich schwach geworden. Doch dann entwand ich mich aus dieser Situation und brachte etwas Abstand zwischen uns. Dann hole ich mal etwas zu trinken sagte ich etwas atemlos und verließ den Schuppen. Im Haus versuchte ich zuerst, meine Gedanken wieder etwas zu ordnen. Diese animalische Ausstrahlung und sein starker Körper hatten mich sehr beeindruckt. Meine Nippel waren hart und eigentlich hätte ich schon wieder meine Unterwäsche wechseln müssen. Sollte ich mir noch mal meine Schamhaare trimmen und einen Spritzer Parfum auf meine Brüste sprühen? überlegte ich, als ich eine Karaffe mit Eistee für Jeff zubereitete. Dann aber redete ich mir ein, dass ich ihm das Getränk einfach nur hinstellen wollte und dann für den Rest des Tages etwas mit einer Freundin unternehmen würde. Warum ich dann aber, kurz bevor ich mit der Karaffe und dem Glas nach draußen ging, meinen BH auszog und auf die Arbeitsplatte in der Küche warf, weiß ich nicht mehr. Es war ein erregendes Gefühl, dass meine Brüste beim gehen leicht wippten und sich meine aufgerichteten Brustwarzen am dünnen Stoff meines Sommerkleides rieben. Hallo Jeff…ich habe etwas zu trinken für sie rief ich, als ich in den Garten kam. Ich bin in der Gartenhütte hörte ich ihn sagen und hatte das auch schon fast erwartet. Als ich die Hütte mit dem Tablett betrat, stand er hinten an der Wand, musterte mich und lächelte. Ich ging auf ihn zu und stellte das Tablett auf dem kleinen Tisch ab. Sehr nett, dass sie mir eine Erfrischung bringen sagte er und seine Blicke hafteten auf meinen Nippeln, die durch das Kleid deutlich sichtbar waren. Ich goss ein Glas ein und hielt es ihm hin. Er wartete einen Moment und streckte dann seine Hand aus. Aber anstatt das Glas zu greifen, legte er seine große Hand auf meine linke Brust und knetete sie durch den Stoff. Kann ich vielleicht auch etwas für sie tun, Frau Seitz fragte er frech grinsend. Ich errötete, überrascht durch diese plumpe Attacke. Ich war wütend, weil ich glaubte, mich nicht so von einem farbigen Gartenarbeiter behandeln lassen zu müssen. Ich glaube, sie brauchen wirklich eine Abkühlung sagte ich, zog an seiner Brust den Vorderteil der Latzhose etwas nach vorn und goss das Glas gekühlten Eistee hinein.
Jeff lachte nur und zog mich fast gewaltsam an sich heran. Komm her, du kleine Nutte…ich will eine ganz andere Erfrischung sagte er. Ich keuchte, fühlte mich plötzlich so machtlos in seinen starken Armen. Er zog mich an sich heran und presste dann seine großen, weichen Lippen auf meinen Mund. Ich widerstand dem Drang, zu meiner Abwehr zu beißen und wäre auch dazu fast machtlos gewesen, denn im nächsten Moment steckte er mir seine dicke Zunge in den Mund. Ich war heiß…erregt….und konnte gar nicht anders, als seinen Kuss zu erwidern. Der Kuss war wild und voll purer Leidenschaft. Jeffs Hand glitt an meinem Körper herunter und er machte mich noch wilder, als seine starke Hand meine Pobacken knetete. Ich bremste ihn erst, als die Hand nach vorn fuhr, mein Kleid anhob und er sie auf meinen durchtränkten Slip legte. Hey…was soll das…wofür hältst du mich? fuhr ich ihn an und versuchte, mich von ihm wegzustoßen. Meine Stimme klang jedoch halbherzig, denn er ließ mich nicht aus seiner Umklammerung. Was soll was? fragte er, die Hand immer noch auf meiner Pussi. Willst du mir jetzt etwa sagen, dass du hier rein gekommen bist, um mir was zu trinken zu bringen? Ich spür doch, wie nass deine Fotze ist…und wie nötig du jetzt einen Schwanz brauchst. Aber bitte, wenn du gehen willst, geh. Damit ließ er mich aus seinem Arm und ich ging instinktiv einen Schritt zurück. Statt aber die Hütte zu verlassen, blieb ich stehen und sah ihn an. Er grinste noch immer und rieb sich jetzt mit einer vulgären Geste über die sehr große Ausbuchtung in seiner Latzhose. Dann stand er auf und ging langsam um mich herum, um mir den Weg zur Tür zu versperren. Immer nur brav mit deinem Weichei von Ehemann zu vögeln reicht dir doch nicht, Süße, stimmts fuhr er fort. Du willst mal von nem richtigen Mann durchgebumst werden…und jetzt hast du einen schwarzen, gut gebauten Muskelmann. Ich wette, deine verwöhnte Möse möchte sich so was nicht entgehen lassen.
Dann streifte er die Schulterträger seiner Latzhose ab und ließ sie nach unten gleiten. Mein Blick fiel auf seine definierten Bauchmuskeln und dann tiefer…Er trug keine Unterhose und was ich dort sah, war der größte Schwanz, den ich je gesehen hatte. Er war mindestens sieben, acht Zentimeter länger als der meines Mannes und um einiges dicker. Er stand steil nach oben und seine Eichel glänzte feucht. Er streifte seine Sandalen ab und trat aus der Hose heraus, so dass er nun nackt vor mir stand. Und, süße, brave Hausfrau sagte er in spöttischem Ton, möchtest du ihn mal anfassen. Ich war von seiner überheblichen Art abgestoßen, aber der Drang, dieses dicke, schwarze Rohr zu berühren, war groß. Gerade als ich die Hand ausstrecken wollte, packte er jedoch meinen Arm und drängte mich zurück. Später, du kleines Flittchen sagte er und schob mich zurück, so dass ich mit dem Hintern auf der Tischkante saß und den Krug mit Eistee umwarf. Erst mal will ich deine verhätschelte Pussi probieren. Dann kniete er sich vor mich und schob mein Kleid nach oben. Ohne jede Zärtlichkeit zerfetzte er meinen Slip und warf ihn auf seine Hose, die auf dem Fußboden lag. Dann tauchte er mit dem Gesicht zwischen meine wollüstig gespreizten Schenkel und ich stöhnte laut, als er seine dicken Lippen auf meine erregte Pussi presste. Er schmatzte laut, als er mich wie ein Irrer leckte. Er begann bei meinem Bauchnabel, fuhr nach unten, strich über meine Innenschenkel und presste dann seinen Mund fest auf mein Pussi. Ahh ahhh ah ah ah stöhnte ich rhythmisch, als er seine dicke Zunge zwischen meine Schamlippen steckte. Dann fühlte ich zart seine Zähne auf meinem Kitzler und ich erreichte einen heftigen Orgasmus. Jeff leckte weiter…schleckte mich regelrecht aus, bis er plötzlich stoppte. So, Süße, jetzt ists Zeit, dass du dich um meinen Schwanz kümmerst forderte er. Unwillkürlich fiel mir der Moment mit Udos Sohn in unserem Ehebett ein, doch ich wusste, dass ich aus dieser Situation nicht so leicht herauskam. Er stand vor mir und ich streckte die Hand aus, um sein dickes, pulsierendes Rohr zu berühren. Ohhh jaah…ich liebe es, so eine schöne, manikürte Hand an meinem Ständer zu haben sagte er, als ich ihn umklammerte. Meine Hand war aber nicht in der Lage, ihn komplett zu umschließen. Noch lieber wär mir aber, wenn du ihn in deinen hübschen Mund nehmen würdest und ihn etwas abschleckst. Das Gefühl der Abscheu, einen männlichen Penis in den Mund zu nehmen, kam wieder in mir auf. Doch hier war nicht der wohlerzogene, achtzehnjährige vor mir, sondern ein grober, ungebildeter und zudem noch übermäßig erregter Mann. Schon spürte ich seine Hände auf meinen Schultern, die mich nach unten drängten und dann kniete ich vor ihm. Er selbst schob seine Hüften nach vorn und sein Schwanz pendelte in mein Gesicht. Er hinterließ einen feuchten Fleck auf meiner Wange und ich wusste, dass schon Sperma aus ihm heraustriefte. Er roch nach Mann, streng, maskulin und plötzlich war die Abscheu weg.
Ich öffnete den Mund weit und nahm die Eichel zwischen meine Lippen. Ich hatte schon oft Sperma und frischen Schweiß gerochen, aber diese Mischung bei Jeff machte mich heiß. Ich lutschte an diesem großen, schwarzen Schwanz und massierte ihn mit der Hand. Uhhh jaaaahh…du bist eine sehr talentierte Schwanzlutscherin keuchte und genoss das erniedrigen so, wie ich es genoss, von ihm erniedrigt zu werden. Viel bekam ich von seinem Schwanz nicht in den Mund, aber zusammen mit dem Gefühl in meiner Hand fühlte ich mich ausgefüllt. Warte, Süße….in deinen Mund werde ich dir später noch spritzen…jetzt wirst du erst mal gefickt bremste er mich…und löste dann doch so etwas wie Angst bei mir aus. Ja, ich war triefendnass und erregt, aber sein Schwanz war weitaus größer als alles, was ich vorher gehabt hatte. Würde er mir weh tun? Bevor ich jedoch weiter überlegen konnte, hatte er mich wieder auf den Tisch gelegt und stand zwischen meinen gespreizten Beinen. Warte…ich hole ein Kondom sagte ich und überlegte einen Moment, ob ich das nicht als Gelegenheit nehmen sollte, ihm ganz zu entgehen. Jeff aber grinste nur, bückte sich nach seiner Hose und holte ein Kondompäckchen heraus. Ich liebe es, weiße Weiber durchzuficken und weil ich weiß, wie nötig sie es brauche, habe ich immer was dabei keuchte er und hatte mit wenige Handgriffen das Kondom über seinen riesigen Schwanz gestülpt. Dann packte er seinen Schwanz, um mit der Spitze über meinen Kitzler zu reiben. Aber so eine verwöhnte, blonde Tussi wie dich zu vögeln, ist das größte. So schlank…und eng gebaut….das wird ein Fest für meinen Freund. Ahh…aber sei vorsichtig keuchte ich noch, als er langsam seine Eichel in mich drängte. Er war soo dick, aber meine Erregung und sein Lecken hatten mich gut vorbereitet. Ohne Schmerzen schob er die ersten Zentimeter in meine enge Pussi und ich fühlte mich schon ausgefüllt, als er die Tiefe erreicht hatte, die mein Mann sonst mit seinem Penis erreicht. Als ich nach unten blickte, sah ich, dass er noch weitaus länger war und er grinste mich an. Dann schob er langsam tiefer und ich stöhnte laut. Wow…bist du eng…geil keuchte er und verharrte einen Moment still. Dein Mann wird mir dankbar sein ergänzte er grinsend und zog dann seinen Schwanz langsam wieder zurück. Ich schloss die Augen, als er wieder, diesmal etwas schneller, in mich stieß und dann begann er, einen langsamen, stetigen Rhythmus aufzunehmen. Er grunzte lauter und bemerkte gar nicht, wie er mich durch eine Serie von kleinen Orgasmen fickte. In meinem Kopf entstanden so Gedanken wie Udo wäre in dieser Zeit schon drei oder vier Mal gekommen. Jeff jedoch schien noch länger zu können. Seine Stöße wurden jetzt härter und schneller und mit jedem Mal, mit dem er tief in mir war, schlugen seine Eier gegen meine Pobacken.
Ok, Baby…es wird langsam Zeit für mich, abzuspritzen kündigte er an. Sag mir, wo dus hinhaben willst…soll ich in dir kommen? Ja, ich wollte ihn jetzt tief in mir zucken spüren, jede Kontraktion…wie sein Sperma das Kondom füllt. Kurz vor seinem Orgasmus zog Jeff jedoch zu meiner Überraschung seinen Schwanz heraus, riss mit der linken Hand das Kondom ab und begann dann, seinen Schwanz auf mich gerichtet, zu masturbieren. Ich sah hin, wie die Spitze noch mal dicker zu werden schien und dann schoss sein Sperma aus ihm heraus. Ich hatte meinen Mann schon oft abspritzen gesehen, aber das war eine ganz andere Dimension. Mindestens zehn Schübe weißen Spermas schossen heraus, jeder einzelne weiter als der meines Mannes. Die ersten landeten auf meinem hochgeschobenem Kleid und übersäten es bis zu meinem Hals mit klebrigen Sperma. Und auch die letzten Schübe waren gehaltvoll und spritzten auf meinen Bauch und schließlich auf meine Pussi. Ich sah herunter auf mein teures Kleid, dass mittlerweile nass an meinem Körper klebte. Jeffs Schwanz hatte aufgehört zu spritzen und nur an der Spitze hing noch ein dicker Faden Sperma von seiner Größe oder Härte hatte er aber nichts eingebüßt. Es war Wahnsinn, aber ich war immer noch heiß auf ihn. Mit meinen Beinen umschlang ich nun seinen muskulösen Körper und zog ihn wieder zu mir heran, so dass die nasse Schwanzspitze wieder meine Pussi berührte. Ahh…dein Fötzchen brauch noch mehr, hmm? fragte er grinsend nach. Dann sags mir. Jahh…Jeff flehte ich fast. Ich will dich noch mal. Er hatte noch einen weiteren Kondom aus seiner Tasche genommen und schob ihn jetzt über seinen spermaverschmierten Schwanz. Dann schob er wieder seine Eichel in mich, aber ich wollte komplett von ihm ausgefüllt sein. Sags mir genauer forderte er mich auf. Jeff…bitte….steck deinen Schwanz wieder in mein Fötzchen…ich will, dass du mich noch mehr fickst. Schon als ich es ausgesprochen hatte, war ich überrascht, wie einfach diese Worte über meine Lippen kamen. Und die Belohnung war himmlisch Jeff schob sein dickes Rohr wieder in mich. Ich setzte mich jetzt auf, umklammerte seinen Hals und küsste ihn leidenschaftlich. Mmmmhhh du bist ja richtig ausgehungert…du schwanzgeiles Luder flüsterte er in meinen Mund. Dann umfassten seine Hände meinen Po und er hob mich an. Aufgespießt auf seinem schwarzen Rohr drehte er sich und ging mit mir zur Tür des Gartenhäuschens. Nur für einen Moment dachte ich daran, was die Nachbarn denken würden, wenn sie mich jetzt, mit einem schwarzen Schwanz in meiner Pussi durch den Garten getragen, sehen könnten. Es waren nur einige Meter bis zum Haus, aber sein Rohr in mir…das Gefühl seiner körperlichen Stärke, ließen mich erneut kommen.
Soll ich dich in deinem Ehebett durchvögeln? fragte er, als wir bereits im Wohnzimmer angekommen waren. Dann sah er aber das große, bequeme Sofa und stöhnte dann, ich solle mich darauf knien, weil er mich von hinten bumsen wollte. Ich stieg von seinem Schwanz und kniete mich auf das Sofa, streckte meinen Po in seine Richtung und wartete gierig darauf, wieder von ihm bestiegen zu werden. Was für ein geiler Arsch sagte er, als er mich in dieser unzüchtigen Stellung sah und statt mich gleich wieder zu ficken, kniete er sich hinter mich. Erneut brachte mich seine Zunge an meiner geschwollen Pussi zu einem Orgasmus, aber als er dann noch mit der Zungenspitze zwischen meine Pobacken fuhr, wurde ich fast wahnsinnig. Noch nie hatte ein Mann mich dort geleckt und ich empfand das alles immer als abstoßend. Aber Jeffs wilde, leidenschaftlich Zunge brachte ich um den Verstand. Mein gieriges Stöhnen wurde erst wieder leiser, als ich seinen Schwanz wieder in meiner Pussi fühlte und er mich mit harten Stößen von hinten nahm. Er grunzte und es schien, als würde er mit jedem Stoß tiefer in meinen Unterleib dringen. Die Zeit hatte ich fast vergessen…ich registrierte nur, dass es ein vielfaches länger war als der eheliche Sex mit Udo. Aber auch Jeff war nach einer Weile wieder so weit und kündigte es an. Ich will ja dein Designerkleid nicht noch mehr versauen keuchte er. Komm, Süße, dreh dich um, lutsch meinen Schwanz und lass dir in dein hübsches Gesicht spritzen… Vor weniger als einer Stunde war es undenkbar, jetzt aber dirigierte ich ihn um das Sofa herum, so dass ich in meiner knienden Position bleiben konnte und über die Lehne gebeugt, seinen Schwanz lutschen konnte. Auch diesmal hatte er noch seinen Kondom über, zog ihn aber ab, bevor er ihn mir ins Gesicht hielt. Ich leckte mit der Zungenspitze zuerst sein Restsperma ab, dann versuchte ich ihn in den Mund zu nehmen und als ich schließlich noch damit begann, seine haarigen Eier zu massieren, war es um ihn geschehen.
Ich kommmmmmeeeeee schrie er heraus und stieß seinen Schwanz in meinen Mund. Der erste Strahl Sperma landete hinten auf meiner Zunge und ich schmeckte sein salziges Aroma. Ich wollte schlucken, doch mich überkam plötzlich doch ein Würgereiz. Nur die ersten beiden dicken Spritzer schluckte ich herunter, dann zog ich mein Gesicht zurück und ließ die nächsten Strahlen in mein Gesicht spritzen. Jeff hielt mich an den Haaren und dirigierte mich später so, dass ich seinen Schwanz komplett von den Spermaspuren reinigte und ich tat es mit Genuss. An diesem Vormittag nahm er mich noch ein weiteres Mal. Zuvor hatte er etwas im Garten gearbeitet und ich war in der Küche, als ich ihn plötzlich von hinten spürte. Diesmal war es so überraschend und er war so gierig, dass es mir anfangs sogar etwas wehtat. Aber schon kurz danach genoss ich wieder seine Wildheit und er nahm mich von hinten, während ich über den Küchentisch gebeugt war und zwar so lange, bis Herr Schröder wieder mit dem Gärtnerauto in unsere Auffahrt fuhr. Ich ahnte, was die beiden sich erzählten, als Jeff kurz darauf bei ihm einstieg. Am nächsten Donnerstag kam Herr Schröder gar nicht mehr mit und mir war es mehr als recht, denn so verschwendeten wir gar keine Zeit mit Vorspielen. Seit mein Mann das Haus verlassen hatte, war ich erregt und mein Höschen war die ganze Zeit mit meinem Saft durchnässt. Kurz bevor ich ihn erwartete, wusch ich mich noch einmal zwischen den Beinen schließlich wollte ich meinem schwarzen Hengst (wie ich ihn zu seiner Freude nannte), frisch gegenübertreten. Diesmal ließ er sich von seinem Willen, mich im Ehebett zu nehmen, nicht abbringen, sondern drängte mich gleich ins Schlafzimmer. So aufgeheizt und bereit wie ich für ihn war, dauerte es weniger als zwei Minuten, bis ich seinen herrlich dicken, langen Schwanz zwischen den Beinen hatte. Ich genoss die langen, wilden Ficks mit ihm an den folgenden Tagen mit dem einzigen Nachteil, dass er immer darauf bestand, ohne Kondom abzuspritzen und ich somit jeden zweiten Tag die Bettwäsche neu beziehen musste.
In der folgenden Woche erzählte ich meinem Mann abends im Bett (kurz bevor er seinen kurzen, ehelichen Beischlaf vollzog), dass wir in den nächsten Wochen einige Veränderungen in unserem Garten durchführen und wir dazu den Gärtner einige Tage zusätzlich kommen lassen müssten. Mein Mann hatte nichts dagegen und ich betreute unseren Gärtner während dieser Zeit…
October 29th, 2009 / Author: admin
Nazime lief neben ihrer ein Jahr jüngeren Klassenkameradin durch das Dorf und sie redeten miteinander. Sie wohnte erst drei Wochen in dem Dorf und war froh, endlich jemand zum reden gefunden zu haben. Sie kam aus Polen, aber nach zwölf Jahren in der großen Stadt hatte sie einen brutalen Accent gekriegt. Durch ihre nüchterne, westliche Einstellung fiel sie neben den reservierten Dorfbewohnern auf. Während ein rothaariges Mädchen an ihnen vorbei radelte, flüsterte Susanne: “So, bei der möchte ich gerne einen Blick in den Slip tun…”
Nazime war sprachlos, sie hatte nicht erwartet, in diesem Kaff so eine Bemerkung zu hören. Mit großen Augen blickte sie Susanne an. Die hatte eine fast gelangweilte Miene in ihrem runden Gesicht. Susanne lächelte und erzählte: “Vor einigen Jahren habe ich ein paar Freundinnen besucht und wir gingen zum schwimmen in eine alte Baggerkuhle. Dort waren auch immer ein paar Hausfrauen zu finden, die wir heimlich beobachteten, wenn sie nackt in der Sonne lagen. Wir fanden das ziemlich doof, dass die mit ihrem nackten Hintern dort herum hüpften oder schwammen, denn wir konnten wirklich alles sehen Und dann lagen wir im Wasser und einer sagte: Sollen wir die Oberteile ausziehen? Wir sahen uns gegenseitig an und es dauerte nicht lange, bis die Oberteile am Ufer lagen. Wer nur einen einteiligen Badeanzug an hatte, streifte ihn einfach herunter…
Eines der Mädchen rief dann: Ich werde den Hausfrauen nachäffen, es ist doch niemand da der uns sehen kann. Sie zeigte uns ihr Höschen und sagte: Es ist wunderschön; man fühlt überall nur Wasser… Obwohl wir zögerten wollte keiner als Spielverderber gelten und innerhalb von fünf Minuten waren wir alle nackt. Als ich mein Höschen in die Luft hielt, fiel es mir aus der Hand und bevor ich es zurückholen konnte, nahm mir es eine Freundin vor meiner Nase weg. Sie warfen es sich gegenseitig zu und schließlich landete es am Ufer. Alle lachten laut und warteten darauf, dass ich aus dem Wasser ging, um es zur kriegen. Mit den Lachen war es schnell vorbei, als ich sagte, dass sich keine von ihnen sonst nackt ans Ufer traute. So forderten wir uns gegenseitig heraus, nackt ans Ufer zu gehen, aber niemand traute sich…
Wir reichten uns gegenseitig die Hand und gingen Schritt für Schritt ganz langsam aus dem Wasser. Langsam wurden unsere kleinen Titten sichtbar, ich hatte die kleinsten, aber das wusste sowie so jeder schon vorher. Als wir jeweils die Brüsten der anderen gesehen hatten, liefen wir langsam weiter zum Ufer, bis nur noch die Bauchnabel unter Wasser waren. Die frechste gab mir dann plötzlich einen Schubs, so dass ich als erste plötzlich am Ufer stand.
Als ich dort so stand, fühlte ich ihre Blicke zwischen meine Beine. Ich habe die Hände davor gehalten, bis sie alle aus dem Wasser gekommen waren und sie machten es mir nach. Niemand traute sich nach einem Handtuch zu greifen oder sein Höschen anzuziehen, denn dann konnte man ja alles sehen. Die älteste rief: “Wer hat den Mut als erste seine Möse zu zeigen?” Weil die meisten heftig protestierten, fiel die Wahl auf mich. Ich ließ meine Hände sinken und während alle auf meinen fast kahlen Schamhügel starrten, sagte eine andere: “Mache schon, zeige mal was du hast, du solltest doch als erste…!” Ich zögerte und eigentlich ging mir das zu weit… Ich hatte gerade erst angefangen, mich regelmäßig selbst zu befriedigen und ich schämte mich schrecklich wegen der wenigen Schamhaare auf meinem Schamhügel. Um mich herum hörte ich alle etwas sagen: “Die traut sich ja doch nicht! … Sie hat doch ja gesagt! Ich bin als zweite dran.”
Nachdem man sich geeinigt hatte, wer als nächstes dran war, setzten wir uns im Kreis hin und zogen alle unsere Knie gegen das Kinn. Ich holte tief Luft und machte die Beine auseinander. Mein Herz klopfte wie verrückt und ich fühlte ihre Blicke in meinem Schoss. Kurz darauf war die Nächste an der Reihe, nur Nummer vier hatte noch eine extra Einladung nötig und da zeigte sich, dass diejenige die die Idee hatte, auch die wenigsten Haare auf der Möse hatte. Eine meinte, dass noch nichts zu sehen gewesen sei, als die Lippen.
“Komm Susanne, ziehe deine Schamlippen mal auseinander…! Ich wusste, dass jegliche Widerstand zwecklos war und ich wollte nicht damit geärgert werden, als ich mich weigerte… Langsam zog ich meine Schamlippen auseinander. Es dauerte einen Moment, bevor sie zögernd näher kamen, denn niemand wollte als erste seine Neugierde zugeben. Plötzlich rutschte mein Ellenbogen weg, so dass ich auf den Rücken fiel, mit angezogenen Knien. Nachdem alle gelacht und gegrinst hatten, sagte ein Mädchen: “Jetzt können wir wenigstens alles sehen…”.
Wir verabredeten, dass alle Mädchen sich so hinlegten und ihre Schamlippen auseinander ziehen sollten, so dass alle gut hinsehen konnten. Und so lagen alle da und warteten, bis auch die letzte daneben auf den Knien hockte. Als die letzte an der Reihe war sagte sie lachend: Ich werde wahrscheinlich schrecklich geil, wenn ihr alle auf meine Möse starrt.” Wir taten das und eine andere meinte: “Ich glaube, sie ist nicht die einzige. Bei mir juckt es auch schon ganz schön.” Ich nickte nur und ein Mädchen das hinter mir kniete sagte: “Seht nur, bei Susanne glänzen die Lippen schon. Die ist auch schrecklich geil geworden…” Sie ließen die Spalts meiner Freundin schnell in Stich und hockten sich hinter mich, während ich immer noch auf Händen und Knien herum kroch. Ich wurde jetzt noch spitzer und eine rief: “Susanne, zeige alles”. Und plötzlich schämte ich mich nicht einmal mehr für meine unterentwickelte Muschi. Ich zog die Beine an und zog die Schamlippen auseinander. “Mensch, die ist echt geil… seht nur.” Diejenige die vor mir ihre Muschi zeigen musste, strich über meine Schamlippen und flüsterte: “…ist die feucht!”
Schließlich hatte ich drei Finger in meiner Muschi und wurde solange damit gefickt, bis ich klar kam. Wir haben anschließend alle so scharf gemacht, dass sie sich gegenseitig mit den Fingern befriedigten. Danach sind wir alle wieder ins Wasser gegangen und haben dort noch herum getobt. Später haben wir oft dort am Ufer gelegen und meistens haben wir uns dort befriedigt. Einmal haben wir uns selbst gegenseitig die Muschis ausgeleckt, während Klassenkameradinnen im Bikini daneben saßen. Und dann musste ich in dieses blöde Nest umziehen und habe keine Freundinnen mehr und keinen, du weißt schon was ich meine, mehr!” Nazime nickte nur, sagte aber nichts.
Schweigend liefen sie nebeneinander zwischen den Wiesen durch. Nazime sagte plötzlich: “Weißt du, ich bin ganz anders erzogen worden als du. Obwohl ich Moslem bin, habe ich schon mal den Wunsch gehabt, nackt draußen herum zu lauten…” Susanne blickte sie an und rief begeistert: “Komme mit, mir ist was eingefallen!” Sie kletterten über ein Gatter und rannten über eine Wiese. Sie erreichten ein Maisfeld und sie bahnten sich einen Weg durch die hohen Pflanzen, bis sie zehn, fünfzehn Meter tief eingedrungen waren. Nazime reagierte überrascht, als sie den freien Flecken im Feld sah. Susanne verriet ihr, wie sie die Maispflanzen heraus gezogen hatte und die Blätter auf den Boden gelegt hatte. Die trockenen Blätter waren eine Art Bett und darauf lag eine alte Decke. “Die habe ich in einem Stall gekaut…” “Und was jetzt…” ,fragte Nazime.
Susanne blickte sie an und erwiderte: “Die Maispflanzen sind so hoch, dass uns keiner sieht. Ich komme hier jeden Tag hin um mich von der Sonne braun brennen zu lassen. Du willst es doch auch einmal versuchen, oder?” Nazime nickte mutlos und beide Mädchen zogen sich aus. Kurz darauf lag Nazime auf der alten Decke und Susanne gab ihr Anweisungen, wie sie zu liegen hatte. Ihre Knie hatte sie angewinkelt und die Füße waren etwas auseinander. Einigermassen nervös erzählte sie Susanne, dass sie sich schämte und dabei folgte sie jeder Bewegung von ihr aufmerksam. Die lief unruhig hin und her und Nazime rekelte sich auf der Decke. “Na wie gefällt dir das?” Nazime verriet Ihr, wie begeistert sie war und wie aufregend es war, einmal wirklich nichts an zu haben, was schließlich völlig gegen alle Regeln ihrer Religion verstieß.
Susanne rieb sich mit den Händen über die eigenen Brüste und kniff sanft darin. Mit den Rücken zu Nazime gewandt hockte sie sich nieder. Sie strich mit der Hand über ihrer Bauch und Schamhügel und dann griff sie sich selbst zwischen die Beine, zu den Hinterbacken. Nazime konnte so ihre Finger sehen… Susanne zog ihre Finger etwas zurück und bewegte sie zwischen ihren Schamlippen hin und her. Und Nazime konnte nur raten, was Susanne machte. Einige Minuten später setzte sich Susanne im Schneidersitz neben Nazime. “Das ist nicht gut; ich kann besser weg gehen”, sagte Nazime, nachdem sie einen Blick zwischen Susannes Schenkel geworfen hatte. Susanne fragte sie: “Ist es nicht gut, dass du nackt bist oder dass du siehst, wie jemand anders von deinen Blicken ganz geil wird?”
Nazime stand auf und erwiderte: “Ich werde nicht geil, weil ich deine nackte Möse sehe!” Susanne ärgerte sie und erwiderte: “Beweise mir das erst einmal!” Nazime stemmte empört die Hände in die Seite und flüsterte: “überzeuge dich selbst davon!” Sie machte die Beine breit und als Susanne hinter sie auf die Knie gefallen war, forderte sie Nazime auf: “Bücke dich ein wenig!” Susanne spürte, wie Nazime bebte, als sie mit den Finger zwischen den Pobacken durch streichelte. Sie sah, dass die schwarzen Locken über die Schamlippen bis zum Poloch gewachsen waren. Mit dem Ring- und Zeigefinger schob sie die großen Schamlippen zur Seite. Langsam öffneten sich die kleinen Schamlippen und zwei Fingerspitzen drangen einige Zentimeter darin ein. “Sieh nur, wie feucht deine Muschi ist”, rief Susanne, “und Jungfrau bist du auch nicht mehr! Du befriedigst dich sicher wie verrückt, wenn du im Bett liegst oder?” Nazime antwortete nicht, nur Ihr Körper bebte. Susanne bewegte ihre Finger in der Muschi hin und her und entdeckte, dass auch noch ein dritter Finger darin passte… Nazime spreizte die Beine noch weiter auseinander und stützte sich mit den Händen auf den Knien ab. Susanne bewegte ihre Finger solange hin und her, bis der Saft fast aus der Muschi ihrer neuen Freundin tropfte…
Nazime konnte diese Stellung nicht lange ertragen und Susanne sorgte dafür, dass sie auf Händen und Knien auf den Boden lag, während sie immer noch drei Finger tief in der Muschi hatte. Susannes Hand wurde immer nässer und vorsichtig versuchte sie, auch noch den kleinen Finger in der Spalte unter zu bringen, was einfach als erwartet war. Nazime versuchte die Beine noch weiter auseinander zu machen. Ob der Daumen auch noch rein passte? Susanne war gerade dabei, die ganze Hand in ihre Muschi zu drücken, als Nazime plötzlich schrie, dass sie einen Orgasmus kriege. Sie drückte ihr Hinterteil noch fester gegen die Hand und begann mit den Hüften zu wackeln. Nazime wurde immer wilder, bis sie plötzlich erschöpft auf den Bauch fiel, während Susannes Hand noch immer in ihrer Spalte steckte. “Drehe dich mal um, sonst bricht mein Arm…!” sagte Susanne. Nazime stöhnte wollüstig, als Susanne ihre Hand zurück zog und nickte, als Susanne sie fragte, ob sie die Muschi sauber lecken darf.
Susanne kniete schnell neben ihr und leckte an der Muschi, während Nazime ihre Beine für sie breit machte. Susanne hielt mit den Fingern die Schamlippen auseinander und sie griff mit ihrer Zunge den Kitzler an. Nazime stöhnte sehr schnell wollüstig, als sie Susannes Zungenspitze an ihrer Anus fühlte. Susanne rollte sich von ihrer polnischen Freundin herunter, als sie einen Krampf in der Zunge kriegte. Auf dem Rücken liegend und keuchend wischte sie sich die Mischung aus Saft und Spucke vom Hals. Sie fühlte, wie Nazime ihre Beine auseinander drückte und sie musste die Beine anziehen und auseinander machen. Nazime drückte sie so feste zum Kopf hin, dass Susannes Po vom Boden los kam. Sie rollte die Kleidung zusammen und legte sie unter den Rücken von Susanne, die darauf wartete, was Nazime mit ihr vor hatte. Sie musste ihre Schamlippen auseinander ziehen und bald darauf fühlte sie einen Finger, der ihre Falten im inneren erforschte.
Und Susanne… die hat ihre Augen zugemacht als plötzlich etwas kaltes in ihre Muschi geschoben wurde. Nazime hatte einen Maiskolben von den Blättern befreit und Susannes beobachtete gebannt, wie das gelbe Ding langsam in ihre Muschi geschoben wurde. Wenn sie ihre Beine noch weiter auseinander machen könnte, dann hätte sie das nur zu gerne getan… Nazime bewegte den dicken Kolben in Susannes Muschi hin und her, mit leichten, drehenden Bewegungen, so dass die runden Körner jede Stelle der Muschi berührte. Nazime lächelte, als ein kleines Tröpfchen Saft aus der Muschi zum Poloch strömte. Nazime spuckte auf Susannes Anus, um anschließend mit den Daumen zu massieren. Der Schließmuskel entspannte sich langsam als sie ihr den Daumen tief in den Hintern drückte, griff Susanne nach ihrer anderen Hand und drückte den Maiskolben tief in ihre Muschi. Ihre Arme und der Körper zitterten beim Orgasmus, aber trotzdem übte sie Druck auf den Maiskolben aus, bis sie wieder einigermaßen normal atmen konnte. Nazime zog den Daumen zurück und Susannes Muschi machte ein saugendes Geräusch, als der Kolben aus ihrer Muschi gezogen wurde. Nazime stieg über Susanne her und dann drückte sie ihre schwarzhaarige Muschi auf die Muschi von Susanne. Mit den Hüften machte sie kleine kreisförmige Bewegungen, bis ihre eigenen Schamlippen wieder so feucht waren, als wenn sie gerade einen Orgasmus gekriegt hätte. Sie ließ Susanne auf den Rücken liegen und sie legte sich verkehrt herum auf sie, so dass sie an deren Muschi lecken konnte…
Es dauerte fast fünf Minuten bis die beiden wieder zu sich kamen. Nazime sagte: “Es war wunderschön; ich dachte schon, es passiert nie!” Jetzt war Susanne diejenige die überrascht aus der Wäsche schaute. Nazime erzählte: “Ich kenne den Baggersee von dem du vorhin erzählt hast. Alle in meiner Klasse waren scharf auf meine schwarzhaarige Muschi. Ein anderes Mädchen aus der Klasse hat mich einmal beobachtet, wie ich ein anderes Mädchen dort geleckt habe, während eine andere eine Hand in meine Muschi pumpte. Das Luder versuchte mich zu erpressen und drohte, alles meinem Vater zu erzählen. Anfangs gab sie sich damit zufrieden, dass ich sie mit den Fingern befriedigte. Sie zog dann einfach ihren Rock hoch und mit dem Höschen auf den Schuhen saß sie auf einem Tisch. Und ich musste ihr einen Orgasmus besorgen, während ich nackt unter den Tisch saß. So ein Nachmittag endet dann meistens damit, dass ich ihr meine Muschi zeigen und mich selbst befriedigen musste. Später musste ich meinen Kopf unter ihren Rock stecken und sie mit der Zunge befriedigen…
Regelmäßig tauchte sie nach dar Schule auch mit anderen Mädchen bei mir auf. Die meisten kannte ich nicht einmal. Sie sagte dann, dass sie den anderen Mädchen nur zeigen wollte, was für eine geile Nutte ich sei. Meistens stand ich dann gebückt da, so dass sie von hinten meine Muschi genau betrachten konnten. Ich musste mich auch auf den Rücken legen, die Beine breit machen und manchmal musste ich auch zeigen, wie ich mich selbst befriedigte…
Einige der Mädchen wollten mich anschließend öfters besuchen und das Mädchen, dass mich in ihrer Gewalt hatte, fand das toll. Sie ließ es zu, dass die anderen Mädchen sehr erniedrigende Befehle gaben, was mich allerdings trotzdem geil machte. Ich musste allerlei Gegenstände die sie in meinem Zimmer finden konnten, in meine Muschi stecken, wie zum Beispiel Bleistifte, Kerzen oder Flaschenhälse. Als einmal eine Banane in der Muschi und eine Kerze im Hintern hatte wurde ich so von meinem Vater erwischt. Deshalb sind wir in dieses Kaff umgezogen… Sie drehte sich zu Susanne hin und küsste sie zärtlich.
[ENDE]
October 29th, 2009 / Author: admin
Wenn ich aus dem Fenster sehe, fällt mein Blick stets auf das Haus nebenan. Es ist nett anzusehen mit seinem grauen Stein, den schwarzen Fensterrahmen und der großen zweiteiligen Haustür, deren Farbe mich immer an ein Glas vollmundigen Bordeaux erinnert. Damals war es ein schöner Tag und die schwarzen Dachziegel des Nachbarhauses glänzten in der freundlichen Junisonne. Ich mag das Haus, doch Menschen ohne mein sonniges Gemüt fänden das moderne Gebäude wahrscheinlich ein wenig unheimlich. Auch die Tatsache, dass das Haus nur von einer jungen Frau in meinem Alter allein bewohnt ist, könnte so mancher misstrauischen Natur Anlass zur “Sorge” geben.
Zugegebenermaßen wusste auch ich nicht, womit die junge Frau ihren Lebensunterhalt verdiente und was sie in ihrer Freizeit anstellte. Wir begegneten uns nur ab und zu auf dem Weg zur Mülltonne oder morgens, wenn wir in unsere Wagen stiegen, um zur Arbeit zu fahren. Mehr als ein freundliches “Hallo” hatte ich bisher nicht aus meiner Nachbarin herauskitzeln können. Aber das sollte sich an jenem Tag ändern: Ich hatte schon einige Tage vorher eine Flasche Wein und einige Knabbereien aus meiner Lieblingsweinhandlung besorgt und konnte es seitdem nicht mehr abwarten, die äußerst hübsche Frau von nebenan endlich kennenzulernen.
Vielleicht könnte sich daraus eine nette Freundschaft entwickeln. Die übrige Nachbarschaft besteht nämlich nur aus Ehepaaren mittleren Alters, die ihre provinzielle Herkunft nur schwer verbergen können. Und da ich wenig Sinn für die Gepflogenheiten der Region habe, hatte ich sofort als ich mit meinem Mann hier herzog, den Kontakt zu den Nachbarn auf ein erträgliches Maß beschränkt. Man kann schließlich nicht jede der anstehenden 46 Geburtstagsfeiern besuchen, in den Straßenkegelclub eintreten und mindestens zweimal wöchentlich an dem traditionellen Strick- und Häkelkaffeeklatsch der benachbarten Hausfrauen teilnehmen. Mein Mann hat von jeher nur seine besten Freunde aus der Studentenzeit im Kopf und legt seinerseits auch keinen besonders großen Wert auf allzu enge nachbarschaftliche Beziehungen zu den alteingessenen Anwohnern. Es war neunzehn Uhr, eine gute Zeit, die Flasche Wein und die Cracker zu nehmen und hinüberzugehen. Schnell noch die Zigaretten eingesteckt und los ging’s…
Mein luftiges Blümchenkleid flatterte lustig im milden Frühlingswind als ich auf den Klingelknopf drückte. Nichts passierte. Gerade hob ich die Hand, um ein zweites Mal zu schellen, da öffnete sich mit einem Ruck die große Tür. Eben im Begriff den Mund zu öffnen und einige Begrüßungsworte zu sprechen, fuhr ich erschrocken zusammen. Die dicke getigerte Katze der Nachbarin hatte sich aus dem Garten von hinten angeschlichen und sich an meinen nackten Beinen gerieben. Puh, vor lauter Aufregung hatte mich so ein harmloses Ereignis dermaßen erschreckt! Ein kleines Lächeln huschte über das Gesicht meines Gegenüber.
Etwas irritiert öffnete ich die rechte Hand zur Begrüßung und meine Augen starrten gerade noch entsetzt auf meine Hand – da zersprang auch schon die Flasche auf dem Boden und verspritzte ihren köstlichen Inhalt in alle Richtungen. Die Katze fauchte und suchte das Weite, und die junge Frau in der Tür brach in schallendes Gelächter aus. Ich schaute ihr in die Augen, ein Lachtränchen kullerte gemütlich über ihre Wange, über die vollen, roten Lippen in ihren weit geöffneten Mund. Nun erkannte auch ich die Komik der Situation und begann aus vollem Hals zu lachen. Das Eis war gebrochen…
Da standen wir, zwei lachende Frauen in bunten Sommerkleidern, die jetzt noch ein bisschen farbiger waren, viele kleine Rinnsale flossen langsam an unseren glatten Schenkeln hinab und sammelten sich in den Sandaletten. “Kommen Sie doch rein, dann können wir uns abtrocknen!” gluckste die Nachbarin, immer noch nicht fähig, mit dem Lachen aufzuhören. Die Frau führte mich durch einen etwas düster wirkenden Flur in ein hellgekacheltes Bad. Sie reichte mir ein frisches, nach Lavendel duftendes Handtuch. Wie zufällig berührten ihre zarten Finger meine Hand. “Ich hoffe, ich habe ihre Katze nicht zu sehr erschreckt?” versuchte ich die Berührung zu überspielen. “Aber nein,” lachte die Nachbarin, “übrigens, ich heiße Anna.” “Lena, von nebenan.” antwortete ich. “Ich weiß, schön Dich kennenzulernen.”
Es war schon wieder eine komische Situation, das erste Gespräch, ausgerechnet im Badezimmer. Anna griff sich ebenfalls ein Handtuch. Sie stellte einen Fuß auf den Rand der Badewanne und begann, ihre Beine fast zärtlich mit dem Tuch zu trocknen. Ihr Kleid war dabei nach oben gerutscht und ein winziger Satinslip lugte darunter hervor. Ich folgte mit den Augen Annas Bein, vom Fuß über die schlanke Fessel, den wohlgeformten Oberschenkel bis zum Slip, unter dessen Rand der frischrasierte Venushügel glänzte.
Auf meinem Rücken begann es zu prickeln, es setzte sich fort und wanderte über meinen Po. Eine leichte Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper. Anna wechselte und trocknete langsam auch das andere Bein. Die Haut schien so weich und zart… Ich stand fasziniert neben meiner neuen Freundin und bemerkte nicht, wie gierig ich das Treiben der Anderen verfolgte, meine eigenen Schenkel waren immer noch feucht vom Wein, ich hatte vergessen, wieso ich das Tuch in der Hand hielt. Das Prickeln verging nicht, es blieb, wurde stärker…
Anna war fertig, sie schmunzelte, als sie mich dastehen sah, doch ohne ein Wort zu sagen, nahm sie das Frottiertuch und hockte sich hin. Sie bewegte die weichen Fasern langsam aufwärts, ließ sie jeden Tropfen des roten Saftes aufnehmen, führte das Tuch zwischen meine Schenkel und drückte es zart gegen meinen Hügel. Plötzlich, mit einem Ruck, pfiff das Tuch an dem anderen Schenkel herunter. Ein wohliger Schreck durchfuhr mich, hatte ich doch gerade noch die Berührung genossen. “Dreh Dich einmal, damit ich sehen kann, ob hinten auch alles trocken ist!” Kaum gesagt, schon getan, begutachtete Anna meine Rückseite. Ein kleiner Tropfen Wein hatte sich tatsächlich um mein Bein herumgeschlängelt und war durch meine Kniekehle über die Wade gelaufen. Aber statt des Handtuchs spürte ich plötzlich etwas warmes, feuchtes auf der Haut.
Mit der Zunge leckte Anna die Spur des Weines auf, immer weiter aufwärts, ihre Hände lagen auf meinen Hüften, drehten meinen Körper bis sie meine Vorderseite wieder sah. Ihre Zunge bewegte sich immer noch auf meinem Schenkel, leckte weiter, berührte kurz mein Schamhaar. Dann stand sie auf, warf die Handtücher in die Schmutzwäsche und lächelte mich verstohlen an. “Komm mit,” meinte sie “ich zeige Dir ein wenig vom Haus.” Und schon hatte sie mich an der Hand gepackt und schleifte mich mit sich. Ich war wie elektrisiert, lustvoll aufgeladen. Warum hatte sie aufgehört?
Ich kannte sie nur vom Sehen, trotzdem war sie mir so vertraut, ich ließ zu, was sie mit mir machte. Nicht das ich etwas dagegen hatte, es gefiel mir sogar. Es war, als hätte sie in mich hineingeschaut und mich erkannt. Wir marschierten Hand in Hand durch den düsteren Flur. Im Vorbeigehen zeigte sie mir Küche, Wohnzimmer, Schlaf- und Gästezimmer. Ich spürte die Wärme ihrer Hand, ein Hauch ihres Parfums schwebte wie Nebelschwaden ständig vor mir her. Meine Muschi war feucht, ich war durcheinander. Was hatte sie vor?
Der Flur machte einen Knick und dahinter lag die Kellertreppe. Wie ein dunkler unheimlicher Schlund lag sie vor mir, einen kurzen Moment lang war mir ein wenig mulmig zumute, doch als Anna den Lichtschalter drückte, durchflutete warmes Licht den Treppenaufgang und den dahinterliegenden Keller. Anna zog mich die Treppe hinunter und als wir unten ankamen, war ich erleichtert: Zu meiner Rechten befanden sich eine kleine Sauna und eine Dusche, und vor mir lag ein von innen und oben beleuchteter Pool. Ein paar Meter gingen wir noch, bis zum Beckenrand, und plötzlich gab sie einen Klaps auf mein Hinterteil und stieß mich, samt Kleid, ins Wasser.
Als ich wieder auftauchte und mir die Haare aus dem Gesicht gewischt hatte sah ich Anna, wie sie am Beckenrand stand und sich den Bauch hielt vor Lachen über mein verdutztes Gesicht. Dann sprang sie mit angezogenen Beinen hinterher, schwamm auf mich zu und jagte mich durchs Wasser. Als ich nicht mehr konnte, kletterte ich aus dem Pool und ließ mich auf dem gefliesten Boden nieder.
Mein Kleid klebte an meinem Körper. Anna tat es mir nach und machte es sich neben mir bequem. Wie eine zweite Haut spannte sich ihr Kleid über den aufgerichteten Brustwarzen, die sich keck die Welt ansehen wollten. Wir gerne hätte ich sie berührt, sie geleckt und an ihnen gesaugt… Als hätte Anna meine Gedanken gelesen, fing sie an, an ihrem Kleid zu zerren. Ich half ihr dabei, es auszuziehen, und nach einigen Anstrengungen hatten wir es geschafft. Ich sah ihre Warzen, groß und steif, umgeben von dunklen Vorhöfen. Wie von selbst fanden meine Lippen den Weg zu ihren. Ein wunderbares Gefühl, die weichen Lippen einer Frau zu küssen. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, innen war es schön warm und nass. Ich spielte mit ihrer Zunge, schlug ein wenig mit meiner nach ihr. Anna streckte sie ganz weit heraus, damit ich an ihr saugen konnte, was für ein Genuss! Die Enge meines Kleides kniff mich ein bisschen, aber das machte mich nur noch heißer. Meine Nippel waren steinhart und ich zerfloss beinahe. Ich fühlte Annas Erregung, so wie sie meine schon im Bad gespürt hatte. Meine Zunge glitt über ihre Lippen hinunter zum Hals, an dem ich genüsslich eine Pause einlegte und dann weiter zu ihren Brüsten, die sie mir schon entgegenstreckte.
Zwei feste kleine Dinger. Meine Lippen umschlossen eine ihrer Brustwarzen und ich ließ meine Zunge auf ihrer Spitze tanzen. Annas Beine begannen zu zittern und hin und wieder stöhnte sie leise. Immer schneller tanzte meine Zunge, ihr Schoß fing an zu zucken. Nicht gerade zimperlich streifte ich ihren Slip ab und spreizte grob ihre Beine. Ich piekste sie mit meine Zeigefinger ein bisschen in den Bauchnabel, das schien sie noch mehr zu erregen. Plötzlich packte sie meine Haare und drückte meinen Kopf energisch zwischen ihre Beine. Ich ließ sie noch ein bisschen geiler werden und tat erst einmal – gar nichts! Sie zerrte noch mehr an meinen Haaren und klemmte meinen Kopf zwischen ihren weichen Schenkeln ein, also gab ich mich geschlagen. Langsam ließ ich zwei Finger in sie hineingleiten. Ihr Saft lief über meine Hand und sie wurde schleimig, angenehm warm.
Anna lockerte ihren Griff etwas, also schob ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und begann sie zu lecken. Mein Kopf wurde sofort losgelassen und Anna spreizte ihre Beine. Ihre Muschi lag vor mir, wie eine geöffnete Fleischblume, weich, schleimig glänzend, zum anbeißen und auslutschen. Meine Finger glitten in ihr auf und ab, bis in den hintersten Winkel, der Saft lief ihre Spalte entlang bis zu ihrem Anus, der sich erwartungsvoll öffnete und wieder schloss. So etwas wunderschönes hatte ich vorher noch nie gesehen, ich kannte es nur aus den Erzählungen meines Mannes, nachdem er mich wieder einmal so richtig schön ausgeleckt hatte.
Ich roch und schmeckte sie, ein würziger Geschmack, gemischt mit einigen Tropfen salzigen Urins, die ihre Blase herausgelassen hatte. Meine Zunge umkreiste völlig selbständig ihren Kitzler, der sich geschwollen reckte und streckte, damit ich ihn nur nicht übersah. Aber wie konnte ich das, er pochte und pulsierte in meinem Mund und ich saugte mich an ihm fest. Anna begann zu strampeln, ihr Becken hob sich und klatschte anschließend wieder auf die nassen Fliesen. Ich zog meine Finger aus ihrer Muschi und ein weiterer Strom ihres leckeren Saftes lief heraus. Meine Lippen gaben Annas Köpfchen wieder frei und machten sich auf den Weg nach hinten. Sie saugten alles auf, jeden köstlichen Tropfen. Tief steckte ich meine Zunge in sie hinein und hörte ihr lautes Stöhnen. Sie schmeckte so wunderbar, wenn ich das nur früher gewusst hätte!
Ich wanderte weiter nach hinten, folgte dem süßen Strom bis zu ihrem Poloch und stieß mit der Zungenspitze kurz hinein. Anna wand sich auf dem harten Boden und ich gab ihr endlich was sie wollte. Ich schnappte mir wieder ihren Kitzler und saugte noch einmal kurz aber dafür heftig. Ein kurzer Schmerzensschrei entfuhr ihrem weit geöffneten Mund und ein leichter Zungenschlag genügte, um sie zum lang ersehnten Orgasmus zu bringen. Dabei entleerte sich auch ihre volle Blase in mein Gesicht, was mir weniger gefiel, aber ich war deshalb nicht böse, schließlich hatte ich einen nicht unwesentlichen Teil dazu beigetragen. Ich streichelte noch ein wenig ihre Pussy, damit sie ihren Höhepunkt auskosten konnte. Als Anna wieder ruhiger atmete, kroch ich zu ihr hinauf und legte meinen Arm unter ihren Kopf. Ich küsste sie lange und innig.
Anna wollte mir das Gesicht am Pool abspülen, also kniete ich mich vor den Beckenrand und genoss das frische Wasser. Meine Brüste hingen in meinem nassen Kleid nach unten, Anna zog es mir über den Kopf, und ich war froh, das kalte Ding loszuwerden. Sie zog auch meinen durchnässten Slip herunter, allerdings nicht ganz, denn ich hockte ja noch auf dem Boden. Sie begann, mein Hinterteil zu streicheln und ich genoss die zärtliche Berührung. Doch plötzlich steckte sie ohne Vorwarnung einen Finger in mein Poloch. Sie hatte ihn vorher angefeuchtet, der Schmerz war nicht so schlimm. Sie bewegte ihn rein und raus, immer schneller vögelte ihr Finger meinen Hintern. Ich wurde immer nasser, mein Saft lief an meinen Schenkeln hinunter. Anna zog ihren Finger heraus und steckte statt dessen ihren Daumen hinein. Die anderen vier schob sie in meine Möse. Ihre Hand fickte mich in beide Löcher, ich dachte, ich müsste vergehen. Mit der anderen Hand rubbelte sie meinen Kitzler, immer schneller und fester. Und ich kam…
Wir lagen uns danach noch lange schweigend in den Armen und genossen gemeinsam den Augenblick. Wir beide waren sehr glücklich, wir hatten jede eine neue Freundin und unser erstes Zusammentreffen war einfach wunderschön. Das war der erste Tag mit meiner neuen Freundin Anna, und es sollten noch viele weitere und aufregendere Erlebnisse mit ihr folgen, aber davon werde ich ein anderes Mal erzählen…
[ENDE]
October 28th, 2009 / Author: admin
“So eine Scheiße!” fluche ich und schlage mit beiden Händen auf das Lenkrad. “Wir sind noch keine fünf Kilometer auf der Autobahn und Stau. Ich hätte es wissen müssen.”
“Rege dich doch nicht so auf, Tom. Vielleicht geht es gleich weiter”, versucht mich meine Freundin zu beruhigen.
“Gleich weiter? Das soll wohl ein Witz sein. Schau dir doch die Schlange an. Und nichts bewegt sich. Das fängt echt Spitze an”, möchte ich am liebsten ins Lenkrad beißen.
Neben uns steht ein weißes Cabrio mit einer Ausländerin am Steuer. Sie scheint sich über meinen Anfall köstlich zu amüsieren, doch das interessiert mich nicht die Bohne. Ich habe einfach die Schnauze voll.
“Toll, wieder zehn Meter. Dann sind wir ja übermorgen an der nächsten Ausfahrt.” Ich trete erneut aufs Bremspedal.
Das Cabrio kommt 10 Meter weiter und ich versuche, das Kennzeichen zu erkennen.
“Wo kommt die denn her? So ein ulkiges Kennzeichen habe ich noch nie gesehen. Guck mal Caro, kannst du mit dem Gekrakel etwas anfangen?” stutze ich.
“Irgendwo aus einem arabischen Staat, aber woher… keine Ahnung?” versucht sie nun auch, eine Länderkennung zu entdecken.
Bei der nächsten Stopphase stehen wir wieder nebeneinander und da mich dieses Kennzeichen wahnsinnig neugierig macht, rufe ich zu ihr herüber:
“Was ist das bitte für ein Kennzeichen?”
“Oman. Das Scheichtum Oman.” entgegnet sie.
“Da hatten Sie aber eine weite Anreise!” grinse ich sie an und sehe, dass es jetzt etwas zügiger weiter geht.
“Ein Glück, er löst sich auf”, atme ich auf und ziehe auch auf die Überholspur.
Nach und nach wird die Bahn wieder frei und ich klebe hinter dem Cabrio. Die Tachonadel zittert um die 210 und mehr gibt meine Mühle nicht her. Ich sehe, wie die aparte Ausländerin in ihren Rückspiegel schaut, kurz winkt und plötzlich komme ich mir vor, als wenn ich stehe. Sie tritt drauf und ist weg.
“Was ist das denn?” guckt mich Caro an, als der Wagen vor uns locker davon zieht.
“Keine Ahnung, auf jeden Fall sind da jede Menge PS unter der Haube”, gebe ich auf und lasse es etwas gemütlicher angehen.
Wir haben dieses PS-Monster schon vergessen, als ich den Flitzer plötzlich auf der Standspur sehe.
“Sollen wir anhalten?”, ist sich Caro nicht schlüssig.
“Logisch, dann gucken wir uns den Hammer mal genauer an”, setze ich den Blinker und stelle mich hinter das liegen gebliebene Fahrzeug.
Die Fahrerin diskutiert wie verrückt an ihrem Handy und von ihrer Gelassenheit fehlt plötzlich jede Spur.
“Ich möchte nicht am anderen Ende sitzen”, steige ich aus und Caro grinst über das ganze Gesicht.
“Kann ich Ihnen helfen?” gehe ich um den Wagen herum.
Sie bekommt gar nichts mit und schmeißt wutentbrannt das Handy auf den Beifahrersitz.
“Wie bitte?” registriert sie uns erst jetzt. “Ah, ich weiß nicht, plötzlich fing er an zu ruckeln und dann ging gar nichts mehr.”
“Nicht, das Sie mich falsch verstehen, haben sie denn noch genügend Benzin im Tank?” gehe ich sehr höflich vor, denn ihre Erregung ist nicht zu übersehen.
“Halbvoll”, dreht sie den Zündschlüssel und zieht eine Grimasse, so nach dem Motto: Ich bin doch nicht blöd.
Ich bin zwar kein Automechaniker, aber ich möchte unbedingt den Motor sehen und bitte sie, die Haube zu öffnen. Erst jetzt erkenne ich, dass es sich um einen umgebauten Jaguar handelt, an dem aber gar nichts mehr Original ist und als die Motorhaube aufspringt, trifft mich fast der Schlag.
Das Triebwerk, so will ich diesen Motor mal bezeichnen, hat gigantische Ausmaße. Allein vom Volumen her würde ich auf eine 6 Liter Maschine tippen, vollgepumpt mit Elektronik bis zum geht-nicht-mehr.
“Keine Chance. Da gehe ich auf keinen Fall dran”, drücke ich die Haube wieder herunter.
“Was wollen Sie jetzt machen”, schaue ich in ihre schwarzen Augen.
“Mein Liebling lasse ich auf keinen Fall hier stehen”, legt sie trotzig die Hände auf das Lenkrad.
“Okay, ich schleppe Sie von der Autobahn zur nächsten Tankstelle oder Werkstatt. Dann können wir immer noch weiter sehen”, gebe ich mich geschlagen und hole das Abschleppseil.
Glücklicherweise ist die nächste Abfahrt nicht weit und eine Tankstelle ist schnell gefunden. Per Handy informiert unsere neue Bekanntschaft die nächste Vertragswerkstatt, die den Wagen dann abholen soll.
“So, das hätte ich. Aber mein Termin ist geplatzt und wie komme ich hier weg”, legt sich ihre süße Stirn in Falten.
Erneut greift sie zum Handy und unterhält sich in Arabisch. Während des Telefonats beobachte ich sie und muss feststellen, dass sie ausgesprochen hübsch ist. Sie hat ein Temperament wie eine Raubkatze und schreit wütend in das Gerät.
“Ausgesprochen nett, in vier Stunden holt mich dann doch schon jemand ab und ein Taxi darf ich nicht nehmen”, schnaubt sie.
“Wieso dürfen Sie kein Taxi nehmen?” wundere ich mich über diese merkwürdige Äußerung.
“Mein Vater wünscht nicht, dass ich mutterseelenallein durch Deutschland kutschiere. Es könnte doch etwas passieren. Er ist noch vom alten Schlag. Ein Scheich, wie er im Buche steht. Und ich kann es jetzt ausbaden”, stapft sie missmutig den Fuß auf.
Sie erklärt, dass sie die Tochter eines bedeutenden Ölmultis ist, und das sie nur von Stuttgart nach Hamburg fahren wollte, um sich mit ihrem Vater zu treffen und das sie alleine für die Fahrt schon kämpfen musste. Ziemlich sauer stellt sie sich mit Rena vor, weil ihr arabischer Name wohl etwas schwierig auszusprechen ist.
“Kommen Sie doch solange mit zu uns. Wir wohnen nur 60 Kilometer entfernt”, schlägt Caro vor.
“Wissen Sie was dann geschieht?” schüttelt sie den Kopf. “Dann dreht mein Vater durch, weil er sonst was denkt. Anderseits bin ich in Ihrer Wohnung sicherer als hier. Ich versuche es einfach.”
Rena scheint ein echtes Problem mit den Ansichten ihres Vaters zu haben, doch sie gibt nicht auf und wählt seine Nummer. Mir wird die ganze Sache zu blöd und ich setze mich in den Wagen.
“Hätte ich doch nur nicht gehalten. Wir wären schon zu Hause und ich könnte gemütlich im Garten liegen. Aber nein, ich bin so blöd”, kriege ich langsam die Krise. “Jetzt geht auch noch Caro ans Telefon. Das kann ja ewig dauern.”
Endlich steckt Rena das Handy in ihre Handtasche und kommt mit Caro zu mir.
“Alles klar, ich komme mit zu Ihnen”, steigt sie hinten ein.
Während der Fahrt wird sie mir immer sympathischer, erzählt das sie auf einem Schweizer Internat war und gut mit den europäischen Gepflogenheiten vertraut ist und aus dem Grunde im ständigen Clinch mit ihrem Vater liegt, der ganz andere Ansichten vertritt. Nichts desto trotz, endlich sind wir Daheim und Caro bietet Rena etwas Bequemeres zum anziehen an. Ich stelle mich erst einmal unter die Dusche und spüle den Ärger herunter. Ja, jetzt geht es mir schon besser, gehe ich in die Küche und hole ein paar kühle Getränke.
“Man, ihr Handy schon wieder. Ohne das ist sie wohl hilflos”, ärgere ich mich über die erneute Störung und will schon drangehen, als sie mir, nur mit einem T-Shirt bekleidet, das Gerät aus der Hand reißt.
“Nur das nicht. Eine Männerstimme wäre eine Katastrophe”, zischt sie mich an.
Das einzige, was ich in dem Gespräch verstehen kann, ist unsere Adresse und als sie das Handy jetzt weglegt, hellt sich ihre Miene auf: “Ich habe ihm gesagt, dass ich hier gut aufgehoben bin und sie sich nicht beeilen brauchen.”
“War’s das jetzt oder sollen wir eine Direktleitung legen?” verziehe ich das Gesicht.
“Das war’s, endgültig. Jetzt ist Ruhe”, strahlt sie mich an.
Ganz offen mustere ich ihre sagenhaft langen Beine: “Sie, Entschuldigung, du kannst so bleiben. Ein schöner Anblick.”
Völlig überraschend dreht sie sich vor mir um: “Ist auch das Hinterteil nach deinem Geschmack?”, schneidet sie eine Grimasse.
Ich schätze sie auf 26 28 Jahre. Sie sieht umwerfend aus, doch Caro reißt mich aus meinen Schwärmereien: “Hast du dich satt gesehen?”
Kichernd verziehen sich die beiden wieder ins Schlafzimmer und ich gehe auf die Terrasse. Meine Gedanken kreisen um das eben Gesehene. Sie ist ein wahrer Traum und so exotisch … “Bist du bescheuert”, springe ich auf, als mir Caro einen kalten Eimer Wasser von hinten über den Kopf schüttet.
“Zur Abkühlung, Schatz!” flüchtet sie auf den Rasen.
Ich renne zum Gartenschlauch, drehe den Hahn auf und halte ihr den vollen Strahl auf den Körper. Kreischend versucht sie, das Wasser mit den Händen abzuwehren, doch sie ist machtlos. Erneut überflutet mich kaltes Wasser. Rena, das Biest, hat den Eimer erneut gefüllt und mich geduscht. Blitzschnell schwenke ich den Schlauch herum und ziele auf mein neues Opfer. Als ich mich ausgetobt habe, drehe ich den Hahn wieder zu.
Wie begossene Pudel stehen die beiden vor mir, und ihre vollen Brüste malen sich unter den nassen Shirts aufreizend ab. Ein hämisches Grinsen geht über mein Gesicht und ich will zurück an den Tisch gehen, als mich die Beiden von hinten anfallen. Wie Kinder ringen wir auf dem Rasen, und als mich die Beiden unter sich eingeklemmt haben, gebe ich auf. Caro hat mir die Hände unter ihren Knien eingequetscht, während Rena triumphierend auf meinem Brustkorb sitzt.
Ihre Augen glänzen und ich kann meine Erregung nicht unterdrücken. Keuchend beugt sich Caro von hinten über mich und küsst mich. Rena macht ihr Platz und rutscht ein Stückchen tiefer und nein, bitte nicht, lässt sich genau auf meinem wachsenden Freund nieder. Ihre straffen Pobacken haben noch nicht ganz meine aufblühende Pracht berührt, da zuckt sie auch schon hoch.
Caro richtet sich ihrer plötzlichen Bewegung wegen auf und guckt sie an. Sie erfasst sofort, was passiert ist und ich befürchte das Schlimmste. Die Blicke der beiden treffen sich und ich kann von unten nicht richtig erkennen, was sich da wortlos über mir abspielt, doch ich bin auf alles gefasst.
Caros Hand berührt Renas Schulter und drückt sie wieder herunter. Ich spüre ihre festen Backen auf meinem Stab, wage es aber nicht, mich zu bewegen. Meine Freundin wendet sich wieder mir zu und küsst mich heiß, indem Rena mit kaum spürbaren Bewegungen über meinen nun sprunghaft wachsenden Penis rutscht.
Meine Gedanken hetzen hin und her: “Was läuft hier? So kenne ich Caro gar nicht. Sollte sie unseren Gast auch verführen wollen? Ist sie bi? Will sie es? Oder ist das eine Falle?”
Ich kann mich nicht konzentrieren. Zu viele Überlegungen prasseln auf mich herein, und meine sonst leicht erregbare Männlichkeit schrumpft auf Normalgröße zurück, doch als sich Caro nun von mir löst und ihr Gesicht Rena zuwendet, wird mir die Situation schlagartig klar. Ihre Gesichter sind nur wenige Zentimeter von einander entfernt und … sie küssen sich tatsächlich. Wildes Verlangen breitet sich in mir aus und die erneut einsetzenden Bewegungen Renas auf meinem Stab, machen das geheime Abkommen zwischen den Beiden überdeutlich.
Immer weiter beugt sich Caro vor, wodurch sich ihr heißer Schoß direkt über mein Gesicht schiebt. Ich starre auf das Bändchen des knappen Bikiniunterteils, das ihre aufreizende Scham verdeckt und genau dieser Anblick lässt mich alles vergessen. Langsam streichele ich mit meinen Finger ihre glatten Schenkel hinauf und lasse sie immer höher wandern. Geil stellt Caro ihr süßes Becken etwas auf, provoziert mich, sie endlich in ihrem süchtigen Dreieck zu berühren.
Ich habe das Bändchen mit meinen Fingerspitzen erreicht und schiebe es zur Seite und was ich dann sehe, lässt meinen inzwischen glühenden Speer einen gewaltigen Sprung machen. Ihre Schamlippen sind lüstern aufgeschwollen und feucht schimmern mir diese glatt rasiert entgegen.
Behutsam fasse ich sie an den Schenkeln und dirigiere ihre schon feuchte Lust direkt vor meinen Mund. Leicht vibrierend senkt sie ihren lauernden Schoß, drängt ihn förmlich meiner Zunge entgegen. Ich sehe die Lippen, erkenne das kleine Rinnsal ihrer Begierde und stoße meine Zunge süchtig zwischen die erwartungsvollen Schenkel.
Heiß zuckt Caro auf und lässt sich sogleich auf mein Gesicht fallen. Ihre Lust kennt keine Grenzen mehr, und sie lechzt nach weiteren, lüsternen Liebkosungen. Meine kundige Zunge schlängelt sich kochend durch die nun tropfende Spalte, sticht kurz hinein und schiebt sich höher zu der glühenden Lustkirsche, die sehnsüchtig auf die ersten Berührungen wartet.
In quälender Langsamkeit nähere ich mich dem fiebrigen Lustzentrum und stoße ganz sanft mit der Zungenspitze dagegen. Caro stößt bei der ersten Berührungen einen leisen Schrei aus und drängt sich mir noch weiter entgegen und nun kann ich mich auch nicht mehr beherrschen und lasse meine Zunge über den geilen Zapfen rasen.
Sie wimmert und stöhnt, und als sich nun von vorne Renas Finger zwischen ihre Schenkel schiebt, lasse ich von der klaffenden Scheide ab und beobachte das lesbische Spiel. Sicher findet der schlanke Finger sein Ziel und massiert die harte Klitoris meiner Freundin.
Caro hält nichts mehr und sie hebt ihren kochenden Unterleib an und macht so dem Finger den Weg für weitere Liebesattacken frei. Nun taucht auch noch der Daumen der Araberin auf, die zwischen diesem und ihrem Zeigefinger das kreischende Zentrum massiert. Meine Freundin ist außer sich und wirft sich diesen, sie folternden Fingern entgegen, verlangt mehr, ja, alles.
Die beiden Finger lösen sich kurz und schon schiebt Rena ihren Zeige – und Mittelfinger in die siedende Grotte. Tief drängt sie sich in den gierigen Leib, der ihr in ekstatischen Bewegungen entgegen geschleudert wird, und in meiner Geilheit spüre ich, dass auch Rena immer heißer auf meinem lechzenden Speer herum tanzt. Ich merke, dass sich die ersten Tropfen aus meiner brennenden Eichel pressen und stemme mich gegen das aufreizend lockende Becken.
Rena erwidert den Druck, presst verlangend mit ihrer doch bedeckten Schlucht gegen den harten Stamm und ich stöhne vor Gier. Über mir sehe ich, wie sich die beiden gegenseitig die Shirts über den Kopf ziehen und werde noch verrückter.
Plötzlich verharre ich in meiner Bewegung. Rena erhebt sich und zieht mir die Bermudas über die Füße und als sie sich wieder auf mich setzt, spüre ich, dass nun nichts mehr stört, sie ist nackt. Caro rutscht ihr entgegen und drückt sich gegen ihren aufregenden Körper. Sie sitzt auf meinem Bauch, während Rena auf meinem Schoß hockt. Ich brenne vor Geilheit.
Meine hämmernde Lanze ragt zwischen den beiden kochenden Grotten steil empor und in heißer Gier, schiebe ich meine Hand unter Caros vibrierenden Backen hindurch und stecke ihr einen Finger in das kochende Tal. Ihr dampfender Sud läuft mir über den Finger und ich habe ihn kaum ganz hinein gesteckt, da schreit sie in einem plötzlichen Orgasmus gellend auf.
Ihr knackiger Hintern spannt sich an und in krampfartigen Bewegungen windet sich ihr explodierendes Becken in einem wilden Orgasmus. Die Lust muss auf Rena übergesprungen sein, denn bei ihr gibt es jetzt auch kein Halten mehr. Sie hebt ihren triefenden Schoß an und stülpt ihre warmen, weichen Lippen über meinen schreienden Fleischspieß. Ganz langsam und genüsslich lässt sie sich auf mich sinken.
Ich spüre die weiche Wärme ihrer Schamlippen, die sich feucht um meine Eichel legen und dringe immer tiefer in den sich absenkenden Leib vor. Uh … sie ist so herrlich eng und ihre siedende Spalte kocht vor Geilheit. Ihre lüsterne Nässe umspült meinen dröhnenden Hammer und mit einem kraftvollen Ruck stemme ich mir ihr entgegen.
Stöhnend jage ich meinen zuckenden Speer bis an die Eier in den sündigen Schacht, der sich jetzt hemmungslos um meinen nackten Torpedo krallt. Von unten sehe ich, dass sich die beiden süchtigen Frauen in wilder Leidenschaft küssen und das gibt mir den Rest.
Brutal bäume ich mich auf, katapultiere mich kraftvoll in den engen Schlund, der sich mit kraftvollen Stößen meinen kochenden Stab immer tiefer in das Tal des Verlangens rammt. Rena dreht durch. Quietschend lässt sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich fallen und reitet mich wie eine geile Dämonin. Ihr schwanzgeiler Schoß donnert mir entgegen und mit voller Kraft stemme ich mich gegen diesen höllischen Ansturm. Meine berstende Eichel reibt sich in geiler Verzückung an ihren schleimigen Wänden und ich merke, dass ich jeden Moment losbreche.
Doch Sekunden vor mir donnert die arabische Prinzessin in ihr ersehntes Paradies. Ihr Pulsieren wird unkontrollierter und ich spüre, wie sie ihre Schenkel noch fester an mich drückt. Mit einem gellenden Schrei pumpt sich ihr detonierender Unterleib in die Ekstase. Ihre überkochende Scheide presst sich krampfartig um meinen lüsternen Speer und überträgt die heißen Wellen, die durch ihren Körper rasen.
Meine glühende Eichel bringt mich um, und während sich Rena über mir immer noch in den gigantischen Höhepunkt presst, explodieren meine kochenden Hoden und die gleißende Lava stürzt sich in dicken Fontänen aus meinem zuckenden Schwanz. Keuchend presse ich Strahl für Strahl in die brodelnde Spalte, aus der mir unsere gemeinsame Lust in dicken Spritzern entgegen klatscht. Wieder und wieder wirft sie sich mir entgegen und wringt mich mit ihrer engen Vagina aus.
Keuchend lasse ich meinen Kopf auf den Boden fallen. Rena erhebt sich nun und ich spüre, wie ihr warmer Saft auf meine Beine tropft. Auch Caro steht jetzt auf und die beiden legen sich neben mich. Ihr warmer Atem streicht über meine Brust und ich fühle mich wie im Paradies.
Als wir uns ein bisschen erholt haben, richtet sich Rena auf: “Ich werde jetzt meinen Vater anrufen und sagen, dass mich der Fahrer erst morgen abholen soll.”
“Bist du dir sicher, dass wir dich überhaupt so lange hier haben wollen?” frage ich sie ernst.
Für eine Sekunde stutzt sie, aber als ihr dann ein Licht aufgeht, kneift sie mich in die Brust: “Dann kaufe ich dein Haus eben und bleibe mit Caro hier. Wer braucht schon Männer? Richtig Caro?”
“Richtig!”
October 28th, 2009 / Author: admin
“… und bleib’ schön brav, mach’ uns keine Schande!”
Bekümmert schaute die Mutter aus dem Wagen, der Motor aber wurde schon gestartet und der vollbepackte Golf fuhr los. Die Eltern winkten Michael zu, vor allem seine Mutter, die ihren Sohn drei Wochen alleine zurückließen, um zum ersten Mal ohne ihn in Urlaub zu fahren. Gerade seine Mutter war doch sehr vorsichtig und konnte nicht einsehen, daß ein 17jähriger Junge schon selbständig sein und eben nicht mit den Eltern verreisen wollte. Nach langem Hin und Her hatten er und sein Vater sie überzeugen können, daß es kein Weltuntergang wäre, wenn er drei Wochen ohne die Eltern bliebe. Doch ganz gab sie sich noch nicht geschlagen, und so konnte sie ihrem Sohn das Zugeständnis abtrotzen, zumindest für die erste Woche einen “Babysitter” zu engagieren, um “nach dem Rechten zu sehen”. Die Wahl fiel dabei ganz natürlich auf Tante Erika, eine Wahl, die Michael allerdings überhaupt nicht unangenehm war.
Denn obwohl sie gar nicht die Tante, sondern die Großtante war und damit um einiges älter, war er mit ihr immer besonders gut ausgekommen. Die beiden hatten sich schon gemocht, als Michael noch ein kleiner Bub war, mit ihr hatte er immer die tollsten Sachen getrieben – und sie war ihm überhaupt gar nicht “alt” erschienen – wie viele andere Erwachsene, seine Eltern eingeschlossen.
Sie sollte also morgen eintrudeln, “dem Buben” etwas kochen und das Haus in Ordnung halten.
Michael freute sich insgeheim schon auf sie. Sie hatte oft verrückte und interessante Einfälle, die eine dreiwöchige Ferienzeit zum Abenteuer machen konnten. Immer war sie für ihr Alter recht flott gekleidet und eigentlich eine wirklich schöne Frau, wie Michael schon als Jüngerer nicht entgangen war. Er konnte sich erinnern, daß er in den Ferien, wenn er bei ihr zu Besuch war, gern in ihrer Nähe war und sie immer wieder mit großen Augen betrachtet hatte. Mit dem Einsetzen seiner Pubertät hatte dieser Drang stark zugenommen.
So hatte er oft versucht, sie heimlich im Badezimmer nackt zu sehen, oder vor dem Zubettgehen nachts in ihrem Schlafzimmer. Zwar war er immer mit hochrotem Kopf vor dem Schlüsselloch gestanden, seine linke Hand in der Schlafanzugshose, aber mehr als sie in Unterwäsche hatte er nie erspähen können – nur einmal konnte er sie ganz ohne sehen – allerdings nur von hinten. Aber selbst dieser bescheidene Blick reichte aus, seine Phantasie aufs äußerste anzuregen. Wie oft er bei dem Anblick ihres vollen Hinterns und ihrer kräftigen Schenkel vor Augen masturbiert hatte, paßt auf keine Kuhhaut.
So konnte er auch jetzt seine Vorfreude auf ihren Besuch nicht verbergen. Kaum waren die Eltern um die Ecke gebogen, lief er wieder ins Haus zurück, schloß die Tür, hechtete hoch in sein Zimmer, zog seine Hosen herunter und warf sich auf sein Bett. Sein mittlerweile stark angeschwollener Penis drückte enorm auf seine Unterhose, die er daher ebenfalls herunterschälen mußte, um endlich seinen Liebling selbst in der Hand zu halten. Er schob genüßlich seine Vorhaut herunter und betrachtete voller Stolz seine dunkelrote Eichel, dachte daran, welche Augen wohl seine Tante machen würde, wenn sie ihn so da liegen sähe! Schon der Gedanke daran machte ihn so geil, daß er seinen Schwanz mit aller Kraft wichsen mußte, bis endlich sein Samen in weiten Fontänen über sein T-Shirt spritzte.
Nach dieser Erleichterung konnte er endlich wieder klar denken. Und sein erster Gedanke war: endlich einmal sturmfreie Bude! Wie würde sich wohl der Besuch der Großtante anlassen, die sich für morgen angekündigt hatte? Würde er vielleicht ein bißchen mehr von ihr sehen? Auf jeden Fall war er in froher Erwartung, und so spürte er auch sofort, wie sein schlaffgewordener Schwanz sich wieder aufzurichten begann.
Daß Michael die Nacht kaum schlafen konnte, weil er ständig an seine Tante denken mußte, muß ich wohl kaum erwähnen. Mehrfach wachte er mit einem Steifen auf und mußte sich mit heißen Gedanken an sie befriedigen.
***
Den nächsten Morgen war er zwar total ausgepowert, aber glücklich. Erika kam am frühen Vormittag mit ihrem Wagen. Sie trug ihr Haar jetzt mittellang, dezent braun gefärbt, um die vielen grauen Haare zu verbergen. Auch ihr Kostüm war in einem passenden Braun gehalten, ein knielanger Rock verdeckte züchtig, aber doch auch sehr anregend, ihre immer noch schönen, kräftigen Oberschenkel, ließ sie darunter einfach nur erahnen. Vielleicht hatte sie schon Ansätze von Orangenhaut, die sie auf diese Weise zu verdecken suchte. Das wäre bei ihren gerade 60 Jahren nicht überraschend gewesen. Oder sie war der Meinung, daß eine Frau in ihrem Alter nicht unbedingt wie ein junges Mädchen herumlaufen sollte – vielleicht noch den Bauchnabel frei oder ähnliches! Ihre weiblich runden Arme ließ sie jedoch unbedeckt, der Hitze wegen. Das mit Blumenmotiven gemusterte Kleid lag recht eng an und betonte ihre noch ausgezeichnete Figur in einer sehr charmanten und anziehenden Weise. Sie war es gewohnt, daß sie auch in ihrem Alter so manche Männeraugen auf sich zog. Dazu trugen wahrscheinlich auch ihre eleganten Sandalen mit relativ hohen Absätzen bei, die beim Autofahren sicherlich nicht besonders hilfreich waren. Aber was tut man nicht alles der Schönheit wegen!
Michael stand an der Haustür und konnte sich an ihrer Erscheinung nicht satt sehen. Ihr Gesicht, das schon einige Falten aufwies, war nichtsdestoweniger immer noch schön zu nennen und ausdrucksvoll, sie hatte immer schon leicht verträumte Züge, einen sinnlichen Mund, dessen Lippen dezent-unauffällig geschminkt waren, und sehr helle, offene Augen, die schon manches im Leben gesehen hatten. Darunter sicher auch manchen Männerschwanz, mußte Michael unwillkürlich denken.
Michael begrüßte seine Tante mit einer herzlichen und ziemlich lange dauernden Umarmung. Sie hatten sich schon immer gut verstanden, aber jetzt spürte er förmlich das erotische Prickeln zwischen ihnen beide, ohne daß auch nur ein Wort gefallen war. Sein Lümmel in der Hose quittierte dieses Prickeln mit einer deutlichen Ausbuchtung.
“Ein richtiger Mann bist du geworden! Groß und stark – und ein hübscher Kerl!” Sie faßte ihn der Taille und drehte ihn wie ein Tanzbär um die eigene Achse. Ihre Augen strahlten.
“Ich weiß noch, wie du als Winzling herumgekrochen bist… Da hat sich ja einiges getan!” Michael wurde etwas rot, strahlte aber ebensosehr. Soso, sie fand ihn ganz hübsch! Sollte er ihr ebenfalls ein Kompliment machen?
“Du siehst aber auch prächtig aus!” brachte er endlich heraus.
“Du meinst, ich habe mich ganz gut gehalten? Tja, die jüngste bin ich auch nicht mehr!”
Nachdem sich beide ausgiebig begutachtet hatten, brachte Michael dem Koffer in ihr Zimmer. Der Vormittag verging mit Schwatz über die Familie und anderes Interessante. Am Nachmittag hatten sie schließlich vor, ins Schwimmbad zu gehen.
Der Nachmittag verlief großartig mit ihr. So konnte er unauffällig ihren noch immer ansehnlichen Körper bewundern, der in einem Einteiler steckte – ein Bikini erschien ihr anscheinend doch nicht mehr angemessen. Ihre Schenkel hatten zwar schon ein wenig Orangenhaut angesetzt, diese empfand er jedoch in keinster Weise als störend. Die Falten an ihrem Hals berührten ihn vielmehr ausgesprochen sinnlich, so daß er auf der Badematte ständig auf ihren Nacken und ihre Schultern starren mußte. Und ihre weichen Arme, die durch die Sonne eine Menge Flecken aufwiesen, hätte er am liebsten von der Achselhöhle bis zu den Fingerspitzen geküßt.
“Hoffentlich merkt sie das nicht!”, dachte er mit leichtem Unbehagen, als er sich wieder ertappte, wie er ihren Rücken musterte. Was für eine tolle Frau! Nervös rutschte er auf der Matte herum, rieb seinen halbsteifen Schwanz auf dem Boden, wenn er ihre sehr reale Anwesenheit spürte.
Gegen Abend ging es wieder zurück nach Hause. Es war in der Tat ein sehr heißer Tag, so daß sie beide nur sehr spärlich bekleidet herumliefen, denn jede überflüssige Textilie klebte nach einer Minute bereits am Körper. Das war Michael natürlich nur recht; auf diese Weise sah er doch möglichst viel von dieser aufregenden älteren Frau, die seine Großtante war. Sie hatte sich ein T-Shirt und Shorts angezogen; zu Michaels Leidwesen jedoch trug sie züchtig einen BH, so daß er die interessanteren Stellen ihres Körpers nur erahnen konnte. Er selbst lief einfach in seiner Badehose herum, so daß zumindest sie seinen sportlichen Jungenkörper bewundern konnte.
Michael fand, daß auch sie das ausgiebig tat, zumindest sprach sie ihn immer wieder darauf an, was für ein “hübscher Kerl” er doch sei. So gerne wie an diesem Abend war er selten vor der Glotze gesessen. Denn er setzte sich einfach neben sie auf die Couch, lediglich in seiner knappen Badehose, die sein Geschlechtsteil zumindest der Form nach gut erkennen ließ. Seinen Oberkörper hatte er einfach an sie angelehnt; so konnte sie ihren Arm um seine Schultern legen, wobei sie mit den Fingerspitzen ganz sachte seine Brust streichelte und kitzelte. Wie gerne hätte er das bei ihr getan! Aber er war froh genug, daß sie sich so nahe waren und er ihren Körper spüren konnte. Bei jedem Strich ihrer Hand lief ihm daher ein regelrechter Schauer über den Rücken, der ihn wohlig umfing und ihn immer wieder zu Schweißausbrüchen trieb.
Es konnte nicht ausbleiben, daß er eine ordentliche Erektion bei diesen Streicheleinheiten bekam, die seine Badehose nun wirklich nicht verbergen konnte. Doch eigenartigerweise machte ihm das gar nicht so viel aus. Denn erstens war es schon etwas dämmrig, so daß der Platz auf dem Sofa nicht allzu gut einsehbar war, und zweitens fand er es ganz in Ordnung, wenn sie auch so seine Männlichkeit bemerken konnte. Er hatte auch den Eindruck, daß sie die Augen gelegentlich vom Fernsehschirm wegbewegte und nach unten sah, auf die erwähnte Beule zwischen seinen Schenkeln. Ein bißchen nervös wurde er doch, und so winkelte er vorsichtig sein rechtes Knie an, um seinen Zustand nicht allzu auffällig aufzudecken. Doch er war überzeugt, daß sie genau wußte, was Sache war.
Eine Stunde später, als sie nun geraume Zeit auf diese Weise miteinander geschmust hatten, ging es ans Schlafen. Mühsam rappelte sich der Junge auf, seine Ausbuchtung in der Hose hatte ja nicht etwa abgenommen. So lief er leicht geduckt im Zwielicht auf sein Zimmer, die Tante machte sich ebenfalls ans Schlafen. Vorher aber gab es noch einen dicken Kuß auf den Mund, und einen Gruß: “Schlaf gut, mein Engel!” Michael lief dieser Wunsch wie Öl den Rücken herab, und schon wieder überfiel ihn ein wohliger Schauer.
Kaum war er im Zimmer angekommen, warf er sich aufs Bett, nachdem er seine Badehose heruntergezogen hatte, und hielt sich seinen schmerzenden Penis, der wie ein gespannter Flitzebogen aus der Hose geschossen kam. Wenn sie ihn jetzt so hielte! fantasierte er beim Wichsen.
Im Nachbarzimmer, wo sich seine Tante für die Nacht zurechtmachte, hörte er während seiner Übung Geräusche. Was tat sie jetzt wohl? Zog sie sich nackt aus, wenn sie schlafen ging, oder hatte sie ein Nachthemd an? Eine interessante Frage, fand Michael. Flugs hatte er wieder seine Hose an, verpackte darin seinen steifen Apparat und lugte auf den Flur. Das Licht im Treppenhaus war gelöscht. Barfuß schlich er zur Tür nebenan und versuchte, etwas durch das Schlüsselloch zu erspähen. Das Licht im Zimmer war noch an – vielleicht konnte er ja etwas Interessantes entdecken? Ganz automatisch glitt seine linke Hand bei diesem Gedanken den Bauchnabel hinunter an jene wundervolle schmerzende Stelle, die ihn die ganze Zeit über geplagt hatte. Vorsichtig wichste er sein steifes Glied, das sich über den Rand der Hose hinausgeschoben hatte. Drinnen war leider nicht allzuviel zu sehen. Er konnte gelegentlich ein paar nackte Beine hin- und herlaufen sehen. Die Beine gefielen ihm gut, aber die hatte er den Nachmittag über bereits bewundern können. Seine Tante schien ihre Unterhose anzubehalten, soviel konnte er ebenfalls beobachten. Das war traurig genug. Aber immerhin sah er sie in ihrem Slip, den runden Hintern in ein weißes Höschen eingepackt – das war schon interessant genug.
Aber der richtige Bringer war das nicht. Und so kehrte er unverrichteter Dinge mit seinem Ständer in der Hose in sein Zimmer zurück, zog sich aus und bearbeitete seinen Lümmel, bis er mittendrin ohne Ergebnis einschlief.
***
Auf einmal wurde er von einem ohrenbetäubenden Lärm aufgeschreckt. Michael wurde abrupt in seinem süßen Schlummer unterbrochen, dessen Träume wir uns bereits vorstellen können. Er merkte, daß er nackt auf dem Bett lag und nicht nur einen Riesenständer hatte, sondern auch pinkeln mußte und auch gar nicht wußte, was los gewesen war und wieviel Uhr es war. Automatisch ging seine Hand an seine Latte, wie zur Beruhigung oder auch, um sich langsam erst wieder zurechtzufinden.
Die Zeiger des Weckers auf dem Nachttisch leuchteten auf halb drei. Wahnsinn, einen da zu wecken – was war denn nur los?
Da kam das Höllengeräusch wieder, und jetzt wurde ihm klar, daß es sich um ein Gewitter handelte. Schnell zog er sich seine Decke über, denn es wurde ihm bewußt, daß es abgekühlt hatte und draußen ein schwerer Sturm wütete. Er fingerte nach seiner Badehose, die am Fuße des Bettes liegen mußte, zog sich ein T-Shirt an und ging auf den Flur, um die Toilette aufzusuchen. Mit seiner Riesenlatte in der Hose war es gar nicht so einfach, die Schüssel zu treffen, und so hatte er einige Mühe, sie nach unten zu drücken. Wieder auf den Flur zurückgekehrt, hörte er es auch im Zimmer seiner Großtante rumoren. Also hatte sie der Lärm ebenfalls aus den Federn gerissen. Ihre Zimmertür öffnete sich. Michael, der darauf nicht gefaßt war, prallte fast gegen ihren Busen, der sich als erstes durch den Eingang geschoben hatte.
“Hoppla!” rief sie etwas aufgeschreckt. Michael zuckte zusammen und blieb vor Schreck wie angewurzelt stehen. “Ach, du bist es! Hab’ ich mich erschreckt!” Ein Blitz erleuchtete die Szenerie, so daß er sehen konnte, daß sie nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet war, worauf sich ihre Brüste hervorragend abbildeten.
“Hallo!” erwiderte er mit krächzender Stimme. Er war immer noch im Halbschlaf und wollte auch gar nicht wach werden. Die aufregenden Formen auf dem Schlafanzug brachten jedoch nicht nur sein Glied in Wallung – obwohl es dazu nicht mehr bedurfte, denn es war immer noch richtig angeschwollen und schien gar nicht mehr zurückzugehen -, sondern ließ ihn auch langsam aufwachen. “Verrückt das, was?” Sehr intelligent waren seine Kommentare allerdings noch nicht.
“Sind denn alle Fenster zu, damit es nirgends hereinregnet?” fragte sie besorgt. Michael zuckte mit den Schultern. “Komm, dann laß uns doch mal kurz nachsehen, Junge.” Sie nahm in am Arm und führte ihn durch nächtliche Haus, das immer wieder von grellen Blitzen gefolgt von heftigem Donner erhellt wurde. Immer wenn der Blitz niederkam, packte die Tante ihren Großneffen etwas verängstigt am Arm, dem allerdings auch nicht gerade wohl in der Haut war. “Hoffentlich passiert nichts!” raunte sie besorgt. “Ich habe richtig Angst.” Doch auch er fuhr bei jedem Wetterleuchten zusammen. “Du aber offensichtlich auch!” Michael murmelte etwas in seinen Bart.
Der nächtliche Gang war endlich beendet, und sie waren wieder vor ihren beiden Zimmern angekommen. Das Unwetter schien mittlerweile an Heftigkeit zugenommen zu haben, jedenfalls folgten Blitz und Donner fast zur gleichen Zeit und die Donnergeräusche waren höllisch und nervenaufreibend. “Horch, Junge, wenn du magst, schlafe doch bei mir diese Nacht – mir wäre es auch ganz recht!” sagte sie bei der nächsten Donnerpause. “Alleine kann ich jetzt nicht mehr einschlafen!”
Das Angebot machte Michael plötzlich hellwach. Nichts täte er lieber als das! Und abgesehen davon war es wirklich angenehmer, nicht alleine schlafen zu müssen. In seiner Hose regte sich sofort sein kleiner Mann, als er sich die Situation mit ihr im Bett vorstellte. Eine hervorragende Gelegenheit, fand er, und so schlug er sofort ein. Da sie in einem Einzelbett schlief, wurde es richtig schön kuschelig, als sie zusammen hineinstiegen. Michael zog vorher noch sein Hemd aus, die Hose, deren Ausbeulung jetzt nicht mehr zu verkennen war, ließ er verständlicherweise an. Er legte sich auf die rechte Seite und drehte sich sofort zur Außenkante hin, damit sie nicht gleich seinen Harten in der Badehose spüren konnte; das wäre denn doch zu peinlich geworden. Erika drehte sich auf seine Seite und schlang ihre Arme um seinen nackten Oberkörper.
“Wenn dich das stört, sag es mir!” Was für eine Frage! Eine schönere Berührung konnte er sich im Augenblick gar nicht vorstellen! Sanft streichelte sie seinen Brustkorb und den Bauch. Michael war selig. Zufrieden schnurrte er wie Kätzchen. Ihm wurde plötzlich bewußt, daß sie wie ein altes Liebespaar hier lagen und sich gegenseitig liebkosten. In gewisser Weise war das auch nicht verkehrt, denn sie kannten sich ewig und hatten schon oft im gleichen Bett geschlafen. Michael konnte sich nicht allerdings nicht erinnern, daß er jemals so erregt gewesen war wie heute nacht. Deshalb begann er vor Aufregung ein wenig zu zittern.
“Ist dir kalt, mein Schatz?” flötete Erika besorgt, als sie es spürte. Sie schmiegte sich noch näher an ihn heran, so daß ihr Körper seinen Rücken völlig bedeckte. Nicht nur ihr warmer Körper ließ ihn wohlig erschauern, sondern vor allem die Berührung ihrer Brüste an seinen Schultern und ihre Schenkel, die sich gegen seine Beine preßten. Seine Hose war kurz davor zu platzen, daher schob sich seine Eichel einfach über den Hosenbund an die freie Luft. Michael stellte sich vor, seine Tante stieße bei ihren Streicheleien an sie heran. Ein toller Gedanke – der es durchaus wert war, ausprobiert zu werden! Deshalb schob er vorsichtig seine Badehose nach unten, um seinem Penis mehr Platz zu geben. Prompt schob er sich senkrecht nach oben Richtung Bauchnabel. Und prompt kam sie mit der Hand auch an ihn heran. Er spürte, wie sie bei der Berührung zusammenzuckte und ihre Hand sofort nach oben wegzog. Glücklicherweise konnte sie nicht sein rotes Gesicht sehen, als sein Plan doch so schnell in Erfüllung gegangen war! Ihm wurde abwechselnd heiß und kalt, und ein bißchen mulmig war ihm dieses Spiel schon.
Doch keiner sagte etwas. Eine Zeitlang wurden die Liebkosungen der Tante etwas ruhiger, so als ob sie überlegte, was sie nun tun sollte. Immer wieder wurden ihre Schmusereien im Halbschlaf dabei durch das Gewitter schlagartig erhellt. Allmählich jedoch, beim nächsten Wetterleuchten, fuhr sie mit den Erkundungen ihrer Hände fort. Und – Michael stockte der Atem – sie zeigte überhaupt keine Scheu, ihn wieder weiter unten zu streicheln! Immer wieder fühlte er ihre vorüberziehende Hand an seiner Eichel, und er fand, daß diese Berührungen immer häufiger wurden. Das Gefühl, das sie erzeugten, war unbeschreiblich. Jedesmal durchfuhr ihn ein wohliger Schauer, wenn sie auf diese Art seinen Steifen betastete. Ihre Hand war fast nur noch im unteren Bereich seines Oberkörpers tätig, so daß es nicht viel fehlte und sie das Ding einfach in die Hand genommen hätte. Michael mußte sich zusammennehmen, daß er nicht bei diesem zärtlichen Spiel einen Abgang bekam und er ihre Hand vollspritzte. Das wäre auch ihr sicherlich zu viel geworden, überlegte er, wenn sie plötzlich seine Wichse in den Fingern hielt. Ganz leise mußte er bei diesem Gedanken kichern.
Das Spiel zog sich eine ganze Weile dergestalt hin: immer wieder kreiste ihre Hand über seinen Bauch, am Bauchnabel vorbei und betastete seine angeschwollene Eichel, die kurz unter dem Bauchnabel plaziert war.
Auf einmal wurden die Bewegungen ihrer linken Hand langsamer, wobei sie jedoch in nächster Nähe zu seinem Geschlecht stehenblieb und ihn direkt am Bauchnabel kraulte, zaghaft wagte sich die Hand immer wieder nach unten, hin zu jenem phantastischen Stab, der auf sie gierte. Michael schob seinen Unterleib etwas nach vorn, so daß sein Penis etwas nach oben wachsen konnte und ihrer Hand näher war.
Hatte er zuvor gezittert, so begann er nun, heftig zu schwitzen, obwohl er nun fast gar nichts mehr anhatte. Endlich, nach langem Zögern war die Hand seiner Tante an ihr Ziel gekommen. Sie streichelte seinen Bauchnabel, indem sie mit dem Zeigefinger sachte in ihm herumpopelte, glitt dann mit der flachen Hand darunter und erwischte auf diese Art ganz automatisch seinen Ständer am oberen Ende. Wenn es möglich gewesen wäre, wäre er noch weiter angeschwollen, um ihr seine Geilheit deutlich zu zeigen. Erikas Hände pendelten unterhalb des Nabels hin und her und streiften dabei unentwegt seinen Stift. Das war ein großartiges Gefühl, das den Jungen durchströmte, von seiner Tante dermaßen gekost zu werden, ihr sein bestes Stück auf diese Weise zu präsentieren. Daß es so weit schon gekommen war, hätte er am Nachmittag noch nie geglaubt! Ein Glück, daß das Gewitter gekommen war – obwohl es nun langsam aber sicher im Begriff war weiterzuwandern. Er seufzte wohlig, als sie mit ihren Fingern spielerisch an seiner Vorhaut entlangfuhr. Sie nahm die Hand jetzt gar nicht mehr von der Stelle weg, sondern verharrte hier in einem ständigen Reiben und Streicheln – allerdings nahm sie sein Glied nicht etwa in die Finger, sondern glitt mit ihnen darunter hinweg, um ihn so sehr vorsichtig mit den Fingernägeln zu verwöhnen. Es war ihr offenbar selbst nicht ganz geheuer, das Spiel, das sie mit ihrem Neffen trieb.
“Ist das gut so?”, flüsterte sie nach einer Weile.
“Ja, das ist super! Ich könnte die ganze Nacht so daliegen bei dir.” Und das war auf keinen Fall gelogen. Wie in Trance, im Gefühl, etwas ganz Normales und Alltägliches zu tun, nahm er seine Hand, legte sie auf die ihre, wobei er sie ebenfalls unter seinen Schwanz schieben mußte, und führte sie ganz zwanglos an sein steifes Glied, so daß sie es jetzt mit der ganzen Hand umfaßte.
Sie summte leise, als wenn sie sein Gerät seiner Größe wegen bewunderte. Es war aber offenbar genau das, was sie die ganze Zeit über vorgehabt hatte, sich aber nicht traute. Denn flugs fing sie an, seinen Pint vorsichtig zu massieren.
“Mhm, das ist so toll…” stöhnte Michael immer wieder. Er zog seine Hose weiter nach unten, so daß sein ganzes Geschlecht mitsamt den Hoden freilag, damit seine Tante ihn besser wichsen konnte. Tatsächlich tastete sie erst einmal den ganzen Bereich seines Geschlechts ab, fuhr mit den Fingern den Schaft hinunter, bis hinunter zu seinen Hoden, knetete diese zärtlich durch und umklammerte wieder seinen Steifen. Bis auf das gelegentliche Seufzen des Jungen und das abziehende Gewitter war es still im Zimmer. Erika rieb den Penis ihres Neffen mit großer Liebe und Geschicklichkeit, so daß es ihm sehr schnell sehr eigen wurde und er mit unterdrückter Stimme rief: “Achtung, es kommt mir… Ach, langsam, ja, das ist gut…” Hastig schlug er die Bettdecke zurück, damit er freie Schußbahn hatte, und legte sich auf den Rücken, die Hand seiner Tante immer noch seinen Harten wichsend.
Der Anblick ihres Körpers, der zur Hälfte freilag, weil ihr Nachthemd nach oben gerutscht war und ein Gutteil ihrer Beine jetzt nackt dalag, beflügelte seine Lust um ein weiteres, so daß es keine 10 Sekunden dauerte, bis er in hohem Bogen eine saftige Ladung seines jungen Samens auf seine Brust spritzte, wobei auch ihr Arm, den sie auf seinem Körper liegen hatte, in Mitleidenschaft gezogen wurde. Doch sie nahm ihn nicht weg, sondern genoß es offenbar, seinen Orgasmus verursacht zu haben. Michael seufzte und stöhnte unterdrückt. Er drehte sich zu ihr und küßte sie wild auf den Mund, was sie ihm genauso leidenschaftlich zurückgab. Eine herrliche, mit Sex geladene Stimmung hatte sich im Zimmer ausgebreitet – ein Paradies, das sie ihm allein durch die Gewandtheit ihrer Hände verschafft hatte. Durch die Umarmung seiner Tante hatte er deren Nachthemd ebenfalls mit seinem Samen beschmutzt, was sie jedoch überhaupt nicht zu stören schien. Glücklich lächelte er sie an. “Das war so toll, weißt du das? Das habe ich mir immer von dir gewünscht…”
Sie schien verwundert. “Ja? Du hast aber sonderbare Wünsche! Das hättest du mir sagen sollen, du weißt, ich erfülle alle deine Wünsche…” Ohne Zögern nahm sie ihre Hand nach unten an seinen Penis, der trotz Abspritzen immer noch ziemlich steif geblieben war, und faßte ihn dort an. Sein Saft klebte überall am Schaft und insbesondere seine Eichel war völlig naß.
“Warte, ich trockne dir das einmal ab, junger Mann.” Sie nahm einen Zipfel ihres Nachthemdes und wischte mit ihm seinen Penis ab. Doch der Brustkorb war ebenfalls verschmiert. “Warte…” Sie richtete sich auf, zog ihr Nachthemd über den Kopf und nahm es gewissermaßen als Handtuch. Michael bekam wieder große Augen. Zwar hatte sie noch ihre Unterhöschen an, aber keinen BH, so daß er endlich einmal ihren Busen betrachten konnte. Daß sie nun halbnackt neben ihm lag, machte ihn trotz seines Abgangs gerade eben aufs neue scharf. Er faßte sie am Rücken, da sie jetzt im Bett aufrecht saß und streichelte sie. Ihre Haut war ein bißchen faltig und rauh, aber sehr angenehm zu greifen. Sie schaute ihn mit großen Augen an, schien gar nicht recht zu begreifen, was vor sich ging.
“Du bist ja ein Schwerenöter, wie?” Wie zur Bestätigung hielt sie seinen Pimmel, der bei der Berührung ihres Rückens wieder steif geworden war, und drückte ihn sanft. Er fuhr fort, ihren Rücken zu liebkosen und hatte bald die Hand an ihrer Seite, wo sich ihre nackten Brüste abzeichneten. Sie waren von mittlerer Größe und für ihr Alter noch recht kräftig und strack. Sicher waren sie schon praller gewesen, und sicher waren die Brüste einer jüngeren Frau besser geformt. Aber diese hatte den Vorzug, gut greifbar zu sein, und ihre reife Haut war hervorragend zu streicheln. Michaels Finger waren schnell an ihre Brustwarzen gewandert und spielten mit ihnen. Sein Schwanz versteifte sich enorm bei dieser Übung, so daß Erika, die ihn immer noch in der Hand hielt, erstaunt ausrief: “Wie schnell das bei dir geht! Gerade eben hattest du doch deinen Erguß!”
Michael schaute sie neckisch an und erwiderte: “Das ist doch kein Wunder, wenn du dabei bist…”
Fröhlich küßten sie sich wieder auf den Mund. Michael war überglücklich: endlich lag er mit seiner Tante so im Bett, wie er es seit Tagen ersehnt hatte, und endlich konnte er ihren wunderschönen weiblichen Körper betrachten, der zwar nicht mehr der jüngste war, aber unglaublich vertraut und doch aufregend. So setzte er sich ebenfalls auf, küßte sie ausgiebig und knetete ihre Brüste durch. Sie ließ es bereitwillig geschehen und unterstützte ihn dadurch, daß sie sein Geschlecht kräftig masturbierte.
“Gefallen sie dir?” fragte sie ihn flüsternd.
“Und wie!” Michael war ganz begeistert von der Berührung ihrer Nippel. Behutsam massierte er die Brüste, zwirbelte ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger, und hielt sie wie Äpfel in den Händen. Zwar hatte er im Freibad schon jede Menge nackter Busen gesehen, aber angefaßt hatte er noch keinen.
“Weißt du was?” fragte er daher geheimnisvoll. Sie schüttelte den Kopf und sah ihn in die Augen. Schon dieser Blick genügte, daß er von ihr abließ und sie sich in die Arme fielen und voller Liebe und Hingabe küßten. “Weißt du was?” fragte er noch einmal. “Ich habe noch nie eine Frau so berührt wie dich.”
“Und so bin ich auch die erste, die dich da berührt?” Erika strich mit der Hand wieder über sein Geschlecht, das steil aufgerichtet an seinem Bauch hinaufwuchs.
Er jauchzte glücklich. “Ja, wirklich!” Seinen Schwanz in der Hand, umarmten sie sich wieder und küßten sich auf die Lippen.
“Du, mein Junge, öffne doch einmal deinen Mund…”
Er unterbrach seine Liebkosung und tat wie geheißen. Seine Tante schob ihm vorsichtig ihre Zunge zwischen die Lippen, und er empfing sie angenehm überrascht in seiner Mundhöhle. Bald spielte auch seine Zunge mit der ihren das Spiel der Liebe, ein Spiel, das bald an Heftigkeit zunahm und dazu führte, daß sie sich wieder auf die Kissen zurücklegten und leidenschaftlich umarmten. Nun hielt er mit beiden Armen ihren Oberkörper fest, wodurch ihre Brüste an die seinen gepreßt wurden. Schon diese zarte Berührung machte ihn fast verrückt, der Zungenkuß jedoch brachte ihn vollends um den Verstand. Sein Schwanz preßte sich mit aller Kraft gegen ihren Unterkörper, sie antwortete darauf damit, daß sie ebenfalls ihren Unterleib gegen ihn drückte. Doch immer noch hatte sie ihr Höschen an, so daß sich die Eichel des Jungen an ihrem Baumwollstoff rieb. Erika war hin- und hergerissen: sollte sie ihren Slip ausziehen, um ihren Neffen zu sich zu lassen – oder war das einfach eine verbotene Sache, die nicht vorkommen durfte?
Sie rieb ihren Unterkörper verführerisch an seinen Schweif, ließ aber dann plötzlich los, um ihn aufs neue in die Hand zu nehmen und ihn zum Höhepunkt zu bringen. Was den Geschlechtsverkehr zwischen ihr und ihrem Großneffen betraf, war sie sich noch zu unsicher – sie wollte sich nicht damit überfahren lassen. Michael war überrascht, aber er ließ es geschehen. Sie legte sich neben ihn und bearbeitete wie zuvor sein steifes Glied, während er sich keuchend und stöhnend an ihren Brüsten zu schaffen machte, sie in den Händen knetete, mit ihren Brustwarzen spielte. Er mußte wild mit den Beinen zappeln, während er von seiner Großtante befriedigt wurde, und so dauerte es nicht allzu lange, bis er endlich in ihre Hand kam. Aufs neue schoß eine Fontäne seines Samens mit hohem Druck aus seinem Penis und landete auf seinem Oberkörper und ihrem linken Arm. Während er in einzelnen Schüben entlud, küßte sie ihn auf ihre geile Art, so daß er von ihr wie eingehüllt war.
“Mein Junge”, sagte sie schließlich stolz wie eine Mutter auf ihren Sohn, “das war ja eine Riesenladung!”
Sie hob das herumliegende Nachthemd auf und wischte beiden den Samen vom Körper und von der Eichel ab. Erschöpft legte sich Michael zurück und sah zu, wie sie ihn abwischte. Dumpf erinnerte er sich während ihrer Schlacht im Bett, daß sie nahezu dabei waren, miteinander zu schlafen, daß sie im letzten Moment jedoch einen Rückzieher gemacht hatte. Er konnte sich vorstellen, warum, daher sprach er sie nicht darauf an. Aber schade war es schon: wie gerne hätte er alles mit ihr gemacht, und nicht nur von ihr befriedigt zu werden – zumal er es noch nie mit einer Frau gemacht hatte. Und warum sollte er das nicht bei seiner Großtante lernen, wenn sie sich doch ohnehin so nahe standen?
Sie blickte ihn ernst an. “Du weißt, daß das niemand wissen darf, was wir hier getan haben, ja?” Er nickte betreten. “Wir haben uns immer schon lieb gehabt, das war immer schon so…” Bei diesen Worten streichelte sie seine Wangen und sein Haar. “Aber so vieles dürften wir eigentlich nicht tun.” Bei diesen Worten beugte sie sich über ihn und küßte ihn. “Aber viele Verbote sind einfach falsch, sie sind nicht gut. Ich finde, das kann uns niemand verbieten!” Ganz wohl war es ihr zwar nicht in ihrer Haut, aber sie schien sich selbst überzeugen zu wollen. “Ach”, rief sie plötzlich und legte ihre Hände auf Michaels Bauch, “du bist solch ein hübscher Kerl, warum soll denn das verboten sein?” Sie lachten sich an. Alle Zweifel waren verschwunden. Was ihnen beiden guttat – was konnte daran falsch sein? Was ihnen so viel Lust bereitete, so schöne Stunden gebracht hatte, wie konnte das schädlich sein?
Michael legte seine Arme um ihren Hals. “Ich hab dich so lieb! Und das war so toll, wie du das gemacht hast!” Zärtlich küßten sie sich wieder. Nach diesen Zärtlichkeiten legten sie sich endgültig zum Schlafen.
***
Am nächsten Tag schliefen sie bis in den späten Vormittag hinein. Michael erwachte als erster und sah seine halbnackte Tante neben ihm liegen, er selbst völlig nackt – mit einer riesigen Latte, wie das nach dem Aufwachen selbstverständlich war. Grinsend dachte er an die letzte Nacht, während er mit Daumen und Zeigefinger an seiner Eichel herumfingerte. Erika schlief noch tief und bekam gar nichts mit.
“Was für eine tolle Tante”, dachte er, während er an sich herumspielte, “zwar nicht mehr die Allerjüngste, dafür aber um so schärfer und geiler…” Er betrachtete ihre Haut, die schon einen Ansatz zur Faltenbildung aufwies, aber eigenartigerweise erregte ihn diese nicht mehr ganz junge Haut stärker als etwa der makellose Teint der jungen Mädchen an seiner Schule. Ansatzweise konnte er auch ihre Brüste sehen, die ein wenig aus der Bettdecke hervorlugten und die ihn reizten, sie anzufassen und zu streicheln. Wie gerne hätte er an ihnen gesaugt oder sein Glied an den Nippeln gerieben!
“Nun ja”, überlegte er, “vielleicht ist heute noch mehr drin als gestern!” Ihm wurde fast schwindlig, als er daran dachte, was alles gestern in der Nacht passiert war, was er sich vorher in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt hatte. Nur das eine, sie ganz nackt zu sehen und sie dort zu berühren, wo sie am interessantesten ist, hatte noch gefehlt. Das ging ihr dann offensichtlich doch zu weit – oder? Er stellte sich vor, wie er jetzt einfach unter die Bettdecke fassen müßte, seine Hand in ihre Unterhose schieben und sie dort streicheln. Vielleicht würde sie ihre Schenkel für seine Finger spreizen, um ihm Einlaß zu gewähren, oder sie würde ihm alles von ihr mit der Hand zeigen… Die Hitze in seinem Kopf stieg bei solchen Phantasien um mehrere Grade. Oder er würde ihren Hintern tätscheln, den sie ihm jetzt zustreckte, da sie sich auf die linke Seite gedreht hatte.
Michael konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und schmiegte sich an sie heran, wobei sein Schwanz an ihren Slip preßte. Und genau das hatte er vorgehabt. Seine Hände schwangen sich um ihren Körper, wobei er mit der rechten Hand sanft ihren Bauchnabel streichelte, sie aber immer wieder nach unten oder nach oben, zu den Brüsten zu, wandern ließ.
Mit einem tiefen wohligen Seufzer wachte seine Tante bei solchen erotischen Berührungen ihres Neffen auf. Sie wandte ihren Kopf nach hinten und sah als erstes sein hübsches Gesicht, das sie auch prompt küßte. Sogleich drehte sie sich ganz zu ihm und drückte ihren noch schlafwarmen Körper an seinen nackten, wobei sie deutlich seinen harten Penis an ihrem Schoß bemerkte – ein sehr angenehmes Gefühl, wie sie zufrieden feststellte.
“Hallo, mein Schatz, hast du gut geschlafen?”
“Ihr Schatz” murmelte seine zufriedene Zustimmung und küßte sie wieder. “Und geträumt habe ich die ganze Nacht von dir!” behauptete er. Seine Tante glaubte es ihm aufs Wort und belohnte ihn daher sofort mit einem neuen langen Zungenkuß. “Ich habe von deinen Küssen geträumt”, fuhr Michael fort, “und davon, wie du mit mir schmust!” Ihre Unterleiber gerieten bei solchen Gesprächen ganz unbewußt in ein Schwingen, ein leichtes Gegeneinander-Reiben, die die Wirkung nach sich zog, das Geschlecht des anderen nur um so stärker zu spüren.
Auf diese Art brachten sie sich langsam in Hitze. Ihre Zungen waren heftig miteinander beschäftigt, erkundeten leidenschaftlich den Mund des anderen. Erika hieb ihre Fingerkuppen in den Rücken des Jungen, der wiederum eine Hand vorn um ihre Brust gelegt hatte, hielt hinten indessen die Pobacken im Griff. Das Zerren und Ziehen am Körper des anderen nahm an Heftigkeit zu, während sie sich jetzt doch ausschließlich mit den Mündern liebten. Nach geraumer Zeit, in der sie derart in das Gefecht vertieft waren, nahm die Frau am Ende das Glied ihres Neffen in die Hand und wichste es wie von Sinnen.
“Liebster”, jammerte sie in den Pausen, wenn ihr Mund gerade von der Zunge ihres Neffen frei war, “mein Liebster, du hübscher Kerl du… liebe mich doch, komm liebe mich!” Das war allerdings nicht ganz wörtlich gemeint, denn sie behielt weiterhin ihre Unterhose an, nur erlaubte sie ihrem Neffen, sie am Hintern anzufassen. Noch behielt er seine Hand über dem Kleidungsstück, aber im Eifer ihrer Liebkosungen rutschte auch diese darunter und befühlte ihren blanken Po. Michael war ganz aufgeregt, als er – mehr oder weniger unabsichtlich – plötzlich seine Finger an ihrem nackten Hintern spürte – wie ein Schock ging dieses Gefühl durch seinen Körper.
Doch er war zu schüchtern, um sie weiterwandern zu lassen, ihre Arschspalte hinunter, an ihre intimste Stelle heran. Doch auch das angenehme Gefühl, ihr Sitzfleisch zu betasten, beflügelte ihn ungemein. Sie schien es im gleichen Maße wie er zu genießen, denn sie tat überhaupt nichts dagegen, daß er dort seine Finger hatte, wo er eigentlich (noch) nichts zu suchen hatte. Doch das Liebesspiel war schon so weit gediehen, sie war schon derart aufgeheizt – auch durch den aufregenden Weckdienst ihres Neffen -, daß sie bei weitem keine Energie mehr hatte, ihm irgend etwas zu untersagen. Sie hätte jetzt, so viel ist sicher, alles erlaubt, und alles für ihn getan, was er gewollt hätte.
Doch so weit war es noch nicht gekommen. Während Michael fortfuhr, ihren Hintern zu kneten, befriedigte sie seinen Schwanz und küßte unentwegt seinen Mund. Diese Behandlung mußte sehr bald zu seinem Orgasmus führen, der prompt auch kam. Da das Paar in enger Umarmung auf dem Bett lag, spritzte sein Samen geradewegs auf ihre beiden Körper, wobei Erika am meisten abbekam. Bis zu den Brüsten hoch war sie mit seinem Saft verschmiert, was sie erfreut auf Michaels Körper, an den sie sich eng anklammerte, verteilte.
Lange lagen sie eng umschlungen auf dem Bett, Michaels Hand immer noch hinten in ihrer Hose. Sex zwischen ihnen beiden wurde langsam vertraut – es schien ihnen so, als hätten sie das schon immer gemacht – und nicht erst seit heute nacht!
“Komm, Liebling, wir sollten mal aufstehen und frühstücken! Du wirst ein kräftiges Frühstück brauchen nach all dem…! Was hältst du eigentlich von Rührei?”
Michael grinste sie an und deutete nach unten. “Rührei hast du doch schon gemacht, oder?”
Seine Tante packte ihn schelmisch an der Nase. “Lausebengel! Du machst dich wohl über deine Tante lustig, du! – Aber es war schön, weißt du das?”
Michael nickte seufzend. “Es ist so toll, wenn du da bist. Wäre das nicht toll, wenn du hier wohnen würdest?”
“Nur damit du jeden Abend eine hilfreiche Hand zur Verfügung hast?” Sie lachte ihn verschwörerisch an.
Der Junge schüttelte den Kopf. “Nein, das ist alles mit dir so toll, alles. Nicht nur das – ” er deutete mit dem Kopf nach unten – “das kann ich ja auch alleine. Aber es ist einfach alles so anders, so schön, verstehst du das, wie ich das meine?” Er küßte sie zärtlich auf den Hals. “Es ist einfach super, mit dir dazuliegen und dich zu umarmen…”
Sie mußte ihm recht geben; genauso erging es ihr auch. “Ich bin auch ganz verliebt in dich. Aber findest du nicht, daß ich für dich viel zu alt bin? Ich bin die Schwester deiner Großmutter, vergiß das mal nicht!” Jetzt, wo sie es sagte, war es plötzlich wieder peinlich, was sie taten. Sie wichste ihrem Großneffen den Schwanz, der doch nicht einmal ein Drittel so alt war wie sie, und fand das noch gut! Ein bißchen erschüttert war sie schon, aber auf der anderen Seite: sie mußte ihn nur ansehen, da wurde sie schon schwach. Ein so gutaussehender Junge, so nett und sympathisch – konnte das dann falsch sein, was sie taten?
Michael schüttelte den Kopf. “Du bist überhaupt nicht zu alt, finde ich. So schön ist es mit keinem Mädchen in meiner Klasse, da bin ich sicher. Und dich habe ich doch schon immer gemocht…” Tatsächlich fanden sie sich schon immer attraktiv, auch als er noch viel jünger war.
“Weißt du, daß ich dich schon als kleiner Junge gelegentlich befriedigt habe, kannst du dich daran noch entsinnen?” fragte sie vorsichtig. Sie wußte ja nicht, wie diese Bemerkung ankam, denn sie war sich sicher, daß er sich gerade nicht mehr daran erinnerte.
“Ja?” fragte er überrascht, “Wirklich?” Er war oft bei seiner Großtante gewesen, die er immer “Tante” genannt hatte, denn sie war sein Liebling schon so lange wie er denken konnte. Und oft hatte er bei ihr im Bett geschlafen – was immer sehr schon war. Und da hatte sie…?
“Doch, doch, du warst immer begeistert, weil du ja auch mit deinem steifen Glied neben mir im Bett lagst und es mir sogar gezeigt hast!”
“Ehrlich?” Michael war geschockt. Das hatte er getan?
“Ja. Und da habe ich dir ein bißchen Spaß verschafft, mehr nicht. Du warst ja noch jung, und da kam natürlich nichts. Aber du bist hervorragend eingeschlafen danach – hervorragend!” Neckisch legte sie ihre Hand um das Glied des Jungen, das jetzt mehr oder weniger schlaff herabhing. Die Berührung der Frau brachte es allerdings wieder ein kleines Stück nach oben – so stark war ihre Wirkung. “So, zieh dir eine Hose an – ich mache jetzt mal das Frühstück!” Erika zog einen Bademantel an und verschwand in der Küche. Der Junge war immer noch etwas benommen und blieb einfach auf dem Bett liegen. Die Wärme seiner Tante war immer noch zu spüren…
***
“Frühstück ist fertig!” rief es auf einmal. Jäh fuhr Michael hoch. Er wurde gewahr, daß er eingeschlafen war, aber wohl nur eine kurze Zeit. Mit seinem Pimmel, der jetzt wieder steif von ihm abstand, ging er in die Küche.
Tante Erika nahm es sofort zur Kenntnis. “Also Michael, ich muß schon sagen… Du bist sicher ein hübscher Kerl, aber zum Frühstück ziehst du dir bitte etwas an!” Gesagt, getan: er ging wieder ins Schlafzimmer und zog die Boxershorts an. “So ist es besser,” lobte sie ihn, als er wieder in die Küche zurückkehrte.
Das Frühstück verlief in toller, lockerer Atmosphäre, denn sie beide waren nach dieser Nacht und dem Morgen gut gelaunt. Immer wieder küßten sie sich auf den Mund. Draußen schien es wieder heiß zu werden, gerade wie den Tag zuvor. Und sinnvollerweise fuhren sie am Nachmittag ans Wasser, diesmal jedoch an den Baggersee, nicht ins Freibad, das einfach den Tag zuvor zu voll gewesen war. Außerdem, so erklärte Tante Erika, konnte sie am See oben ohne baden, was sie im Freibad nie tun würde. Michael war es recht. Am Baggersee gab es in der Tat mehr zu spannen als im Freibad. Außerdem war die Aussicht, seine Tante halbnackt zu sehen, sehr verlockend. Zwar wurde diese Erwartung nicht erfüllt, da sie wieder züchtig ihren Einteiler trug. Außerdem schärfte sie ihm ein, daß jegliche Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit verboten seien. Nur kurz, in einer unbeobachteten Nische, die von einer Baumgruppe verdeckt war, konnte er sie einmal küssen – aber auch nur auf die Wange!
Als sie allerdings gegen Abend wieder ins Haus zurückkehrten, lagen sie sich als erstes im Arm. Der Schwanz des Jungen schwoll sofort mächtig an bei diesen Küssen, und so dachte er nur noch an eines: mit ihr wieder ins Bett zu steigen, sagte jedoch nichts. Dafür schlug sie vor, doch duschen zu gehen. “Gemeinsam?” fragte er hintersinnig.
Erika blickte ihn ein wenig vorwurfsvoll an. “Was hast du denn wieder im Sinn?”
Er lächelte sie harmlos an. “Nichts, wieso?”
Erika schüttelte mit heraufgezogenen Augenbrauen den Kopf. “Nein, nein, was bist du doch für ein verdorbenes Kind! Wir können schon zusammen duschen gehen – aber nur, wenn du brav bist!”
Michael lachte wieder und gab ihr überglücklich einen Kuß. “Natürlich, Tante, natürlich!”
Schnell hatte er seine Klamotten im Badezimmer ausgezogen und stand nackt mit aufgerichtetem Glied vor ihr.
Erika hatte noch ihren Ersatzbadeanzug an und brauchte daher etwas länger als er. Amüsiert betrachtete sie ihren Neffen, der mit seiner ganzen Männlichkeit vor ihr im Bad stand und ihr beim Ausziehen zusah.
“Was ist denn das schon wieder, du Lümmel!” schimpfte sie in scherzhaftem Ton, während sie auf sein steifes Teil deutete. Stolz nahm er es in die Hand und schob die Vorhaut zurück, damit sie die Eichel sehen konnte – vielleicht gefiel sie ihr.
“Das kommt einfach so, dafür kann ich nichts!” Schuldbewußt blickte er nach unten, auf seinen jungen Ständer, der sich in der Tat selbständig zu machen schien – und zwar ganz besonders dann, wenn er mit seiner Tante alleine war.
Ein bißchen zögerte Erika noch mit dem Auskleiden, denn nun muß sie sich vollkommen vor dem Jungen entblößen, was sie bei seinem jugendlichen Drängen als durchaus gefährlich empfand. Allerdings auch prickelnd – das war eben die andere Seite der Medaille. Und er sah wirklich zu gut aus, wie er, ihr 17jähriger Neffe, vor ihr stand, mit seinem sportlichen, schlanken Körper, seinem männlichen Glied, und wie er sie erwartungsvoll ansah, die Hand an seinem Organ, um ihr alles zu zeigen. Was war bloß in sie gefahren seit letzter Nacht? Welcher Teufel hatte sie geritten, mit ihm solche erotische Spielchen zu treiben? Wenn das herauskommt, fiel ihr schockartig ein, wenn das herauskommt! Die Schande war nicht auszudenken: Großtante treibt es mit ihrem Neffen! Sie sah im Geiste schon die schwarzen Lettern in der Bild-Zeitung. Sie mußten wirklich vorsichtig sein! Und sie wollte mit allen Mitteln verhindern, daß es “bis zum Äußersten” kam…
Es war eine Sache, den Jungen mit der Hand zu befriedigen oder sich von ihm an die Geschlechtsteile greifen zu lassen, aber es war eine ganz andere Sache, mit ihm Geschlechtsverkehr zu haben – eine ganz andere Sache. Es war wiederum eine andere Sache, zärtlich miteinander zu schmusen, ihretwegen auch nackt, aber es war eben eine ganz andere Angelegenheit, miteinander richtig zu schlafen. Mit solchen Gedanken zog sie schließlich nun doch ihren Badeanzug aus, wandte sich dabei allerdings von Michael ab. Zärtlich streichelte Michael ihr den Rücken, was sie dankbar mit einem Lächeln quittierte. Dabei drehte sie sich zu ihm um und präsentierte sich ihm damit zum ersten Mal völlig nackt. Er machte große Augen. Ihre Brüste hatte er zwar schon heute morgen gesehen, aber er war trotzdem aufs neue von ihnen angetan. Außerdem konnte er es sich nicht verkneifen, nach unten auf ihr Schamhaar zu starren.
Ein wenig errötete sie, obwohl er ja mit seinem Ständer die ganze Zeit schon vor ihr gestanden war. Sie verfolgte seinen Blick mit ihren Augen, so daß sie beide an ihrem Körper hinab schauten. Ihr Bauch schlug zwar schon ein paar Falten und einen kleinen Rettungsring hatte sie auch um die Taille, aber im allgemeinen hatte sie doch noch eine ganz gute Figur. Ihr Schamhaar war genauso braun wie ihr Haupthaar, sie hatte es recht kurz geschnitten, damit es nicht aus der Badehose herausquoll und überhaupt, weil jetzt Sommer war und sie an dieser Stelle regelmäßig schwitzte. Ihr Hintern, den Michael schon heute morgen mit der Hand erkundet hatte, war noch für ihr Alter einigermaßen fest und rund, obwohl auch hier schon der Zahn der Zeit genagt hatte und die Haut nicht mehr ganz so straff war wie in ihrer Jugend.
“Komm rein, in die Wanne!” Das Bad hatte keine eigene Duschkabine, sondern die Brause war in die Badewanne eingebaut, was übrigens die Voraussetzung dafür war, daß sie überhaupt zu zweien Platz darin fanden. Abwechselnd stellten sie sich unter Wasserstrahl. Als erstes wusch Erika ihrem Neffen die Haare. “Wenn du magst, kann ich dich einseifen…” Das war ein echtes Angebot, das sich Michael nicht zweimal sagen ließ. Auch Erika fand es äußerst anregend, seinen schönen Körper von Kopf bis Fuß einzureiben, wobei sie ja auf jeden Fall auch seinen dicken Schwanz zu waschen hatte. Auch ihrem Neffen würde das gefallen, da war sie sich sicher.
“Ist das gut so?” fragte sie, als sie sich der unteren Körperpartie näherte. Michael brummte nur zufrieden, so daß sie einfach weitermachte. Mit geübter Hand verteilte sie die Seife gleichmäßig und bedächtig zwischen seinem Penis und seinen Hoden, vergaß auch nicht den Schritt zwischen seinen Beinen. Sie hatte sein Glied nun schon einige Mal angefaßt, aber es war für sie – wie auch für ihn – immer wieder neu und faszinierend. Michael betrachtete sich ihre Waschaktion an seinem besten Stück aufgeregt. Nachdem er den ganzen Tag ihre Hand vermissen mußte, berührte sie ihn endlich da, wo er es am liebsten hatte. Erika schon seine Vorhaut nach unten und seifte auch die Eichel ein. “Du mußt deinen Samen wegwaschen, nachdem du ihn ergossen hast”, belehrte sie ihn, während sie sehr genau und sorgfältig seine Eichel mit Daumen und Zeigefinger säuberte. “Wenn er länger unter der Vorhaut bleibt, kann das Krankheiten und alles mögliche geben!” Wie gerne hätte er jetzt seinen “Samen ergossen”, in ihre Hände hinein, oder noch besser, zwischen ihre Beine!
Leider war sie bereits fertig geworden und wusch jetzt seinen Po ab – auch nicht zu verübeln, dachte der Junge. Er machte seine Beine auseinander, damit sie gut dazwischen kam, was sie auch gerne tat und immer wieder spielerisch seinen Hodensack von hinten packte – natürlich nur “zufällig”! Schließlich duschte sie ihr ganzes Werk ab und Michael war sauber. An seiner Erektion änderte das allerdings nichts, außer der Tatsache, daß er sie immer mehr als schmerzhaft empfand. Schließlich war auch die Abbrausaktion mit vielen zärtlichen Berührungen an seinem Geschlechtsorgan verbunden.
Seine Tante gab ihm unter dem rauschenden Wasser einen dicken Kuß und einen Klaps auf den Hintern.. “Nun bist du an der Reihe, wenn du willst!” Sie reichte ihm die Seife und baute sich vor ihm auf. Michael war überglücklich, sie ebenfalls berühren zu können – überall an ihrem Körper, wie ihm klar wurde! -, hatte aber vorher noch einen Wunsch. Er legte ihre Hand in die seine und führte sie an seinen erregten Schwanz. Sie hatte auch sofort Verständnis dafür und packte seinen Schaft der Länge nach, wobei sie mit den Fingerkuppen seine Hoden massieren konnte. Dankbar lächelte der Junge sie an. Nach einem langen Kuß konnte er jetzt mit seiner Arbeit beginnen.
An ihrem schönen Hals begann er und hatte im Nu ihren Busen in den Händen. Schelmisch sahen sie sich in die Augen, während er ihre Brustwarzen mit Seife einrieb. Erika schloß dann ihre Augen und genoß die Berührung ihres Neffen. Sie fragte ihn leise, ob sie ihm auch gefielen, zur Antwort gab er ihr dann nur einen Kuß auf den Mund. Während auf diese Weise ihre Brüste massierte, hielt sie weiter seinen Schwanz und rieb ihn ganz leicht, so daß es Michael auf keinen Fall bei seiner Arbeit störte. Nach den Brüsten folgte der Bauch, der Bauchnabel – und endlich kam ihr Schamhaar an die Reihe. Michael zögerte ein wenig, schließlich hatte er sie hier noch nie angefaßt. Doch die Tante, die sein Zögern bemerkt hatte, nickte ihm auffordernd zu. “Keine Angst, seife mich ruhig auch zwischen den Beinen ein. Das muß ja alles sauber werden!” Sie spreizte ihre Beine, damit der Junge besser mit der Hand dazwischen kam. In Michael tobte es, während er sie da, an ihrer Scheide, abwusch. Zum ersten Mal berührte er eine Frau an dieser geilen Stelle – und dazu noch bei seiner Tante!
Das Reiben zwischen ihren Beinen wollte kein Ende nehmen, weil auch Erika bei seiner Berührung, die weniger mit Waschen als vielmehr mit Wichsen zu tun hatte, laut und heftig zu atmen angefangen hatte und ihn zum Weitermachen geradezu animierte und zudem seinen Schwanz mit heftigeren Bewegungen rieb. Doch plötzlich hielt sie inne. “Stop, Michael, nicht! Wir machen später weiter, ja?” Nur ungern konnte er seine Hand da wegnehmen, aber in Erwartung auf das, was nach der Dusche passieren sollte, gehorchte er zögernd. Immerhin hatte er noch ihre Beine vor sich, die er ebenfalls mit Hingabe einrieb und ihren Rücken samt dem wunderschönen reifen, weiblichen Hintern, den er auf diese Weise eingehend streicheln durfte.
Nachdem sie sich abgewaschen und unter vielen Küssen und Neckereien abgetrocknet hatten, nahm die Tante wieder das steife Glied ihres Neffen in die Hand und schaute den Jungen ernst an: “Wollen wir uns ein bißchen hinlegen, magst du?” Thomas strahlte sie an und umfaßte ihre Hüfte. Er konnte nicht mehr von ihrem Körper lassen, er wollte sie immer anfassen dürfen, überall, wo es ihn gerade gelüstete. Und ihre Hände wollte er ebenfalls auf seinem Körper spüren, wie sie ihn streichelten, ihn schmusten und ihn wichsten.
Wie ein frisch vermähltes Brautpaar legten sie sich auf das Bett. Erika öffnete ihre Schenkel und bot Michael einen Blick dazwischen an. “Hast du schon einmal eine Frau so gesehen?” Er verneinte. Sie wölbte ihren Unterkörper etwas vor und spreizte die Beine noch ein Stück weiter. “Schau her, da ist der Kitzler.” Sie nahm seine Hand und führte sie an ihre Klitoris. “Hier hat jede Frau am meisten Empfindungen. Du mußt ihn nur reiben, schau, wie ich das mache.” Sie legte seine Hand daneben auf den Schenkel und rieb ihre Klit mit der Kuppe ihres Zeigefingers, ganz langsam, damit er es genau beobachten konnte. Er legte sein Gesicht in die Nähe ihres Bauches, um ihr Geschlechtsorgan besser sehen zu können.
“Kannst du ihn gut sehen?” fragte sie fast besorgt. Sie freute sich, ihm ihr Geschlecht zu zeigen, es war ihr seit der Dusche gerade recht, wenn er sie ganz bloß und nackt sah. “Wenn du magst, kannst du ihn auch einmal küssen.” Michael sah erstaunt zu ihr hinauf. “Ja?” fragte er verwirrt. Sie nickte, und er beugte seinen Kopf hinunter, um ihren Kitzler zu küssen. Seine Finger befreiten ihn von dem herumwachsenden Schamhaar, so daß er ihn besser mit den Lippen erreichen konnte. Er schmeckte unheimlich weiblich und gut. Sogleich hatte er ihn zwischen die Lippen gepackt und saugte an ihm wie an einer Brustwarze. Erika seufzte laut auf und kraulte sein Haar. Beim Saugen konnte er ihn zusätzlich lecken, ganz ähnlich wie er es tat, wenn er ihre Zunge in seinem Mund hatte.
Erika stöhnte wieder auf und rief, das sei so gut, das mache er so gut. Er solle sie da immer weiter küssen und saugen, er sei so ein hübscher Junge, so lieb zu seiner Tante, er mache ihr soviel Freude und solle nicht aufhören… Ihre Beine hatte sie jetzt auf seinem Rücken verschränkt, während er weiterhin an ihr saugte und leckte. Seine Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gewandert und fühlte dort ihre Scheide, die schon ziemlich feucht geworden war. Michael überlegte nicht lange und leckte auch diese mit wachsendem Interesse ab. Sie roch sehr intensiv, aber geil nach Frau, fand er, außerdem war sie so wunderbar weich und groß. “Das ist jetzt also eine Votze”, dachte er, als er sie leckte, “und dahinein will ich meinen Schwanz stecken!”
Erika fing zu zittern an, als sein Lecken und Saugen immer heftiger wurden. “Oh, du machst das so gut, mein Junge, du machst das so gut!” Sie lockerte ihre Beine und ließ ihn frei. “Aber komm jetzt bitte hoch zu mir, ja, mein kleiner Hübscher, ich will dich jetzt ganz bei mir haben…”
Was meinte sie damit? Daß sie ihn küssen wollte? Michael ließ ihre Muschi los und arbeitete sich wieder hoch zu ihrem Mund, um sie sofort küssen zu können. Das taten sie denn auch in aller Leidenschaft. Doch seine Tante hörte nicht zu zittern auf, sondern fragte ihn leise: “Willst du mich glücklich machen, Michael, ganz glücklich?” Er schaute sie fragend an und küßte sie auf den Mund. “Ja doch, Tante.” – “Ich will dich ganz in mir haben, verstehst du, ganz bei mir… Ich will, daß du mir ganz gehörst….” Langsam dämmerte es ihm, was sie ihm da vorschlug. Sie wollte doch nicht etwa… – das gleiche, was er ja auch wollte?
“Ja”, erklärte er mit krächzender Stimme, “ja, ich werde alles tun, was du willst.”
“Willst du in mich eindringen, mein Liebling?” fragte sie ihn noch einmal und diesmal sehr direkt. Michael nickte wieder. Sie küßten sich lange und innig. Erika legte sich ganz zurück und nahm den Schwanz ihres Neffen in die Hand. Behutsam führte sie ihn an ihre Vagina heran, schob seine Vorhaut nach hinten und rieb seine Eichel an ihrer feuchten Scheide entlang. “Aah”, machte der Junge, als er ihr Geschlechtsteil an seinem spürte. Durch das Reiben öffneten sich ihre Schamlippen, so daß sein Schwanz nun direkt vor der Öffnung stand. “Komm, mein Liebling, komm zu mir”, flüsterte sie, während sie seinen Schaft direkt an ihren Möseneingang hielt und leicht an ihm zog. Folgsam drückte er ihn mit seinem Körper in ihre Inneres. “Schau, wie schön das ist, wenn du in mich eindringst!” Beide sahen sie nach unten, wo sein Glied immer mehr in ihrer Scheide verschwand. Endlich, nach einer langsamen Einfahrt, war er ganz in ihr. Glücklich preßte sie seinen Hintern an sich heran.
“Jetzt sind wir ganz nahe zusammen, mein Schatz!” Mit allen Nerven genoß sie den Schwanz ihres Neffen in sich. “Ganz nahe zusammen! Wie gefällt dir das?”
Michael konnte vor lauter Aufregung kaum etwas sagen. Es war unglaublich intensiv und erregend, seine Tante zu ficken. Er küßte sie nur voller Leidenschaft, während er still in ihr verharrte und die Lust in ihr genoß. “Jetzt mußt du wieder ein bißchen heraus und dann wieder hinein”, flüsterte sie ihm zu. “So spüren wir uns noch stärker!”
Michael tat, wie sie ihm geheißen hatte. Er zog seinen Schwanz ein stückweit heraus, um ihn dann wieder in sie hineinzustoßen. Sie seufzte laut auf, während sein Stoß ihren ganzen Körper erbeben ließ. “Ja”, rief sie, “das ist gut so. Ach, du bist so ein lieber Schatz.” Und wieder stieß ihr Neffe zu, diesmal seinen Schwanz bis zur Wurzel in sie hinein. Seine Tante jaulte auf. “Ach, mein Liebling, mach weiter so, ja!” Sie schaute nach unten, um zuzusehen, wie sein junger Schwanz ihre Votze fickte. So ein Bengel – machte sich an seine eigene Großtante heran! Und sie genoß es wie kaum etwas zuvor. Sie krallte sich an seinen Rücken, kam am Hintern an und preßte diesen mit aller Kraft zu sich heran, damit sein Stoß noch härter und intensiver wurde. Sie atmete sehr laut, ja keuchte fast vor Anstrengung und Freude.
Zehn oder fünfzehn Minuten wurde sie so von Michael gevögelt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ja bald schrie sie nur noch bei jedem Stoß, mit dem er in sie eindrang. Auch ihr Neffe keuchte zunehmend und spürte auch bald darauf, wie es ihm kommen wollte. “Wow”, dachte er, “ich spritze in Tante Erika ab – super ist das!” Sein Körper fing zu zittern an, alles schien sich in ihm zu verkrampfen. Erika spürte, wie sich der Höhepunkt ihres jungen Neffen anbahnte. Sie faßte mit der rechten Hand an seine Hoden, um den Moment, wo er abspritzte, genau zu fühlen.
Endlich schoß es aus ihm heraus, direkt hinein in ihre Scheide, die so gierig nach seinem Samen war. Erika konnte spüren, wie sich bei jeder Entladung, die sie in ihrem Körper als einen feuchten, warmen Strahl empfand, der Sack ihres Neffen zusammenzog und sich sein noch einmal auszudehnen schien. Michael stöhnte laut auf, jammerte wie ein kleines Kind und hielt sein Stoßen an, um jede einzelne Ladung, die er in sie verströmte, besser fühlen zu können. Auch Erikas Körper zitterte, als er Michaels Samen aufnahm. Der junge, warme Saft, den er in sie spritzte, erregte auch ihre Geilheit so stark, daß sie ihren Orgasmus kommen spürte. Während sie mit der Rechten immer noch seinen Sack kraulte, wichste sie sich nun wie wild ihren Kitzler, um ihren Höhepunkt endlich zu erreichen und so zusammen mit ihrem Neffen zu kommen.
Dieser spritzte gerade noch die letzten Samentropfen in ihre Muschi, die schon ganz glitschig war, und schaute fast in Trance zu, wie sich seine Tante unter ihm räkelte und wand, wie sie sich befriedigte, während sie noch seinen Schwanz in sich hatte und wie sie ihn voller Erregung anstarrte. Sofort drückte er noch einmal seinen Schwanz in sie hinein und knetete ihre runden Brüste, um ihren Höhepunkt zu unterstützen.
Erika bäumte sich auf und schrie ihre Lust heraus – als ob sie seit Jahren keinen Sex mehr gehabt hätte. Das Bild ihres Neffen, der auf ihr saß und seinen Penis in ihrem Körper hatte, war einfach zu viel. Mit aufgerissenen Augen sah sie ihn an, seinen sportlichen Oberkörper und sein hübsches Jungengesicht, das auf ihren Körper gerichtet war und sie betrachtete, wie sie ihren Orgasmus bekam…
***
Mindestens 5 Minuten blieben sie in dieser Position. Langsam ebbten die Wogen ihres Orgasmus ab und wurden abgelöst von warmen, wohligen Wellen, die ihren Körper durchströmten. Zärtlich streichelte sie den Bauch und den Rücken des Jungen, der immer noch auf ihr saß und sein mittlerweile schlaff gewordenes Glied immer noch in ihrer Scheide hatte. Endlich lösten sie sich voneinander und legten sich nebeneinander, küßten sich auf den Mund und streichelten die Seite des anderen bis hinunter zum Hintern und hoch zum Hals. Immer wieder strich sie durch den Schopf des Jungen, kräuselte seinen Nacken und tätschelte seinen Wangen, begleitet von vielen Küssen auf seine Lippen.
“Ich bin so glücklich mit dir”, sagte er endlich in die Stille. Erika liebkoste nur sein Gesicht und sagte nichts. “Weißt du, daß du meine erste Frau bist?” Sie küßte ihn nur auf den Mund und nickte stumm, strahlte ihn aber sehr beredt mit den Augen an. “Wow, war das toll! Hat es dir auch gefallen?” Er wollte einfach mehr wissen. Er wollte alles wissen, alles, was mit ihr und ihrem Sex zu tun hatte.
“Hast du das nicht gespürt, wie es mir gefallen hat? Du hast mich sehr glücklich gemacht. So glücklich wie schon lange nicht mehr, weißt du das?” Zärtlich fuhr sie mit der Hand seinen Rücken entlang. “Du bist aber auch ein solch hübscher Kerl – für eine alte Frau wie mich viel zu viel!”
Er lachte und nahm ihre noch ansehnliche Brust in die Hand. “Schau, du bist doch noch nicht alt!”
“Die Brüste eines jungen Mädchens sehen anders aus, das müßtest du doch wissen!”
“Aber ich bin mit deinen doch so zufrieden!” Wieder ließ er ihre Brust durch seine Hand gleiten, packte sie ein bißchen fester und knetete sie etwas. “Die kann man so gut fassen!” Er spürte, wie er durch seine Liebkosung wieder geil auf sie wurde. Sie legte sich zurück, legte die Arme in den Nacken und bot sich ihm dar. Ihr reifer, nackter Körper war jetzt ganz für ihn da, für seine Augen, für seine Hände. Die Beine hatte sie leicht gespreizt, so daß das rosa Fleisch ihrer Scham für ihren Neffen gut zu sehen war. Und das wollte sie auch, denn er sollte alles von ihr sehen und alles von ihr berühren.
“Streichele mich noch ein bißchen, Michael, du machst das so gut…” Michael fuhr fort, ihren Busen zu liebkosen. Selbst ihre Achselhöhlen, die sie ihm zeigte, fand er erotisch. Ihr Hals, der schon ein paar Falten aufwies, fand er geradezu aufreizend, da sich an ihn ohne ein Stück Stoff dazwischen sofort ihre Brüste anschlossen. Das nächste Mal wollte er seinen Samen dorthin spritzen, nahm er sich vor: entweder mitten auf ihren Hals, oder den reizvollen Spalt zwischen ihren Brüsten. Sein Glied war mittlerweile wieder auf seine frühere Form gewachsen, und so kniete er sich neben sie mit seinem steil abstehenden Schwanz, damit sie es so besser sehen und bewundern konnte. Er hatte unglaubliche Lust, sie überall an ihrem Körper mit seinem Penis zu berühren, so als wollte er die entsprechende Stelle ficken. Und diesen Gedanken setzte er auch sofort um. Seine erste Station waren ihre Nippel. Mit der Spitze seiner blanken Eichel fuhr er um den Hof ihrer rechten Brustwarze herum, küßte mit ihr die steil aufgerichtete Brustwarze – ein Bild, das beide als äußerst erotisch empfanden. Erika nahm ihre linke Hand und betupfte vorsichtig seine Eichel, wie diese ihre Brüste verwöhnte.
Glücklich lächelnd schauten sie sich an und betrachteten immer wieder dieses Bild, wie die nackte Eichel des Jungenschwanzes ihre reifen Brüste bearbeitete. Michael, dessen linke Hand die Vorhaut zurückhielt, damit seine Schwanzspitze nackt war, fing vor Ungeduld an, ihn leicht zu wichsen. Doch Erika schüttelte den Kopf. “Nein, nicht, warte noch!” Sie beugte sich zu seinem Glied hin und leckte die Eichel mit der Zunge ab. Ein wohliger Schauer durchfuhr Michael. Ihre Zunge spielte mit der Nille, als hätte sie eine Softeiskugel vor sich und leckte damit das restliche Sperma von ihr ab. “Wenn ich eine jüngere Frau wäre, hättest du mich jetzt sicher geschwängert, so viel Samen, wie du hast!” Der Junge grinste auf sie hinab und streichelte ihr Haar, nahm ihren Kopf in die Hand und zog ihn an sich heran, so daß sie seinen ganzen Schaft in ihren Mund bekam. Sie wehrte sich gar nicht, sondern schien geradezu auf sein Teil gewartet zu haben. Mit aller Kraft saugte sie seinen Schwanz in sich hinein, nahm ihn an seinem Ende in die Hand, wobei sie die Hoden knetete in einer Heftigkeit, die sie vorher an sich nicht kannte. Sie wollte das alles von ihm, wollte ihn ganz für sich haben, alles, was seine Männlichkeit ausmachte, seine Geilheit, seinen Sex. Und sein junger Prachtschwanz schmeckte einfach so gut…
Nach ein paar Minuten, als er spürte, wie er gleich in ihr zu kommen drohte, nahm Michael sein Glied wieder aus ihrem Mund und spielte weiter damit auf ihrem Körper. Wieder beschäftigte er sich zuerst mit ihren Brüsten, deren Brustwarzen er auch mit den Fingern streichelte und drückte, so daß Erika immer wieder aufstöhnte. Er wanderte tiefer, hinunter zu ihrem Bauchnabel, den er ebenfalls spielerisch fickte. Und weiter abwärts – zu ihrem Pelz, der sich dunkel von ihrem Bauch abhob, da hinein in das Gestrüpp, worin er seine Schwanzspitze versenken konnte. Ihre Schenkel waren immer noch geöffnet, noch einmal bereit für ihn, und so machte es ihm keine Schwierigkeit, ihren feuchten Schlitz dazwischen ausfindig zu machen. Sie hatte wieder seinen Penis in die Hand genommen und die Vorhaut ein wenig zurückgeschoben, so daß seine Eichel bloßlag und angriffslustig auf ihre Scham starrte. Vorsichtig näherte sie sich ihrem Kitzler, der steif und prall das Geschlecht des Jungen erwartete und mit ihm ein tolles Spiel trieb, zu dem die Frau ihn eingeladen hatte. Michael war überrascht, wie sanft und geil die beiden Knospen miteinander spielen konnten. Als ob er mit dem Ständer eines ganz kleinen Jungen herummachte.
“Das ist ja echt super!” rief er atemlos aus. Seine Tante ließ sein Glied wieder los, und Michael machte selbst mit seiner Hand an ihrem Kitzler weiter, wobei sein Penis ihn immer noch berührte. Auf diese Weise streichelte er sowohl ihr Organ als auch seine Nille, ein flotter Dreier an ihrer Scham gewissermaßen.
Erika wimmerte leise, total berauscht von den Liebkosungen ihres Neffen. “Ja”, stöhnte sie nur, hatte die Augen inzwischen geschlossen und gab sich ganz der geilen Stimmung hin. Der Junge verstand dieses “Ja” sofort als Aufforderung, mehr zu tun. Schnell hatte er seinen Pimmel in die Hand genommen und ließ ihn in ihrer weitgeöffneten Votze verschwinden. Erika jaulte auf, froh darüber, daß er sie endlich wieder nahm, daß sie ihn endlich wieder spüren konnte. Mit ein paar raschen Stößen verschaffte er sich Platz in ihrer Öffnung, beugte sich wieder zu ihr herunter, um sie beim Ficken auf den Mund zu küssen und ihren Körper anzufassen. Ihre großen Brüste walkte er wie ein Besessener durch, während sie sich geil abknutschten und sein Schwanz wie ein Berserker in ihrer Muschi tobte. Ihr Jaulen wurde lauter und dringlicher, genau wie ihre Zunge, die im Mund des Jungen herumkreiste und ihn aufzufressen schien. Michael löste sich von ihr – mit Ausnahme ihres Unterleibs natürlich -, bäumte sich auf und stützte sich auf dem Bett auf. So hatte er mehr Kraft, seinen Körper in sie hineinzuwuchten. Sie half ihm dabei, indem sie ihre Beine um seinen Körper schlang und ihn bei jedem Stoß in sie hinein mit den Füßen anfeuerte. Die Gewalt der Penetration in seine Tante war schon erstaunlich. Es war gerade das zweite Mal, da er in eine Frau eindrang – und dazu noch in seine Tante -, dennoch schien er die Regeln, ihr Lust zu verschaffen, schnell begriffen zu haben. Sie riß ihre Augen auf, blickte ihm erstaunt in sein verschwitztes Gesicht, als ob sie ihn zum ersten Mal wirklich wahrnehmen würde. Sie lachten sich glücklich an, wie sie miteinander vögelten.
“Mach’ ich es gut so?” wollte Michael keuchend wissen. Erika konnte nur glücklich nicken, brachte aber immerhin ein krächzendes “Ja!” heraus, wartete auf den nächsten Stoß seines Glieds. In aller Eile neigte Michael wieder seinen Kopf zu ihr herab, um ihre Brüste zu lecken, was natürlich während des anstrengenden Beischlafs nur teilweise möglich war. Aber er spürte, wie es ihm langsam aber sicher kam, wie er wieder in sie abspritzen wollte. Aber er wollte seinen Saft ja auf ihrer Brust loswerden, nicht wieder in ihrer Scheide wie zuvor. Seine Tante war ebenfalls ihrem Orgasmus nahe, denn ihre Bewegungen und ihr Atem wurden immer schneller.
“Mein Junge”, rief sie aus, “Ja, mein Junge, mach es mir, ja, ja, ja…” Sie schrie jetzt beinahe, zitterte und bebte am ganzen Körper, während Michael noch immer in ihre Muschi stieß. Kräftig biß er in ihren Brustnippel, was sie zu einem neuen Heuler veranlaßte. Sie war nun auf ihrem Höhepunkt angelangt, ein zitterndes Bündel voller Geilheit, das nicht mehr wußte, wo sie war und mit wem sie es tat. Der Orgasmus seiner Tante feuerte schließlich auch Michael so weit an, daß er den warmen Strom seines Samens schon seinen Hoden spüren konnte. Mit einem Ruck zog er sein Gerät aus ihrem klatschnassen Loch und kletterte nach vorne, hin zu ihrem Oberkörper, wo er endlich seine Ladung Sperma in einem weiten Bogen auf ihren Busen abladen konnte. Die weiße Sahne landete erst einmal auf ihrem Hals, ein Teil spritzte schon auch direkt in ihr Gesicht. Erst die nachfolgenden Schübe trafen auf die Brüste, wobei das Sperma in kleinen Bächen auf ihren Bauch und vor allem in die Vertiefung dazwischen hinablief. Michael schaute fasziniert zu, wie sie in ihrer Ekstase seinen Samen über ihr Gesicht schmierte, sich die Brüste streichelte, um seinen Samen zu ergattern, wie sie den Saft in die Hände rieb, um ihn überall am Körper zu verteilen…
Er hätte nie gedacht, wie geil diese ältere Frau sein konnte, welche Energie und Lust in ihr lauerten! In immer neuen Schüben kam es ihm auf ihrem Körper. Allerdings wurden die Mengen kleiner, tropften am Ende nur noch an der Eichel herunter auf ihren Busen. Die beiden Liebhaber zitterten um die Wette. Erika hatte die ganze Zeit über, während ihr Neffe gekommen war, einen Orgasmus gehabt, eine nie endenwollende Welle von Wärme und Glück, die durch ihren Körper brauste. Langsam aber ebbte diese Woge ab, und auch Michaels Schwanz, aus dem immer noch ein dünner Samenfaden floß, schrumpfte wieder auf Normalgröße zusammen.
“Komm her”, flüsterte Erika und umarmte ihn herzlich. Nackt wie er war, legte er sich auf ihre verschmierten Körper, küßte sie sanft auf den Mund und fühlte sich rundherum pudelwohl. Keiner sagte ein Wort, so daß sie sich voll im Gefühl ihres gerade verklungenen Orgasmus suhlen konnten. Mit langsamen Kreisbewegungen fuhr sie seinen Rücken entlang, kraulte ihn am Nacken und packte immer wieder seinen Hintern, weil sie diesen einfach so knackig fand. Die sanften Liebkosungen seiner Tante hatten zur Folge, daß er ganz allmählich wieder zu Kräften kam und sich zwischen seinen Beinen eine erneute Schwellung bemerkbar machte – wenn auch nur als zarter Anfang eines Ständers. Immerhin hatte er jetzt wieder Lust, ebenfalls ihren Körper zu streicheln. So rollte er sich neben sie auf das Bettlaken und zog die Decke über sie beide. So konnte er gemütlich ihren Rücken massieren, und auch ihr Po fand sein lebhaftes Interesse. Jetzt, wo er befriedigt war und sie nur so dalagen, empfand er eine viel prickelndere und erotischere Stimmung als vorher, als er vor lauter Geilheit überhaupt nichts mehr empfinden konnte. Jetzt schien er nachträglich all dies erst genießen zu können. Und er konnte sich erneut wundern, wie es denn möglich war, daß er mit seinen 17 Jahren und sie mit gerade mal 60 sich hier in diesem Zimmer lieben konnten! Ihre Haut, die gelegentlich Falten aufwies, machte ihm diesen Altersunterschied nur allzu deutlich. Und doch fand er diese Frau, seine Großtante, so etwas von scharf, wie er kaum ein Mädchen aus seiner Umgebung kannte.
***
An diesem Abend passierte nicht mehr allzu viel zwischen unserem ungewöhnlichen Liebespaar. Sie saßen nur Hand in Hand auf der Couch und schauten sich das Fernsehprogramm an. Gelegentlich gaben sie sich einen Kuß oder streichelten den Kopf des anderen, eine Zeitlang hatte Michael auch seine Hand auf ihren Schenkeln unter ihrem Rock und streichelte sie dort, aber er war nicht so voreilig, seine Finger bis an ihr Höschen zu bringen. Immerhin trug sie jetzt keinen BH mehr, so daß er im Ausschnitt ihres Sommerkleids sehr viel von ihren Brüsten sehen konnte. Auch die Art und Weise, wie sich ihre Brustwarzen auf dem Stoff abdrückten, gefiel ihm sehr, und gelegentlich konnte er einfach nicht an sich halten, ihre Brust auf dem Kleid zu streicheln. Nur als er sie darunter berühren wollte, nahm sie sanft sein Handgelenk und hielt ihn zurück. “Jetzt nicht, mein Schatz, wir schauen jetzt fern!”
Das war deutlich, und Michael mußte sich bescheiden. Schließlich hatte er schon zweimal mit ihr geschlafen heute. Schon beim Gedanken daran konnte er aber wild werden. Daß sie zusammen in einem Bett schliefen, war allerdings schon eine Selbstverständlichkeit.
Hier im Bett durfte er endlich wieder ausgiebig an ihren Brüsten nuckeln. Da sie aber für weitere Abenteuer zwischen ihnen heute keinen Sinn mehr hatte, legte er sich einfach nackt neben sie. Sie hatte ihren Arm um ihn gelegt und streichelte sein Haar seitlich. Währenddessen befriedigte er sich selbst – begleitet von einer Unmenge von Küssen. Sie hatten das Licht angelassen, damit sie beide sehen konnte, wie es sich der Junge selbst machte. Sie wolle das gerne anschauen, hatte sie gesagt, wie ein Junge “das mache”. Mit der rechten Hand half sie ihm, indem sie dabei seine Hoden knetete – “das haben die Burschen doch so gerne, nicht wahr?” Michael war zufrieden damit, und stolz präsentierte er ihr seinen steifen Schwanz und seinen prallen Sack. Sie blickte ihn ungeniert mit glänzenden Augen an, war fasziniert von seiner Jugend, von seiner Schönheit und von seiner Männlichkeit, die sie schon ein paar Mal genossen hatte. Nicht lange, und der Junge kam unter Seufzen und Stöhnen. Er schoß wieder eine erstaunliche Ladung an Samen aus sich heraus, wobei sie jede Entladung mit einem Druck auf seine Hoden unterstützte. Bis zu seinem Hals, dann bis zur Brust und den ganzen Oberkörper entlang spritzte das Sperma, bis es endlich mit einem dünnen Faden zu Ende zur Neige ging. Glücklich küßten sie sich wieder, sie rieb ihn mit einem Handtuch trocken, und endlich konnten sie einmal eine ruhige Nacht verbringen.
Die ganze Woche liebten sie sich ausgiebig und innig und mindestens zweimal am Tag, bis Erika schließlich wieder nach Hause fuhr, da sie arbeiten mußte. Kurzerhand packte Michael seine Siebensachen und fuhr einfach mit ihr. Das aber ist eine andere Geschichte.
ENDE
October 25th, 2009 / Author: admin
Hallo
Ich heiße Tine, eigentlich Christine, aber meine Freunde nennen mich alle nur Tine. Ich bin 32 Jahre alt habe rote Haare, wiege derzeit 54 kg, bin 165 cm groß und studiere in Hamburg.
Eigentlich sollte ich gerade an meiner Diplomarbeit tippen aber ich drifte ständig ins Internet ab. Manchmal denke ich wirklich ich bin süchtig! Die meiste Zeit verbringe ich auf Storyseiten wie dieser, ich weiß auch nicht was mich immer wieder hierher zieht, ich lese eine gute Geschichte und dann wieder zwanzig schlechte. Am meisten ärgere ich mich über diese – meiner ist 29×6 und nachdem ich sie 5 Stunden in den Arsch gefickt habe und sie 27 mal gekommen ist habe ich in die Badewanne abgespritzt und sie und ihr drei geilen Freundinnen haben in meinem Saft ein Vollbad genommen- Geschichten. Na ja wahrscheinlich sind die meisten Storys eben doch von Männern für Männer geschrieben. Daher habe ich mich entschlossen selbst Geschichten zu schreiben. Da ich selbst keine Phantasiestories schreiben möchte und mein Sexleben derzeit etwas fad ist, ist mir mein Tagebuch wieder eingefallen.
Zu meinem 16 Geburtstag bekam ich von meiner Schwester Sandra und ihrem Mann Mark meinen ersten Computer geschenkt. Es war ein alter IBM-Rechner, der in Marks Firma ausgemustert wurde und den Mark als Mitarbeiter günstig erwerben konnte. Ich muß gestehen, über eine Zehnerkarte für den Reiterhof hätte ich mich damals mehr gefreut. Was soll schon eine 16-jährige mit einem Computer, dazu noch einem so alten Gerät, mit Monochrombildschirm auf dem so gut wie keine Spiele laufen. Meine Eltern jedenfalls fanden es Klasse, daß ihre kleine Tochter in die Welt der elektronischen Datenverarbeitung vorgedrungen war. Ich aber wußte erst nicht so recht, was ich mit dem Ding auf meinem Schreibtisch anfangen sollte, bis ich auf die Idee kam, ihn als perfektes Tagebuch zu nutzen.
Bis dahin hatte ich, wie die meisten Mädchen, ein normales Tagebuch ich hatte aber meine Mutter schon länger im Verdacht, daß sie darin herumstöberte und da meine Eltern bis heute nicht wissen, wie man einen PC anstellt und meine Mutter sich immer freute, wenn ich vor dem PC saß und mich dann auch nie stören wollte wurde aus dem Rechner mein Compy
Wenn ich heute die alten Dateien aufrufe -Compy lebt zwar schon lange auf dem Schrottplatz, die alten Dateien habe ich aber immer noch- stelle ich fest, daß ich schon damals sehr viel über Liebe, meinen Körper und auch Sex geschrieben habe. Ich habe diese alten Tagebucheinträge aufgearbeitet, einige Erläuterungen hinzugefügt, einige Passagen über die Schule, Teenieschwärmereien für irgendwelche Musiker die heute niemand mehr kennt und diverse Hirngespinste weggelassen und möchte euch den Rest nun nicht mehr vorenthalten.
03.08.88
Hallo Compy
Das ist ja mal wieder typisch wir haben Ferien und prompt regnet es, Mama hat gesagt, ich solle was lernen und jetzt sitze ich also in den Ferien an meinem Schreibtisch. Scheiße! Babsi ist mit ihren Eltern nach Jugoslawien gefahren und kommt erst am 15. wieder. Am 14. fahren wir zu Sandra nach Hamburg und anschließend nach Dänemark und was mach ich jetzt bis zum 14.??? Wenn Babsi´s Mutter nicht da ist komm ich nicht auf den Reiterhof und wenn ich mit dem Fahrrad hinfahren würde hätte ich auch nichts davon, denn Papa hat gesagt, er zahlt mir höchstens zwei Reitstunden im Monat und die für August hab ich schon im Juli verbraucht, weil ich ja wußte, daß es im August eh nichts wird. In´s Freibad kann ich auch nicht. Der gelbe Badeanzug vom letzten Jahr ist voll peinlich da kann man voll durchsehen und die Haare unten sieht man echt total. So kann ich mich auf keinen Fall blicken lassen.
4.8.88
Au Mann Compy!
Ich hab Mama voll genervt, daß ich unbedingt einen neuen Badeanzug brauche und nach einer Stunde hat sie mir dann 40 DM gegeben und gesagt ich soll halt gehen und mir einen neuen kaufen. Ich war voll happy, daß ich alleine losziehen durfte und bin gleich in die Stadt gegangen. Ich glaub ich hab bestimmt zwanzig Teile anprobiert und hab dann einen lilanen gekauft, der war von 60 auf 40 Mark runtergesetzt. Als ich ihn anprobiert habe hatte ich natürlich meine Unterhose an und daheim hab ich ihn natürlich gleich noch mal ohne Unterhose angezogen und jetzt sieht man da unten voll die Haare links und rechts rausgucken, ich hab alles probiert aber die blöden Haare rutschen immer wieder raus. Umtauschen kann ich ihn auch nicht die Verkäuferin hat extra gesagt, daß das nicht geht, weil er ja runtergesetzt sei.
5.8.99
Heute war Mama bei Tante Hilde, eigentlich sollte ich ja mit aber ich hab gesagt, daß ich noch lernen möchte, Mama hat sich voll gefreut und ist alleine gefahren. Ich bin dann ins Bad und hab versucht mit Papas Rasierer die Haare an meiner Vagina wegzumachen. Das hat aber voll wehgetan und die Haare waren immer noch da. Ich hab´s dann mit der Schere versucht, hab aber nicht richtig hinsehen können und hatte Angst, daß ich mich da unten noch schneide, ich hab mir denn den Spiegel aus dem Flur geholt, ihn in meinem Zimmer an den Schrank gelehnt und mich davor gehockt. Das war voll komisch so mit gespreizten Beinen vor dem Spiegel zu hocken und die eigene Vagina zu sehen, es ging dann aber richtig gut und ich hab immer mehr Haare abgeschnitten dabei sind meine Schamlippen immer dicker geworden und meine Vagina ist irgendwie aufgegangen. Ich bin dann an Papas Nachtisch und hab mir die Hefte mit den nackten Frauen geholt und hab meine Vagina mit den Bildern verglichen.
Auf vielen Bildern hat man nur Haare gesehen aber es waren auch Bilder dabei auf denen die Frauen die Haare auch weggemacht hatten und manche haben die Schamlippen mit den Fingern auseinandergezogen, da konnte man dann alles sehen. Eine Frau hatte richtig große innere Schamlippen und eine hatte eine voll große Klitoris, meine inneren Schamlippen sind nicht so groß, man sieht sie nur, wenn man mit den Fingern die äußeren Schamlippen nach außen zieht. Meine Klitoris hab ich nicht gesehen aber ich glaub ich habe sie gefühlt. Es war als wäre ein Reiskorn an meiner Vagina und wenn ich mit dem Finger vorsichtig drübergestrichen habe hat es leicht gekitzelt und in meinem Bauch wurde es warm. Meine Vagina ist dabei auch richtig feucht geworden, wie wenn ich geschwitzt hätte nur war es irgendwie schleimiger. Eine Frau hatte so ein rosa Teil in ihrer Vagina, ich hab mir einen Finger reingesteckt, mit zwei Fingern ging es aber schon nicht mehr gut und meine Vagina hat gespannt. Dann kam Mama heim und ich hatte voll den Streß, daß sie nichts merkt und die Hefte mußten ja auch noch in den Nachttisch zurück und überall auf dem Teppich waren meine roten Schamhaare verteilt. Mama hat sich aber gefreut, daß ich mein Zimmer gesaugt habe und hat nichts gemerkt. Meine Vagina juckt jetzt aber irgendwie komisch, ich glaube die kurzen Haarstoppeln pieken mich die ganze Zeit und ich kann kaum ruhig sitzen.
6.8.88
Ich glaube gestern hatte ich meinen ersten Orgasmus. Die Haare haben noch den ganzen Abend gepieckt und meine Vagina war die ganze Zeit heiß und ich konnte kaum ruhig vor dem Fernseher sitzen. Im Bett habe ich mich dann immer wieder angefasst und bin mit den Fingern über die Haarstoppel gestrichen es hat dann nicht mehr gejuckt aber meine Vagina ist wieder feucht geworden und in meinem Bauch war es richtig warm. Am schönsten war es, wenn ich mit dem Mittelfinger zwischen meine Schamlippen gefahren bin und mit dem Finger dann von der Klitoris bis zum Poloch langsam durch den Schlitz gestreichelt habe, dabei ist der Finger von der Kuppe bis zur Hand über die Klitoris gestrichen und die Klitoris kitzelt die ganze Zeit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören bis meine Vagina anfing zu zucken und meine Knie geflattert haben und es von meiner Vagina aus in meinen ganzen Körper heiß wurde. Danach war meine Klitoris total empfindlich und ich hab mich nur noch am Bauch und an den Schenkeln gestreichelt, bis das schöne Gefühl langsam nachgelassen hat. Mit meinem Finger in meinem Schlitz und meiner Hand auf den Haarstoppeln bin ich dann eingeschlafen.
7.8.88
Heute hat es nicht mehr geregnet und ich war auf dem Schulhof um mit den anderen Basketball zu spielen. Meine Vagina hat immer wieder gejuckt und manchmal hab ich mich heimlich kurz gekratzt. Thorsten hat es einmal mitgekriegt und hat über das ganze Spielfeld gerufen: Na Tine juckt die Votze das war voll peinlich und die anderen haben mich alle angestarrt. Nach dem Spiel hab ich dann gesagt ich müßte nach Hause.
Warum heißt es eigentlich Vagina? Das klingt irgendwie nach einer Krankheit und Votze klingt irgendwie schmutzig und stinkig.
So jetzt hab ich mir das Wörterbuch geholt, Vagina ist wohl schon der richtige Name und Votze ist auch ein Schimpfwort, Scham klingt auch irgendwie doof, und bei Muschi muß ich immer an die große graue Katze auf dem Hof denken, Möse finde ich gut, das klingt weich und warm.
Gerade kam Mama ins Zimmer und ich hatte gar nicht gemerkt, daß ich eine Hand in meiner Leggins hatte und meine Möse gestreichelt habe. Mama hat gesagt, ich solle die Hand aus der Hose nehmen ich wäre zu alt um ständig an mir rumzuspielen. Warum sie ständig gesagt hat weiß ich auch nicht, mach ich das etwa öfter? Das wäre ja voll peinlich wenn ich abends mit meinen Eltern vor dem Fernseher sitze und an meiner Möse rumspiele. Ich war so erschrocken, daß ich gesagt habe, daß es mich an der Möse juckt. Mama hat voll blöd geschaut und gesagt, das hieße Vagina und ich müßte mich jetzt halt öfter waschen. Blöd! Ich wasche mich doch jeden Tag und fahre dabei immer mindestens zweimal mit dem Waschlappen durch meine Möse. Und Möse gefällt mir trotzdem besser als Vagina.
8.8.88
Ich war mit Dagi, Ute, Lea, und den Jungs im Freibad. Die Jungs haben uns ständig ins Becken gestoßen, sind dann hinterher gesprungen und haben versucht uns unter zu tauchen dabei haben sie immer versucht mir an den Busen zu grabschen und Thorsten hat mir immer sein Bein zwischen meine Beine geschoben und hat versucht sich an meiner Möse zu reiben. Lea hatte mit ihrem großen Busen natürlich wieder einen Bikini an und jedes Mal, wenn die Jungs sie ins Wasser geworfen hatten ist ihr das Oberteil verrutscht. Einmal ist ihr Oberteil bis zum Hals hochgerutscht und alle haben ihren Busen gesehen. Den Jungs hat´s gefallen und alle haben sich immer zuerst auf Lea gestürzt. Auf der Liegewiese haben sie dann immer an Leas Oberteil rumgemacht und versucht den Verschluß von ihrem Oberteil aufzukriegen, Thorsten hat´s dann auch geschafft und als er dann noch versucht hat ihr das Teil ganz weg zunehmen haben sich Lea und Thorsten voll auf der Wiese rumgewälzt und man konnte die ganze Zeit Leas Busen sehen. Thorsten hat dabei einen Steifen gekriegt und ich konnte mich rächen! Na Thortsen ganz schön eng in der Badehose! hab ich laut gerufen und er hat sich schnell auf den Bauch gelegt, damit keiner mehr was sieht.
Tim hat immer noch nicht aufgehört und ist immer um Lea herumgeschlichen. Als er an Leas Oberteil rumgemacht hat, hat sie sich umgedreht und seine Badehose runtergezogen. Sein Penis war ganz klein und ich glaube er hat noch nicht einmal Haare da unten, es sah aus wie bei einem Baby.
9.8.88
Letzte nacht bin ich nackt ins Bett und hab mich wieder gestreichelt und mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ein Junge meine Möse streicheln würde. Von den Jungs würde ich keinen an meine Möse lassen, die würden eh nur versuchen mich zu bumsen und dabei haben sie noch nicht mal Haare am Penis. Morten wäre bestimmt der Richtige, ja mit Morten Harket würde ich auch schlafen, er wäre bestimmt richtig zärtlich und würde sich viel Zeit nehmen.
Einen Orgasmus hatte ich nicht aber ich bin mit dem Finger an meiner Möse eingeschlafen.
Heute Nachmittag war ich mit Ute in der Bücherei, eigentlich wollten wir die neue Bravo durchblättern aber ein paar Jungs hatten die ganze Zeitschriftenecke in Beschlag genommen und haben die Bravos nicht aus der Hand gelegt. Ich glaub es waren Türken, die haben sich an den Bildern in der Bravo voll aufgegeilt, sie Haben zwar meistens türkisch gesprochen aber Fotze, Bumsen, Ficken und so hab ich immer wieder verstanden.
Ute hat dann erzählt, daß sie auch immer zuerst nach den speziellen Seiten blättert und daß sie es schadet findet, daß sie noch nie einen steifen Penis gesehen hat. Sie kannte auch nur den schlaffen Penis ihres Vaters und das Pimmelchen ihres kleinen Bruders und natürlich den Baby-Penis von Tim. Wir haben dann in der ganzen Bücherei nach Penisbildern gesucht. Bilder von einem steifen Penis haben wir aber nicht gefunden, dafür aber Bilder von einer Geburt und da hat man genau die Möse der Frau gesehen und wie dann der Kopf des Babys durch die Möse gedrückt wurde. Ich kann mir nicht vorstellen wie das bei mir einmal gehen soll, so ein Kopf ist doch schon bei einem Baby riesig, ich glaub mich würde es zerreissen.
Ute hat dann gesagt, wenn man einen steifen Penis sehen will, muß man sich einen Porno anschauen.
Auf dem Rückweg haben wir die Jungs auf dem Schulhof gesehen, Lea war auch da und die Jungs sind wieder wie die Motten um sie herum geschwirrt. Thorsten hat uns dann zugerufen da kommen noch zwei Muschis jetzt können wir ja ne Orgie veranstalten!
Besorg uns erst mal einen Porno aus der Videothek, dann zeigen wir dir erst mal was ne Orgie überhaupt ist! hab ich zurückgerufen und Lea hat gleich gerufen auja meine Mutter ist heut Abend nicht da, ab sieben hab ich Sturmfrei dann können wir uns bei mir nen Porno anschauen! Kein Problem hat Thorsten gemeint um sieben bei dir und ist abgehauen. Erst wußte ich nicht ob ich hingehen soll, mit Ute hab ich dann aber ausgemacht, daß sie mit ihren Eltern spricht und wenn sie heute länger wegbleiben darf, daß sie mich dann kurz vor sieben abholt. Meine Eltern hatten auch nichts dagegen, daß ich noch mal weggehe und haben gemeint es wäre ja lange genug hell und ich solle halt um neun wieder daheim sein.
Um sieben waren wir bei Lea und Thorsten, Tim, Marc und Tommy saßen schon auf dem Sofa, Lea hat sich in den Fernsehsessel gesetzt und Ute und ich davor auf den Boden. Lea hatte die Fernbedienung und hat erst mal auf Schnellvorlauf geschaltet. Man hat dann einen Typen und eine Frau gesehen, die sich an einer Bar unterhalten und Lea hat auf normale Geschwindigkeit geschaltet, die Frau hat sich dann hingekniet, dem Typen die Hose runtergezogen und bevor man den Penis richtig sehen konnte hatte sie ihn auch schon im Mund. Man hat ihn dann aber doch noch ganz gut gesehen, weil die Frau ihn immer wieder aus dem Mund gelassen hat und ihn abgeschleckt hat. Der Penis war ziemlich groß, ich glaube der von meinem Vater ist nicht so groß aber den hab ich ja auch immer nur gesehen wenn er schlaff war und mein Vater gerade aus der Dusche kam.
Lea hat voll cool getan und gefragt ob wir lieber Bier oder Cola wollten, die Jungs wollten natürlich alle Bier und als ich mich zu ihnen umgedreht habe hab ich gesehen, daß Tim und Thorsten ziemliche Beulen in Ihren Jogginghosen hatten. Ich hätte nicht gedacht, daß der Babypenis von Tim so ne große Beule machen kann. Marc hatte ne ziemlich enge Jeans an und da hat man nichts gesehen und Tommy hatte seinen Arm so abgelegt, daß er genau auf seinem Penis lag. Als nächstes hat man die Möse der Frau gesehen und den Typen wie er die Möse auseinandergezogen hat und daran geleckt hat. Als Lea aus der Küche zurückkam hat sie gerufen macht mir aber ja keine Flecken aufs Sofa! und ich hab gesehen daß Tim, Thorsten und Tommy ihre Hände in ihren Jogginghosen hatten und Marc mit seiner Hand über den Reißverschluss seiner Jeans gerieben hat. Der Typ und die Frau haben dann richtig miteinander gefickt und dabei alle paar Minuten die Stellung gewechselt. Die Frau hat die ganze Zeit gestöhnt und ist dabei auf der Bar und den Barhockern rumgeturnt und der Typ hat die ganze Zeit mit seinem Penis in ihrer Möse rumgemacht. Irgendwie sah das ganz ziemlich anstrengend aus. Die Jungs haben natürlich wieder ihre Sprüche abgelassen und die ganze Zeit dazwischen gequatscht und dauernd gerufen Ja fick sie ordentlich durch und so Zeug. Dann hat der Typ plötzlich auch gestöhnt, seinen Penis aus der Möse geholt, hat ihn kurz gerieben und seinen Samen bei der Frau auf den Busen gespritzt.
Dann kam die nächste Szene mit einer Frau auf einem Bett die sich einen Vibrator in ihre Möse geschoben hatte und sich damit selbst gefickt hat. Thorsten hat gemeint das wäre ein Dildo und sie solle lieber seinen Schwanz nehmen. Dann kam eine zweite Frau dazu und die beiden haben sich gestreichelt und geküßt. Scheiß Lesben! hat noch einer von den Jungs gerufen aber ansonsten sind sie ziemlich still geworden dafür hab ich immer wieder gehört, wie sie gewichst haben und der Stoff ihrer Hosen dabei Geräusche gemacht hat. Auch meine Möse hat angefangen zu kribbeln und ist warm und feucht geworden aber ich wollte mich nicht vor den Jungs anfassen und mir nachher wieder ihre blöden Sprüche anhören. Zu den beiden Frauen kam dann noch ein Typ dazu und sie haben sich dann alle drei gegenseitig geleckt, bis der Penis von dem Typ richtig steif war, dann hat er abwechselnd beide Frauen gefickt und dabei immer wieder die Stellung gewechselt. Zum Schluß hat er die eine sogar in den Po gefickt und dann der anderen sein Sperma ins Gesicht gespritzt, danach hat es dann die andere auch noch abgeleckt.
Dann kam der letzte Teil, eine ziemlich dicke Frau lag auf dem Boden und hatte ihre Beine angewinkelt, so daß man voll auf ihre Möse schauen konnte. Eine dünne Frau kam dazu und hat angefangen ihre Finger in die Möse von der Dicken zu stecken. Ich glaub erst drei dann vier und dann die ganze Hand. Daneben stand ein schmieriger Typ, der sich den Penis gewichst hat. Er ist dann zu der Dünnen und hat sich einen blasen lassen während die Hand der Dünnen bis fast zum Ellbogen in der Dicken war. Dann hat sich die Dicke umgedreht und hat sich hingekiet wie ein Hund und der Typ hat sie in den Po gefickt. Die Hand war aber immer noch drin. Der Typ hat dann gestöhnt und gezuckt und seinen Penis rausgezogen, der war total verschmiert ich glaub da war Sperma und Kacke dran. Die Dünne hat das Ding dann in den Mund genommen und hat daran rumgeschleckt. Plötzlich ist Ute aufgestanden und gegangen, erst hab ich gedacht sie muß aufs Klo aber sie hat die Haustüre laut zugeschlagen. Sie hat aber auch nichts mehr verpasst, die Dünne hat noch am Po der Dicken rumgeschleckt und dann war die Kassette zu Ende. Lea hat die Kassette zurückgespult und die Jungs haben natürlich sofort rumgegrölt, daß wir jetzt alles mit ihnen nachmachen sollten. Plötzlich kam Thorsten von hinten und hat mir in die Haare gefaßt, die anderen Jungs haben voll losgelacht und ich hatte etwas Schmieriges im Haar, ich gaube er hat mir wirklich sein Sperma in die Haare geschmiert.
10.8.88
Ich hab die ganze Nacht von dem Porno geträumt, vor allem das Bild von der Frau mit der Hand in der Möse hab ich immer wieder vor mir gesehen.
29.8.88
Ich bin wieder daheim. Natürlich hab ich gleich Babsi angerufen und wollte ihr alles erzählen, aber sie war total komisch und hat gesagt, sie hätte gerade keine Zeit und ich solle doch morgen Nachmittag zum Kaffee vorbeikommen. Ich hoffe, daß jetzt nicht Lea ihre beste Freundin geworden ist, nur weil wir uns vier Wochen nicht gesehen haben.
Also wir sind zuerst zu Sandra nach Hamburg gefahren und bei einer Pinkelpause hab ich gemerkt, daß ich meine Tage bekommen hab, natürlich hatte ich nichts dabei und Mama wollte ich nicht fragen. Sandra hat sich total gefreut, daß wir kommen und hat eröffnet, daß sie im vierten Monat schwanger ist. Als sie dann allein in der Küche war um das Abendessen zu richten hab ich Sandra gefragt, ob sie mir eine Binde geben kann. Sie ist dann mit mir ins Bad und hat mir einen Tampon gegeben und hat mich gefragt, ob ich weiß wie ich ihn einführen muß. Ich hab ihr gesagt, daß ich bis jetzt immer nur Binden benutzt habe. Sie hat es mir dann erklärt und ist aber im Bad geblieben. Ich mußte also vor ihr mein Höschen runterlassen und sie hat meine Haarstoppeln gesehen, sie hat gelächelt und gemeint na kleine Schwester steht dein Freund auf Kurzhaarfrisuren? Dann hat sie sich vor mich hingekniet und hat mit ihrem Daumen über meine Stoppel gestreichelt und gelächelt. Ich hab mir dann vor ihren Augen den Tampon eingeführt.
Am nächsten Tag wollten Sandra und Mark mit uns in die Stadt, ich hatte aber Bauchschmerzen und bin deshalb allein in der Wohnung geblieben. Nachdem die anderen weg waren hab ich mich auf die Videosammlung gestürzt und mir einen Film ausgesucht, aber die Kassetten waren teilweise falsch beschriftet und so hab ich zuerst alle Kassetten einmal eingelegt. Auf einer Kassette war zuerst Sandra zu sehen wie sie nackt auf ihrem Bett liegt. Sie hat die Beine gespreizt und hab ich gesehen, daß sie keine Haare an der Möse hat. Sie hat an sich herumgespielt und ihre Schamlippen auseinander gezogen und gesagt, komm spiel mit mir, bedien dich einfach der Kameramann , ich hab nachher gesehen, daß es Mark war, wollte aber wohl nicht und sie hat in ihre Nachttischublade gegriffen und zwei Dildos herausgeholt. Ich hab die Kassette gestoppt und bin gleich ins Schlafzimmer um nachzusehen, ob Sandra tatsächlich Dildos in ihrem Nachttisch hat und da waren tatsächlich vier Dildos. Zurück im Wohnzimmer hab ich das Video weiterlaufen lassen und Sandra hat die Dildos erst abgeschleckt und dann mit ihnen an sich herumgespielt. Den kleineren, dünnen Dildo hat sich sich dann in ihr Poloch gesteckt und den größeren in ihre Möse. Der große hatte einen Knopf und als sie ihn angeschaltet hat, hat sie angefangen zu stöhnen.
Dann kam Mark hinter der Kamera vor und sie haben sich geküsst, gestreichelt und abgeleckt, das ging immer so weiter und hat ziemlich lange gedauert, ich hab dabei erst auch angefangen mich selbst zu streicheln bin dann aber ins Schlafzimmer und hab mir die zwei Dildos geholt und ein Handtuch. Auf dem Klo hab ich mir den Tampon rausgezogen und mich gewaschen und hab mich dann unten nackt vor den Fernseher auf das Handtuch gesetzt und angefangen mit den Dildos an meiner Möse zu reiben. Der größere hat vibriert, wenn man ihn angeschaltet hat und meine Möse hat tierisch gekribbelt, wenn ich ihn an meinen Kitzler gehalten. Sandra und Mark haben inzwischen angefangen zu ficken und haben sich dabei immer so gedreht, daß man sehen konnte wie Marks Penis in Sandras Möse steckte. Mark hat sich dann auf den Rücken gelegt und Sandra hat sich seinen Penis in den Po gesteckt und ist auf ihm geritten. Ich hab den kleinen Dildo genommen und versucht ihn mir in den Po stecken. Es ging aber nicht und so hab ich ihn mir in die Möse gesteckt. Es war erst ein komisches Gefühl denn er war etwa doppelt so dick wie ein Tampon, es hat aber nicht weh getan, der vibrierende Dildo war aber schöner und so hab ich den kleinen wieder rausgezogen, er war jetzt ziemlich feucht und es war auch etwas Blut daran und um das Handtuch nicht zu versauen, hab ich es noch einmal an meinem Po probiert und jetzt ging er tatsächlich rein.
Mark hatte inzwischen einen Orgasmus und Sandra ist von ihm runter gestiegen und hat seinen Penis abgeleckt, obwohl er vorher in ihrem Po war. Man hat aber keine Kacke an dem Teil gesehen. Dann hat man plötzlich Sandra in der Badewanne gesehen und Marks Penis wie er Sandra angepinkelt hat erst auf die Möse und auf den Bauch dann über die Brüste und in ihr Gesicht. Sandra hat dabei voll glücklich ausgesehen und sogar den Mund aufgemacht und die Pisse runtergeschluckt. Ich hatte immer noch den kleinen Dildo im Po und der große hat an meiner Möse vibriert.
Ich hatte dann einen total intensiven Orgasmus und hab gar nicht mehr auf das Video geachtet, ich lag einfach nur total erschöpft auf dem Boden und hab Sterne gesehen. Plötzlich ist mir eingefallen, daß die anderen ja auch bald zurückkommen könnten und ich hab schnell die Dildos gewaschen, das Handtuch in die Wäsche gesteckt einen neuen Tampon eingeführt und mich angezogen. Den Fernseher hatte ich ausgemacht aber vergessen, das Video aus dem Recorder zu nehmen. Ich hab mich dann auf den Balkon gesetzt und angefangen ein Buch zu lesen, dabei mußte ich aber ständig an Sandra und Mark denken und hab mir überlegt, wie Marks Pisse wohl schmeckt. Es hat dann noch ziemlich lange gedauert, bis sie zurück waren.
In der Nacht ist mir plötzlich eingefallen, daß die Kassette noch im Recorder steckt aber als ich sie rausholen wollte war sie nicht mehr da. Hoffentlich sind Sandra und Mark jetzt nicht sauer. Am nächsten morgen sind wir dann früh zur Fähre gefahren und ich war nicht mehr mit Sandra alleine und beim Verabschieden hab ich ihr auch nichts angemerkt.
Das Ferienhaus war ganz nett, es war nicht weit zum Strand und es hatte zwei Schlafzimmer, einen großen Wohnbereich mit Küche und ein kleines Bad. Die zwei Schlafzimmer lagen direkt nebeneinander und die Wände waren nur aus dünnem Holz. Gleich in der ersten Nacht hab ich Mama stöhnen hören und wußte sofort, daß meine Eltern Sex hatten. Es ging nicht lange aber ich hab fast alles gehört und mich dabei selbst am Busen und den Schenkeln gestreichelt. Meine Möse wollte ich nicht anfassen, da ich ja noch immer geblutet hab. Als alles wieder ruhig war bin ich noch mal aufs Klo, ich hatte mir den Tampon rausgezogen und ihn mir direkt vors Gesicht gehalten um ihn mir genau anzuschauen und zu sehen wie viel Blut noch dran war als plötzlich die Türe aufging und mein Vater nackt vor mir stand. Sein Penis war genau vor meinen Augen und war total verschmiert. Ich glaub Papa ist noch mehr erschrocken wie ich und ist einfach stehen geblieben, gesagt hat er nichts, hat sich dann umgedreht und ist wieder verschwunden. Kurz darauf kam Mama ins Bad, sie hatte ein Nachthemd an aber an ihrem Knie war auch eine Schleimspur zu sehen. Sie hat sich ans Waschbecken gelehnt und gefragt, ob sie mich geweckt hätten. Ich hab nur gemeint nönö und hab mir die Hände gewaschen und bin ins Bett.
Am nächsten morgen sind wir dann früh zum Strand und Papa hat seine Burg aufgebaut, mit Sonnenschirm und Windschutz und Liegestuhl und allem drum und dran. Nach uns kam eine Familie und hat sich in unserer Nähe hingelegt. Als Mama gesagt hat, na wenn das so ist und dabei ihr Bikinioberteil ausgezogen hat hab ich gemerkt, daß die ganze Familie nackt war. Papa hat die ganze Zeit zu der Frau geglotzt und wenn sie mit den Kindern gespielt hat konnte man ihre Möse sehen und manchmal sogar die Schamlippen. Sie hatte kleine feste Brüste fast so wie meine, vielleicht sogar noch kleiner und sah echt hübsch aus. Mamas großen Busen fand ich da eher peinlich, wenn sie saß lag er auf ihrem Bauch und wenn sie auf dem Rücken lag sind die Brüste zur Seite heruntergehangen. Am Strand ist aber jeder rumgelaufen wie er wollte manche hatten Straßensachen an und haben eine Strandwanderung gemacht manche waren oben ohne und manche ganz nackt. Ich hab noch nie so viele nackte Brüste und Penisse gesehen. Ich war nur froh, daß ich mich nicht ausziehen mußte. Babsi hat erzählt, daß man auf dem FFK Gelände in Jugoslawien nackt rumlaufen muß.
Abends haben wir die Familie wieder gesehen, sie hatten ein Ferienhaus in unserer Nachbarschaft und beim vorbeilaufen haben meine Eltern mit ihnen geredet. Gottseidank hatten die Erwachsenen jetzt aber was an. Die Frau hieß Karin und ihr Mann Uwe, die Kinder waren Zwillinge und hießen Almut und Jens. Almut und Jens waren 8 Jahre alt und noch ziemliche Kinder. Meine Eltern haben sich oft mit Karin und Uwe unterhalten und ich hab mit den Zwillingen gespielt. Tagsüber am Strand waren immer mindestens zehn Meter Platz zwischen uns aber die Zwillinge sind oft rübergekommen und wollten mit mir spielen, wir waren dann auch oft unter dem Sonnenschirm von Karin und Uwe. Wenn Uwe nackt an mir vorbeilief, konnte ich seinen Penis genau sehen, er war meistens recht kurz und dick, wenn er aus dem Wasser kam war er manchmal richtig schrumpelig und wenn er auf dem Rücken lag und sein Penis auf seinem Bauch war sah er viel größer aus als sonst. Man hat immer seine Eichel gesehen, ich glaub er war beschnitten. Jens hatte einen kleinen Babypenis und war nicht beschnitten, er hat aber dauernd daran rumgespielt, ihn langgezogen und Sandkörner unter seiner Vorhaut hervorgepult. Almut hatte einen Mädchenschlitz und beide hatten noch keine Haare da unten. Karin hatte überall blonde Haare und ihre inneren Schamlippen waren recht groß, sie haben immer etwas herausgeschaut.
Irgendwann waren meine Tage dann vorüber und ich hab mir auf dem Klo über die Finger gepinkelt und sie dann abgeschleckt, es hat gar nicht so schlimm geschmeckt, eigentlich nur ein bißchen salzig aber Meerwasser schmeckt schlechter. Ich hab mir dann überlegt wo die Pisse eigentlich bei mir rauskommt, denn wenn ich einen Tampon drin hatte konnte ich trotzdem Pinkeln. Almut und Jens haben immer ins Meer gepinkelt und bei Jens kam die Pisse zu dem Loch in seiner Eichel heraus. Bei Almut lief es einfach aus dem Schlitz, man hat aber nicht gesehen wo es herkommt.
An ihrem letzten Abend wollten Karin und Uwe mit meinen Eltern Essen gehen und ich sollte auf die Zwillinge aufpassen. Wir haben dann wieder gespielt und ich hatte die Idee mir Almuts Möse genauer anzusehen. Ich hab gesagt wir spielen Krankenhaus und ich bin die Ärztin. Ich hab verlangt, daß die beiden sich nackt ausziehen und hinlegen ich hab erst Jens untersucht und dabei auch seinen Penis angefaßt, es war aber nicht besonders spannend an so einem Babypenis herumzuspielen und deshalb hab ich bei Almut weitergemacht ich hab sie erst abgehört, in ihren Mund geschaut und an ihr Knie geklopft und hab dann ihre Möse untersucht. Ich hab die Schamlippen auseinandergezogen und versucht mir alles genau anzusehen, ich hab auch mit dem Finger gefühlt und ihr meinen Finger ein Stück in die Möse gesteckt, ich hab aber nichts gesehen. Dann wollten Almut und Jens mich untersuchen und ich mußte mich ausziehen. Jens war etwas schüchtern als er mich das erste mal nackt gesehen hat und hat mir erst in den Mund geschaut und dann sein Ohr auf meinen Busen gedrückt um mich abzuhören, er hat dann gefragt, ob er meinen Busen anfassen darf und ich hab es ihm erlaubt. Er hat etwas daran rumgedrückt und mit meinen Brustwarzen gespielt, bis sie hart geworden sind. Almut hat sich gleich meine Möse beguckt und daran herumgespielt plötzlich hat sie mir ihren Finger reingesteckt und mir wäre fast die Luft weggeblieben, sie hat ihren Finger in meiner Möse kreisen lassen und mich dabei frech angegrinst. Nun wollte auch Jens meine Möse sehen und hat seine Schwester weggeschubst. Als er meinen Kitzler berührt hat hätte ich fast angefangen zu stöhnen und dann hat Almut auch noch gemeint er solle seinen Finger reinstecken und fühlen wie feucht ich bin. Ich glaub ich bin wirklich fast ausgelaufen und hatte beinahe einen Orgasmus. In der Nacht hab ich mich noch lange selbst gestreichelt und hatte zweimal einen Orgasmus.
Dann waren Almut und Jens weg und ich war oft an dem Eisstand am Campingplatz, da waren immer junge Leute mit denen ich mich unterhalten konnte. Einer hieß Erik und war eigentlich ziemlich nett, nur manchmal war er richtig pervers drauf und hat uns Mädchen genervt und jede gefragt ob sie gerade ihre Tage hätte und ob er ihre Pussy lecken darf. Erik war Holländer und hat behauptet er wäre siebzehn ich glaube aber er war höchstens vierzehn.
An meinem letzten Tag bin ich mit Erik in die Dünen und er hat angefangen mich zu küssen, erst war es echt schön und er hat durch das T-Shirt meinen Busen gestreichelt meine Brustwarzen sind dabei steif geworden und ich war sogar ein bißchen erregt. Dann ging aber alles viel zu schnell, er hat mir mein T-Shirt und meine kurze Hose runtergezerrt und angefangen durch den Badeanzug an meiner Möse rumzureiben, er hat den Badanzug zur Seite geschoben und mir einen Finger in die Möse gesteckt, ich war noch nicht mal richtig feucht und es hat etwas weh getan. Als ich gesagt hab, daß ich nicht mehr möchte hat er gesagt, dann solle ich ihm wenigstens einen Blowjob geben, erst wußte ich gar nicht was er von mir will, als er mir aber seinen steifen Penis vor´s Gesicht gehalten hat war mir alles klar, ich hab in aber nicht in den Mund genommen sondern hab ihn nur gewichst, er konnte auch gar nichts mehr sagen, denn er hat gleich einen Orgasmus bekommen und hat mir sein Sperma an den Hals und auf den Badeanzug gespritzt.
So jetzt ist es schon nach zwölf und ich muß ins Bett ich bin hundemüde.
30.8.88
Babsi hat es getan! Sie hat mit einem Jungen geschlafen!
Ich war um drei bei Babsi und sie hat erst wieder so blöd getan und gefragt, ob ich einen Kaffee möchte, dabei hab ich bei ihr noch nie Kaffe getrunken sondern immer nur Limo und im Winter ab und zu mal Tee. Dann hat sie´s aber nicht mehr ausgehalten und es ist nur so aus ihr herausgesprudelt. Sie hat im Urlaub einen Jungen kennengelernt, er heißt Drazen und hat als Kellner in einer Strandbar gearbeitet, sie hat sich dort jeden Mittag ein Eis geholt und war wahrscheinlich immer nackt. Irgendwann hatte er mal nachmittags frei und sie sind mit einem Boot auf´s Meer gefahren dort hat er sie dann verführt und mit ihr geschlafen. Babsi hat geschwärmt wie toll es war und daß sie keine Schmerzen dabei gehabt hätte. Als ich sie nach der Verhütung gefragt habe ist sie mir allerdings ausgewichen, ich hoffe bloß, daß Babsi nicht schwanger wird. Ich hab ihr dann von Erik vorgeschwärmt, wie toll er war und das wir Petting gemacht haben. Ich weiß auch nicht, warum ich so übertrieben habe aber irgendwie wollte ich ihr nicht erzählen, daß ein achtjähriger meine Möse besser gestreichelt hat als meine Urlaubserrungenschaft.
Am Donnerstag fahren Babsis Eltern auf eine Beerdigung nach Hannover und Babsi hat mich gefragt, ob ich nicht bei ihr übernachten will.
2.9.88
Ich war gestern fast den ganzen Tag und die Nacht bei Babsi. Sie hat mir erzählt, daß es mit Drazen doch nicht ganz so toll war wie sie erzählt hat, daß sie aber wirklich keine Schmerzen hatte und jetzt wenigstens keine Jungfrau mehr ist, aber einen Orgasmus hatte sie mit Drazen nicht. Ich hab ihr dann von Almut und Jens erzählt, von dem Pornofilm bei Lea und von Uwes Penis nur von Sandra und dem Video und natürlich dem Penis meines Vaters hab ich ihr nichts erzählt. Ich hab ihr aber auch gesagt, daß ich gerne wüßte wo meine Pisse genau rauskommt und sie hat gemeint sie wüßte das auch nicht so genau. Wir sind dann ins Bad, haben uns ausgezogen und Babsi hat meine kurzen Haare gesehen, also mußte ich ihr diese Geschichte auch noch erzählen. Babsi hat sich dann aufs Klo gesetzt und versucht so zu pinkeln, daß ich dabei auf ihre Möse schauen kann, das hat aber nicht funktioniert, denn erstens konnte Babsi nicht wenn sie so komisch auf dem Klo saß und zweitens hätte ich eh nicht viel gesehen. Wir sind dann in die Badewanne und haben etwas Wasser eingelassen, damit es nicht so kalt wird. Wir lagen gegenüber und jede hat gepresst, bei mir kam zuerst etwas aber Babsi hat nichts gesehen, weil es einfach zwischen den Schamlippen hervorkam. Wir haben dann unsere Schamlippen mit den Fingern auseinander gezogen und weiter gepreßt. Dann kams bei Babsi und ich hab das kleine Loch unter ihrem Kitzler gesehen. Babsi hatte richtig Druck drauf und hat mir bis auf den Bauch und die Möse gepinkelt. Ich hab ihre Pisse auf meinem Bauch verrieben und mir dann die Finger abgeschleckt. Babsi war erst geschockt ich habe ihr aber gesagt daß es gar nicht schlimm schmeckt und hab dann selbst angefangen zu pinkeln. Babsi kam zu mir rüber und hat meine Pisse mit ihrer Hand aufgefangen und es dann auch probiert. Dann haben wir uns gegenseitig abgebraust und uns unsere Mösen geduscht, bis ich schließlich richtig geil geworden bin. Wir haben uns gegenseitig abgetrocknet und eingecremt. Dabei haben wir uns an den Brüsten und den Pos besonders viel Zeit genommen. Ich hab zu Babsi gesagt, sie soll sich nach vorne beugen und hab ihr den Hintern eingecremt und ihr Poloch gestreichelt, Babsi hat sich an der Wanne abgestützt und angefangen zu stöhnen und gemeint ich sei ganz schön pervers. Erst bin ich erschrocken, dann hat sie mich aber umarmt und mich auf den Mund geküßt.
Erst wußten wir nicht wie´s nun weitergehen soll und standen ziemlich unschlüssig rum, Babsi hat mich dann an der Hand genommen und wir sind nackt in ihr Zimmer und haben uns aufs Bett gesetzt. Sie hat mich gefragt, ob ich mich oft selbst streichle und ich hab ihr gebeichtet, daß ich es fast jeden Tag tue, sie wollte dann wissen wie ich es mache und ob ich mir dabei auch schon mal etwas in die Möse gesteckt habe. Ich hab ihr von Sandras Dildos erzählt und sie hat mir ihre Lieblingskerze gezeigt und gesagt, daß sie sie manchmal mit Creme einschmiert und sich dann einführt und sich vorstellt es wäre ein Penis. In Babsis Zimmer standen noch mehr Kerzen herum und da hab ich mir auch eine geholt und hab sie mir vorsichtig in meine Möse gesteckt. Wir saßen uns beide gegenüber und ich konnte Babsi dabei zusehen wie sie sich langsam mit der Kerze selbst gefickt hat und mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen gespielt hat. Ich war so feucht das mir meine Säfte über mein Poloch liefen und ich hab sie dort verrieben und mir auch einen Finger in den Po gesteckt. Ich war so geil ich wäre am liebsten über Babsi hergefallen aber ich hab ihr nur dabei zugesehen wie sie sich selbst gefickt hat und mit der anderen Hand an ihrem Kitzler gerieben. Ich hatte noch nie so etwas geiles erlebt. Ich hab meine Kerze zur Seite gelegt und meinen Daumen in meine Möse gesteckt und mit dem Stinkefinger mein Poloch gestreichelt und ihn ab und zu auch eingeführt. Wenn ich den Stinkefinger tief in meinem Po hatte konnte ich meinen Daumen in meiner Möse fühlen und das dünne Häutchen dazwischen. Babsi hatte einen Orgasmus und sie hat gesagt es wäre der schönste in ihrem Leben gewesen. Ich hab meinen Mittelfinger in den Mund gesteckt und meinen eigenen bitteren Geschmack geschmeckt mit der anderen Hand hab ich angefangen durch meine Möse zu fahren und meinen Kitzler zu reizen, dabei hab ich immer wieder einen Finger in meine Möse oder meinen Po flutschen lassen bis mich mein Orgasmus durchgeschüttelt hat.
Wir lagen dann beide völlig fertig auf dem Bett und haben uns lange nur angeschaut. Babsi kam dann zu mir und hat sich an mich gedrückt und meinen Rücken gestreichelt, ich hab mich so wohl gefühlt ich hätte fast geweint vor Glück. Wir lagen dann lange Arm in Arm und haben uns unterhalten wie es wohl wäre lesbisch zu sein und ob eine unserer Lehrerinnen wohl lesbisch ist wir haben uns gegenseitig die Haare gestreichelt, den Rücken und den Bauch, bis ich Babsis Hand auf meiner Brust gespürt habe. Ihr Mund war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt und ich hab sie geküßt erst ohne und dann mit Zunge. Babsi hat sich an mich gedrückt und wir haben unsere Brüste, Bäuche und Schenkel aneinander gerieben und uns immer wieder geküßt. Babsi hat ihren Schenkel zwischen meine Beine geschoben und wir haben unsere Mösen an unseren Schenkel gerieben bis mich wieder ein Orgasmus geschüttelt hat und ich Babsi ganz fest an mich gedrückt hab. Ich wollte unbedingt, daß sie auch noch einen Orgasmus bekommt, hab mich schweren Herzens von ihr gelöst, mich über sie gebeugt und ihr Brüste geküßt und ihr Möse gestreichelt wie ich es bei mir selbst immer mache sie hat gestöhnt und mir abwechselnd ihren Busen und ihre Möse hingestreckt, aber ich wollte noch mehr ich wäre am liebsten mit meinem ganzen Körper in ihre Möse gekrochen. Ich hab mich vor sie hingekniet und ihre Knie bis zur ihrer Brust hochgedrückt und mein Gesicht auf ihre Möse gedrückt und meine Zunge in sie hineingesteckt so tief ich konnte. Sie hat toll geschmeckt, irgendwie süßer als ich aber auch irgendwie herb. Babsi hat abwechselnd versucht ihre Beine wieder auszustrecken oder sie noch weiter anzuziehen und hat dabei immer wieder gezittert und gestöhnt. Ich bin mit meiner Zunge tiefer gewandert und hab ihr Poloch mit der Zungenspitze gekitzelt und bin dann wieder zurück zu ihrem Kitzler und über ihren Möseneingang wieder zu ihrem Poloch. Ich war so geil ich wollte alles von ihr schmecken und hab versucht mit meiner Zunge tief in ihren Po zu kommen aber sie hat mich nicht reingelassen. Ich hab mit den Fingern meine Spucke und ihren Mösensaft an ihren Möse und ihrem Po verrieben und ihr jeden meiner Finger einzeln in die Möse gesteckt. Den Daumen hab ich dringelassen und ihren Kitzler gekitzelt. Mit dem Mittelfinger hab ich ihr Poloch massiert und konnte ihn dann sogar reinstecken. Babsi hat mit den Beinen in der Luft gestrampelt und am ganzen Körper gezittert, sie hat später gesagt, sie wüßte nicht wie viele Orgasmen sie hatte, es sei einfach nur unbeschreiblich schön gewesen.
Wir haben dann noch sehr lange geschmust, waren noch einmal gemeinsam auf der Toilette und haben uns auch beim Pinkeln fest die Hände gedrückt, haben uns gegenseitig abgewischt und sind schließlich erschöpft eingeschlafen.
Heute morgen wußte ich nicht was ich tun sollte, sollte ich sie küssen, sollten wir da weiter machen wo wir aufgehört hatten? Wir haben uns lange angeschwiegen und erst nach dem Frühstück darüber gesprochen wie es weiter gehen soll. Wir wollen beide nicht lesbisch werden, denn wir wollen ja beide mal Kinder und heiraten außerdem wollen wir beste Freundinnen bleiben, wir haben deshalb vereinbart, daß wir es nicht noch mal machen. Und das wir einfach nur beste Freundinnen sein wollen, obwohl es das schönste war was wir bisher erlebt hatten.
3.9.88
Heute hat mich Babsi besucht und irgendwie ist es schon komisch jetzt. Sie hat mich nur einmal kurz mit ihrer Hand an meinem Arm berührt und ich hab sofort einen Gänsehaut bekommen und kurz gezittert.
4.9.88
Wir waren auf dem Hof und nach der Reitstunde hat mich Marion gefragt, ob ich Pablo trocken reiten möchte solange sie mit Istar arbeitet. Ich hab Pablo dann eine Stunde lang ohne Sattel im Schritt geritten. Ich hatte noch nie einen Araber geritten und die anderen Mädchen haben auch ganz neidisch gekuckt. Ich durfte dann mit in den Eignerstall und hab Pablo gestriegelt, die Hufe ausgekratzt und seine Box ausgemistet. Marion hat Istar mit einem Schwamm abgerieben. Sie hat mich dann zu sich gerufen und ich mußte ihm vorn einen Huf aufheben und sie hat ihm die Hoden abgewaschen und ihre Hand mit dem Schwamm in seinen Schaft geschoben und so seinen Penis gewaschen.
18.9.88
Ich dufte wieder Pablo trocken reiten und hab ihn dann versorgt. Im Eignerstall sind zwei Stuten rossig und ich mußte Marion immer wieder mit Istar helfen. Er war total nervös. Marion hatte ihn in der Box festgebunden und hat ihn gestriegelt, dabei hat er einen Steifen bekommen und hat angefangen zu wiehern, Marion hat seinen Penis genommen und hat ihn mit beiden Händen gewichst, bis er nach fünf Minuten sein Sperma verspritzt hat. Es war unheimlich viel, bestimmt fast ein Liter. Danach war er aber viel ruhiger.
12.10.88
Heute hab ich Max gehütet, weil Marion in die Schweiz mußte und erst spät abends wieder kommen wollte, gleich nach der Schule bin ich mit ihm Gassi gewesen und hab ihm danach sein Fressen hingestellt. Er hat aber nichts gefressen sondern mich nur die ganze Zeit blöd angekuckt. Er hat mich nicht aus den Augen gelassen und ist mir die ganze Zeit hinterhergedackelt, ich hab dann noch mit ihm gespielt, bis ich auf´s Klo mußte. Max hat vor der Klotür gebellt und angefangen an der Tür zu kratzen, da hab ich ihn reingelassen und er hat mir sofort seine Schnauze in den Schoß gerammt und an meiner Möse geschnüffelt. Ich hab versucht ihn wegzuschubsen aber er kam immer wieder und so hab ich meine Hand vor meine Möse gehalten und gepinkelt solange mir Max an den Schenkeln und der Hand geschleckt hat und meine Pisse gerochen hat. Ich konnte mir kaum mein Höschen hochziehen so aufdringlich war der Kerl. Auch danach hat er keine Ruhe gegeben und ich hab gesehen, daß Max einen Steifen hatte. Sein Penis war rot geschwollen und am unteren Ende besonders dick, fast wie ein Tennisball. Ich hab Max am Bauch gestreichelt und seinen Penis vorsichtig angefaßt. Als ich ihn richtig in der Hand hatte hat Max einen Katzenbuckel gemacht und meine Hand gefickt. Sein Penis war feucht aber richtig hart und fest ich hab versucht seine Bewegungen mitzumachen aber er war zu schnell und sein Penis ist mir ein paar mal aus der Hand gerutscht, bis ich ihn einfach nur in meiner Hand gehalten hab und er hat alles allein gemacht hat. Es hat nicht lange gedauert und er hat sein Sperma auf den Boden und in meine Hand gespritzt. Danach hat er sich hingelegt und sich seinen Penis geschleckt, dann ist er eingeschlafen.
7.1.89
Die ganzen sieben Stunden im Zug hab ich versucht meine Gedanken zu ordnen aber ich bin immer noch ganz durcheinander. Als ich im Zug nach Hamburg saß hatte ich schon Angst, daß Sandra und Mark sauer sein könnten, weil ich ihr Video angeschaut habe. Die beiden haben mich aber total lieb empfangen und wir haben gleich noch einmal Weihnachten gefeiert. Ich hab Reitstiefel bekommen und eine Gerte, natürlich sollte ich die Reitstiefel gleich anprobieren, sie waren aber so eng, daß ich mit meiner Jeans nicht reinkam und Sandra und Mark haben gleich gerufen ich solle die Jeans doch ausziehen, ich hatte einen langen Pulli an und so hab ich mich dann doch getraut und hab die Stiefel anprobiert, sie waren aber zu klein und wir wollten sie nach den Feieretagen umtauschen. Alleine bin ich nicht mehr aus den Stiefeln rausgekommen und Mark mußte mir helfen, er konnte dabei natürlich auch meinen Slip sehen weil ich auf dem Sessel saß und Mark an den Stiefeln gezogen hat. Am nächsten Tag hab ich Mark geholfen die Wohnung zu putzen.
Dann mußte Mark wieder ins Büro und ich war mit Sandra alleine, wir haben Babysachen angeschaut und ab und zu mußte ich Sandra beim Aufstehen helfen oder ihr etwas bringen. Dann wollte Sandra baden und ich hab ihr geholfen sich auszuziehen und ihr den Rücken und die Füße gewaschen. Dabei konnte ich sie mir genau anschauen, ihr Bauch war unheimlich dick und ihr Bauchnabel war nach außen gewölbt, ihre Brüste waren riesig und prall geschwollen. Ihre Möse war rasiert und ihre Schamlippen standen offen wie eine Rose. Als Sandra gemerkt hat, daß ich immer wieder hingeschaut habe hat sie erklärt, daß ihr Frauenarzt bei der ersten Untersuchung gesagt hätte sie solle sich ruhig weiterhin rasieren, bei einem Kaiserschnitt oder einem Dammschnitt wäre so das Infektionsrisiko geringer. Und Mark hätte auch seinen Spaß dran, lachte sie. Sie hat mir dann erklärt, was ein Dammschnitt ist und ich glaube nicht, daß ich noch Kinder kriegen will.
Ich hab Sandra ins Schlafzimmer gebracht uns sie auf´s Bett gelegt, sie hat sich den Bauch und die Brüste eingeölt und alles lang einmassiert, dabei ist aus ihren Brüsten eine Flüssigkeit gekommen und sie meinte, das sei Vormilch. Ich bin einfach neben ihr gestanden und wußte nicht was ich tun sollte und hab ihr dabei zugesehen, wie sie sich die Brüste massiert hat. Als das Baby gestrampelt hat durfte ich meine Hand auf ihren Bauch legen und es fühlen, ich hab dann weiter ihren Bauch massiert. Das hat mich irgendwie erregt und meine Brustwarzen sind auch hart geworden. Ich glaub aber nicht, daß Sandra das gemerkt hat. Dann kam Mark nach Hause und hat uns beide im Schlafzimmer begrüßt. Er hat Sandra erst auf den Mund und dann auf den Bauch geküßt. Sandra hat sich dann ein langes T-Shirt angezogen und gesagt, daß er mir helfen soll das Abendessen zu kochen und sie dann noch rasiert werden muß. Mark hat mich in die Küche geschickt, weil er erst noch seinen Anzug ausziehen wollte und ich hab die Beule in seiner Hose gesehen, ich bin mir sicher, daß Mark einen Steifen Schwanz bekommen hat, wie er Sandra so hat daliegen sehn.
Wir haben im Schlafzimmer gegessen, weil Sandra nicht mehr aufstehen wollte, danach hatte ich das Gefühl, daß ich jetzt störe und hab mich vor den Fernseher verzogen, den Videorekorder hab ich aber nicht angefaßt. Ich hab dann Sandra auch stöhnen hören, hab aber den Fernseher einfach lauter gestellt.
Im Bett hab ich immer wieder an Sandras Busen gedacht und meine Brüste gestreichelt, bis meine Möse so feucht war, daß ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und dabei hab ich die ganze Zeit nur an meine große Schwester gedacht.
Am nächsten morgen lag ein Slip im Bad auf dem Fußboden und als ich ihn in die Wäschebox werfen wollte war er ganz naß und schleimig, bestimmt war es Marks Sperma, daß aus Sandra herausgelaufen war.
Beim Frühstück hat mich Sandra dann doch auf den Video angesprochen, sie war dabei aber ganz locker, erst hat sie mich gefragt, ob ich schon einen Freund habe usw. dann hat sie mich auf den Video angesprochen und gemeint wenn ich irgendwelche Fragen hätte, über die ich mit unserer Mutter nicht sprechen kann, dann solle ich sie ruhig fragen. Am liebsten hätte ich sie gefragt, wie das mit dem Sex mit Tieren ist und ob sie es schon mal gemacht hat, ich hatte aber Angst daß sie mich für pervers hält und hab sie gefragt ob ihr Bauch denn beim Sex nicht stört. Sie hat gelacht und erzählt, daß es schon etwas mühsam wäre, Mark und sie aber gerade sehr viel Lust aufeinander hätten und sie mindestens einmal am Tag Sex hätten, meist in der Löffelchen Stellung ab und zu aber einfach auch nur Petting machen würden oder sich mit dem Mund befriedigen.
Die restlichen Tage gingen viel zu schnell vorbei, wir haben gewartet, daß das Baby endlich kommt, ich hab Sandra gebadet und ihren Bauch massiert und mich fast jede Nacht gestreichelt und dabei an Sandra gedacht. An Sylvester abends gegen sechs war es dann soweit und Sandra hat Wehen bekommen, Mark ist mit ihr ins Krankenhaus gefahren und hat nach drei Stunden angerufen, daß das Baby nun kommt, es aber sicher noch acht Stunden dauert bis es da ist und er wahrscheinlich erst am nächst Mittag nach Hause kommen würde.
Erst bin ich in der Wohnung geblieben, dann bin ich aber doch raus und hab auf der Straße Mike getroffen. Mike war bestimmt schon 18, blond und hatte einen durchtrainierten Körper. Er war mit einem Haufen Leute auf einer Party und zum Feuerwerk war er mit einigen von ihnen auf die Straße gekommen, er hat mir ein Glas Sekt angeboten und wollte unbedingt mit mir anstoßen, danach hat er mich einfach geküßt und hat gesagt, daß er Mike heißt, ich hab noch mit ein paar anderen angestoßen und fast alle haben mich auch geküßt. Natürlich sollte ich dann auch mit zur Party kommen. Die Wohnung war brechend voll, es waren bestimmt fünfzig Leute und wir haben getanzt und immer wieder kam Mike und hat mir wieder ein Glas Sekt gebracht, mit mir angestoßen und mich geküßt. Irgendwann ging die Musik aus und die Bullen standen vor der Tür, da hab ich gemerkt, daß nur noch höchstens 10 Leute da waren, der Rest hatte sich wohl inzwischen, verdünnisiert. Ich hab mich mit Mike auf ein Sofa gesetzt und er hat wieder angefangen mich zu küssen und mich zu streicheln, erst nur meinen Rücken als wir dann aber richtig geknutscht haben auch meine Schenkel und meine Brüste. Als er gerade den Knopf an meiner Jeans aufgemacht hatte kam ein Mädchen und hat gerufen, kommt laßt uns Flaschendrehen so wie früher. Nach 3 Runden wurde es ihnen aber schon zu langweilig und bevor mich jemand geküßt hatte wollten sie das Spiel verschärfen, sie haben diskutiert ob wir uns alle ausziehen und ob wir uns die Geschlechtsteile küssen. Ich hab voll die Panik geschoben. Vielleicht hätte ich in der Nacht noch mit Maik geschlafen, aber irgendeinem fremden Jungen den Schwanz küssen wollte ich auf keinen Fall, was weiß ich denn wann der sich das letzte mal gewaschen hat! Ich hab gesagt ich müßte heim und hab mich verdünnisiert. Natürlich war niemand daheim und ich hab mich noch lange gestreichelt und an Maik gedacht. Der Orgasmus war Wahnsinn, ich glaube das lag am Sekt, mir wäre fast der Kopf geplatzt und meine Möse ist fast davon geschwommen.
Am nächsten morgen kam dann Mark nach Hause und gegen Mittag haben wir Sandra und das Baby besucht. Alle drei waren aber total fertig und Mark hat sich dann zuhause erst mal hingelegt. Ich hab Ferngesehen und mir überlegt, ob ich nach Maik suchen soll, der war aber bestimmt total verkatert und wer weiß ob er sich überhaupt noch an mich erinnert und was hätte ich denn sagen sollen? Hallo Maik wir haben gestern geknutscht und ich würde gerne da weitermachen wo wir aufgehört haben????? Ich hätte gerne mit Babsi geredet, mir ging soviel durch den Kopf, würde ich Maik noch mal wiedersehen? Wie sah Sandras Möse jetzt aus? Ich hatte mir vorgestellt daß sie jetzt total ausgeleiert sein mußte? Plötzlich stand Mark vor mir und ich hatte meine Hand in der Hose stecken. Peinlich!!! Ich hab total unbewußt an mir rumgespielt. Ich muß mir das echt abgewöhnen!
Mark war ziemlich fertig konnte aber nicht mehr schlafen und hat mir dann die ganze Geburt in allen Einzelheiten geschildert, das muß echt furchtbar gewesen sein, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen warum fast alle Frauen irgendwann Kinder haben wollen, das muß sich doch rumsprechen und spätestens wenn man ein Kind hat, weiß man doch was einen erwartet!
Die nächsten Tage bin ich immer zwischen dem Krankenhaus und der Wohnen hin und her gependelt. Ich hätte Sandra gerne nach den Schmerzen bei der Geburt gefragt, es hat aber nie richtig gepaßt, einmal war sie total glücklich und hat Jens total verliebt angeschaut und ein paar Stunden später hat sie nur noch geheult wußte aber nicht warum und wenn ich sie gefragt habe ob sie Schmerzen hat, hat sie nein gesagt. Die Abende mit Mark waren irgendwie komisch, es lag immer so eine Spannung in der Luft. Wir sind um uns rumgeschlichen wie die Löwen im Zoo. Ich hatte immer wieder die Bilder von ihm und Sandra auf dem Video vor Augen und wenn wir abends ferngesehen haben wußte ich, daß in einer der Hüllen das Video steckt. Wenn er aus dem Bad kam hab ich seinen nackten Oberkörper gesehen und gleich wieder an seinen Penis gedacht. Er hat mich nie richtig angesehen und ist meinen Blicken immer ausgewichen. Wenn wir uns unterhalten haben hat er immer sonstwo hingeglotzt. Er gefällt mir schon ganz gut und ist auch unheimlich nett, aber er ist ja Sandras Mann! Wenn ich im Bett lag hab ich immer versucht an Maik zu denken, mußte dann aber immer gleich wieder an Mark und Sandra denken und dann ist mir die Lust irgendwie vergangen.
02.02.89
Babsi geht jetzt mit Thorsten und hat nur noch Zeit für mich wenn er im Training ist. Die beiden Knutschen die ganze Zeit rum, ob sie schon miteinander geschlafen haben weiß ich nicht, Babsi erzählt mir nicht gerne davon, irgendwie ist sie ziemlich komisch geworden. Ich möchte auch endlich nen Freund! Aber irgendwie scheint sich keiner so richtig für mich zu interessieren, die glotzen alle nur immer Lea hinterher. Nur Tim spricht ab und zu mit mir. Seit Thorsten immer bei Babsi ist, ist ihm auch langweilig. Tim ist manchmal ganz nett, wenn die anderen Jungs dabei sind ist er aber ein ziemliches Arschloch.
23.02.89
Die letzten Tage war Sandra bei uns, Mama und Papa sind fast durchgedreht wegen Jens. Wenn ich ihn gehalten habe sind sofort beide aufgesprungen und wollten ihn mir wieder wegnehmen. Wir haben zu dritt in meinem Zimmer geschlafen und wenn Sandra nicht zu müde war haben wir nachts noch geflüstert. Sie hat gemeint, die Geburt wäre gar nicht so schlimm gewesen und dafür sei sie jetzt ja auch so glücklich wie noch nie. Das mit dem Dammschnitt sei auch kein Problem, man würde das eh kaum spüren. Ich glaube aber, sie hat seither nicht mehr mit Mark geschlafen, sie hat gemeint sie wäre jeden abend Hunde müde. Sie wollte aber wohl einfach nicht darüber sprechen. Der arme Mark, während der Schwangerschaft hatten sie jeden Tag Sex und jetzt ist schon seit zwei Monaten nichts mehr los. Der muß ja nen Samenstau kriegen. Mir ist es schon sehr schwer gefallen mich nachts nicht zu streicheln solange Sandra und Jens in meinem Zimmer schlafen.
17.03.89
Ich muß immer öfter an Tim denken, er unterhält sich immer wieder ziemlich lange mit mir und ist dann auch ganz vernünftig. Wenn ich Babsi und ihren Lover sehe werde ich fast wahnsinnig! Ich hätte so gern, daß alles noch mal so ist wie letzten Sommer, ich glaub ich würde auch noch mal mit ihr Sex haben, sie eincremen, am ganzen Körper streicheln und küssen, sie schmecken und mich fest an sie kuscheln. Mit Tim kann ich mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen. Manchmal denke ich dann aber doch ich sollte ihn einfach fragen ob er mit mir gehen will, schließlich bin ich ja nicht lesbisch und irgendwann muß ja mal das erste Mal sein.
03.04.89
Ich glaube ich bin doch lesbisch und dann hatte ich auch noch Sex mit meiner eigenen Schwester. Ich glaub das ist sogar verboten und pervers ist es auf jeden Fall. Bin ich eine perverse Lesbe?????
Ich wollte unbedingt weg von hier, Osterferien, Scheiß Wetter, Babsi hätte eh nie Zeit gehabt, ich wäre nur tagelang am Fenster gehockt, hätte gewartet ob ich Tim vorbeilaufen sehe und hätte mich dann doch nicht getraut ihm hinterher zu rennen. Und jetzt denke ich immer wieder wäre ich bloß hiergeblieben, dann würde ich mich jetzt vielleicht nicht so beschissen fühlen. Auf jeden Fall war das Zugticket mein Ostergeschenk. Sandra und Mark haben sich gefreut und alles hätte wunderbar sein können, wären da nicht diese blöden Lesben gewesen die sich in aller Öffentlichkeit geknutscht haben. Ich hatte die Tage zuvor schon viel mit Sandra gequatscht und mich super wohl gefühlt, natürlich ging´s auch viel um Jungs und manchmal auch um Sex. Und als ich bei dem Spaziergang die beiden Lesben gesehen habe, hab ich Sandra gefragt ob sie schon mal mit nem anderen Mädchen zusammen gewesen wäre. Sie hat erzählt das sie früher mit ihrer besten Freundin Beate so einiges ausprobiert habe und ich wollte natürlich alles ganz genau wissen. Die Sexgespräche mit Sandra haben mir unheimlich gut gefallen, ich hab mich voll erwachsen gefühlt und es hat mich auch irgendwie angetörnt.
Irgendwann ist Sandra dann aber ausgewichen und hat mich gefragt warum ich denn so viel über lesbische Liebe wissen wollte und warum mich ausgerechnet dieses Thema so interessiert. Ich hab ihr dann von Babsi erzählt und das wir uns gestreichelt und geküßt hatten. Wir waren schon lang wieder in der Wohnung und Sandra hat aber einfach keine Ruhe gegeben bis ich ihr alles bis ins kleinste Detail erzählt hatte. Erst war es mir peinlich, ich war aber auch irgendwie in ihrer Schuld, schließlich hatte sie mir ja immer auf alles eine offene Antwort gegeben außerdem wollte ich das Thema auch wieder beenden und auf keinen Fall wollte ich das sie noch mal davon anfängt wenn Mark zu Hause ist. Die Sache in der Badewanne und unseren Pisslöchern hab ich mir bis zu Schluß aufgehoben, weil ich aber wußte das Sandra mit Mark so was auch schon gemacht hatte hab ich´s ihr dann doch noch erzählt. Als Mark nach Haus gekommen ist war das Thema erstmal erledigt und Sandra hat sich um ihn gekümmert und mir Jens überlassen. Das war dann fast schon wie mit Babsi, nur daß ich statt Tim jetzt Jens an der Backe hatte und die anderen sich amüsieren und knutschen und ich kann zuschauen. Nachts hab ich dann gehört wie sich Sandra und Mark gestritten haben. Das hat mir dann aber auch leid getan. Am nächsten morgen hat mich Sandra ins Bad gerufen, sie war nackt und wollte irgendwas von mir, sie ist dann ewig nackt um mich herumgetänzelt und zwischendurch immer wieder von Babsi angefangen, wollte wissen wie groß ihre Brüste waren und hat dann gefragt, ob ich ihre Brüste denn noch schön fände. Natürlich hat sie schöne Brüste, sie hat ja auch noch Milch und ihr Busen ist fest und groß. Dann sollte ich mich auch ausziehen und sie hat sich meinen Busen angeschaut.
Danach hatte sie die Idee, wenn wir eh schon beide nackt wären könnten wir ja gemeinsam baden. Wir haben uns gegenseitig denn Rücken geschruppt und ihre Hand ist dabei immer wieder zu meinem Busen und zu meinem Po gewandert. Ich habe ihre Zärtlichkeiten auch richtig genossen, alles war so vertraut, ihr Körper war so schön, ihre Berührungen so zärtlich. Wir haben uns gegenseitig eingecremt und plötzlich war ihr Finger an meiner Möse. Erst war ich etwas erschrocken sie hat mich aber einfach an sich gedrückt und als ich ihren weichen Körper gespürt habe, war alles wieder in Ordnung. Sie hat meine Schamlippen ganz sanft gestreichelt, mein Poloch gekitzelt und Sachen mit ihrem Finger gemacht die mich tatsächlich umgehauen haben. Der Orgasmus war so stark daß Sandra mich kaum festhalten konnte, meine Knie sind weich geworden in meinem Kopf sind Sterne explodiert und mein ganzer Körper hat gezittert. Als ich mich gefangen hatte hat Sandra mich geküßt wie mich ich noch nie geküßt worden bin, ich kann es gar nicht richtig beschreiben, es war wie wenn wir mit unseren Zungen Sex gehabt hätten und das hatten wir ja auch.
….
Heute war ich wieder bei Dave und er hatte diesmal nichts getrunken und war sogar rasiert und frisch geduscht, er hat Kaffe gemacht und ich bin gleich ins Studio und hab mir den Minirock und das Bustier angezogen, er hat erst etwas gemault, als er mir unter den Rock gefaßt hat und gemerkt hat, daß ich mich nicht ganz rasiert habe, das ich aber kein Höschen an hatte hat ihn dann doch glücklich gemacht. Gegen sieben wollte er unbedingt in die Klause und ich mußte ohne Höschen mit. Irgendwie macht es ihn unheimlich geil, meine Möse anderen Männern vorzuführen, er hat mir ständig am Rock rumgefummelt und versucht ihn hochzuschieben. Daheim mußte ich gleich aufs Klo und er auch, er hat sich direkt neben mich gestellt und ins Waschbecken gepißt. Seinen feuchten halbsteifen Schwanz hat er mir dann vors Gesicht gehalten und ich mußte ihm einen blasen, er wollte nicht mit mir schlafen weil ihn der Gummi nervt. Als ich ihn gefragt habe was denn nun mit mir wäre hat er einen Dildo geholt und mich damit gefickt, ich war aber kaum feucht und streicheln oder lecken wollte er mich auch nicht.
Ich hab die Schnauze voll von diesem miesen Typen! Ich hab Schluß gemacht, dann bin ich doch lieber solo! Als ich heute kam hatte ich mir extra alle Haare an der Möse wegrasiert und mich vorher selbst gestreichelt, damit ich schon feucht bin, den Rock hab ich gar nicht erst angezogen und hab mich nackt vor ihn gestellt und gesagt, daß ich mit ihm schlafen möchte. Die blanke Möse hat ihm gefallen und er hat mich geleckt und gestreichelt, ich hätte aber auch gleich merken können was er vor hat denn er hat sich viel intensiver mit meinem Arsch beschäftigt als mit meiner Möse und als ich meinen Orgasmus hatte hat er mir seinen Schwanz in den Arsch geschoben. Ich lag auf dem Rücken wie eine Schildkröte, er hat mir meine Beine auf die Brust gedrückt und ich konnte mich kaum noch bewegen. Ich hab geglaubt er zerreißt mich und hab geschrieen wie am Spieß, das war dem Schwein aber egal er hat mich einfach weiter in den Arsch gefickt und als ich mich gerade etwas entspannt hatte und anfangen konnte es zu genießen ist es ihm gekommen. Er hat sich nicht mal entschuldigt sondern hat mich einfach liegen lassen und ist Duschen gegangen. Ich hab geheult wie ein kleines Kind und mein Arsch tut mir jetzt noch weh und heulen könnt ich auch immer noch. Als er nicht mehr kam bin ich zu ihm ins Bad und hab gesagt er wäre ein Schwein und daß ich Schluß mache, er hat nur blöd gegrinst und ich hab ihn stehen lassen.
Ich war ständig geil, meine Möse war 3 Tage ununterbrochen feucht. Es hat mich tierisch angetörnt, Gerd´s Schwanz den ganzen Tag vor Augen zu haben und mir dabei die Sonne auf die nackten Brüste und die rasierte Möse scheinen zu lassen. Erst war mir etwas unwohl mich so nackt am Strand zu zeigen und ich dachte mit meiner blanken Möse hält man mich für pervers. Wir hatten zwar immer mindestens 30 Meter links und rechts neben uns Platz, der Strand war aber ziemlich schmal und die Strandwanderer hatten eine prima Sicht. Irgendwann hatte ich mich aber daran gewöhnt und viel der Jüngeren Frauen waren auch rasiert oder zumindest getrimmt. Von den Männern waren sogar die meisten rasiert. Gerd´s Schwanz war fast immer leicht geschwollen und ab und zu hab ich auch etwas nachgeholfen. Ich konnte es kaum erwarten, bis es Abend wurde und die Familien und Rentner endlich ihre Sachen zusammenpacken. Spätestens ab 3 Uhr nachmittags hab ich das Kribbeln zwischen meinen Beinen fast nicht mehr ausgehalten. Wenn wir im Meer waren hab ich mich immer an ihn gedrückt und an seinem Schwanz rumgemacht, es war aber einfach zu kalt und es konnten zu viele Leute zusehen. Wenn es dann endlich leerer wurde haben wir angefangen rumzufummeln. Ich hab´s ihm mit der Hand und dem Mund gemacht und er hat den Strand beobachtet, damit uns niemand überrascht. Bei mir war´s einfacher ich lag einfach mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bauch so konnte er mich wunderbar streicheln, das ging so sogar schon nachmittags wenn noch mehr Leute da waren. Wenn jemand vorbei kam hat er einfach kurz aufgehört und daß mein Kopf so rot war, das hätte ja auch von der vielen Sonne kommen können.
04.05.01
Gestern habe ich Fred kennengelernt, er ist vor 6 Wochen in Klara´s Wohnung eingezogen. Ich stand in unserer Tiefgarage und mein blödes Auto hat gehupt wie verrückt und nicht mehr aufgehört, ich konnte machen was ich wollte, ich hab sogar den Schlüssel abgezogen. Er kam aus seiner Garage, hat mir irgendwas zugerufen, hat sich dann unter mein Auto gezwängt und ein Kabel an der Hupe abgezogen. Ich hab mich artig bedankt und wir sind ins Plaudern gekommen, er ist Anwalt, Raucher und hat sich nach 14 Jahren von seiner Freundin getrennt und wohnt jetzt hier. Er hat einen kleinen Bierbauch und etwas schütteres Haar, ich schätze ihn auf Ende 30. Fred hatte mich dann für den Abend auf seine Terrasse eingeladen, natürlich mußte ich mich erst etwas zieren, wir kannte uns ja erst eine viertel Stunde, kurz bevor er aber aufgeben wollte habe ich mich dann doch überreden lassen. Um acht stand ich dann mit meinem blauen Sommerkleid vor seiner Wohnungstüre und hatte schon kein so gutes Gefühl mehr. Ich hatte kein Gastgeschenk dabei, was schenkt man schon einem wildfremden Mann, den man kaum kennt und der einen in seine Wohnung einlädt? Nimmt man so eine Einladung überhaupt an? Und was mache ich, wenn der Typ plötzlich ausrastet und mich vergewaltigt? Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt!
Die Wohnung ist kaum wieder zu erkennen, im Wohnzimmer ist ein neuer Parkett verlegt, die Wände sind frisch gestrichen, es hängen noch keine Bilder an der Wand und die Einrichtung ist recht spärlich.
Auf der Terrasse hatte er einen Gartentisch und zwei Stühle, Bier, Wein und Wasser und einen Salat mit Putenstreifen bereitgestellt. Wir haben uns richtig gut unterhalten, das heißt eigentlich hab ich ihn nach Strich und Faden ausgehorcht und er hat bereitwillig alles erzählt. Irgendwie hat mich der Teufel geritten und ich hab mir gedacht, wenn mir der Kerl schon seine ganze Beziehungskrise brühwarm erzählt, dann will ich auch was über sein Sexualleben wissen. Erst hat er ziemlich rumgedruckst, ist dann aber wieder lockerer geworden und meinte, es gebe viele Sachen die er noch nicht ausprobiert habe, er sei aber eigentlich für alles offen. Auf die Frage wie seine Traumfrau sein sollte, meinte er sie solle genauso offen sein, sich ihm gerne zeigen und eins schien mir ganz wichtig, er sagte, daß Frauen keine Körperbehaarung haben sollten. Das Gerede hat meine Möse ganz schön zum Jucken gebracht und außerdem mußte ich aufs Klo, dort konnte ich einfach nicht anders als mir kurz die Möse zu reiben, ich bin natürlich nicht gekommen aber die Situation hat mich ganz schön heiß gemacht, er ist zwar äußerlich nicht mein Traummann, könnte für die aktuelle Situation aber der perfekte Hausfreund werden. Ihn drängt es nicht in eine feste Beziehung, als Nachbar wäre er unproblematisch verfügbar, er tut so als wäre er aufgeschlossen jetzt muß er nur noch ein guter Liebhaber sein. Sollte ich das am ersten Abend schon ausprobieren? Meine bisherigen Onenightstands hab ich danach nie wieder gesehen und er ist mein Nachbar und wird es auch morgen noch sein, wir werden uns immer wieder begegnen! Ich wollte es nicht in der ersten Nacht, aber ich wollte sein Interesse vollends wecken und außerdem war ich schon so heiß, daß ich noch einen kleinen Kick wollte bevor ich mich heute Nacht in meinem Bett in den siebten Himmel wichse. Jetzt weiß ich übrigens auch, weshalb man als Frau immer ein Handtäschchen dabei haben sollte, ich wußte einfach nicht wohin mit meinem Slip und hab ihn dann einfach in seine Wäschebox geworfen. Unten ohne kam ich nach langem wieder auf die Terrasse zurück und er hat mich nur vielsagend angelächelt.
Es war inzwischen recht kühl geworden und mein Kleid war für die Jahreszeit doch aus etwas zu wenig Stoff gemacht. Ich spürte die kalte Luft an meiner nassen Möse und fragte ihn ob wir nicht reingehen könnten. Ganz Kavalier bat er mich auf seiner Recamiere Platz zu nehmen und er hockte sich vor mir auf den Boden, der Herr Kavalier, er konnte mir so nämlich prima unter den Rock gucken und mein Mut hatte mich inzwischen schon wieder verlassen. Ich hoffte nur, daß er nichts sehen konnte und hielt meine Beine ordentlich übereinander geschlagen. Wahrscheinlich war ich doch zu lange auf dem Klo, das Gespräch kam irgendwie nicht mehr so richtig in Gang und irgendwann haben wir uns dann in das Thema Arbeit verlaufen und er hat Geschichten von seinen Mandaten erzählt. Das war zwar interessant aber nicht so ganz in meinem Sinne, ich wollte mich nicht mit einem man sieht sich verabschieden, ich wollte den Burschen spitz machen, ihm signalisieren, werbe noch ein bißchen um mich und du kannst mich haben. Außerdem kribbelte es in meinen Beinen und ich konnte nicht noch eine Stunde so verkrampft dasitzen.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und spielte Sharon Stone. Ich öffnete kurz meine Schenkel, er sah kurz hin, ich schlug die Beine wieder übereinander, er schaute gedankenverloren an die Decke und zum Fenster und bekam rote Ohren. Ich hatte meine Möse vor zwei Tagen frisch rasiert und jetzt war sie so wie ich sie am liebsten hatte, die leichten Rötungen nach der Naßrasur waren verschwunden und die Häärchen hatten noch nicht lange genug Zeit nachzuwachsen, es waren noch keine Stoppeln zu sehen und alles war glatt, die amis sagen peachy, wie ein Pfirsich und das trifft es ziemlich genau. Ich weiß nicht genau wieviel er gesehen hat, meine Schamlippen waren sicher geschwollen und die kleinen Schamlippen sieht man schon, wenn ich nicht erregt bin. Es war aber nicht sehr sehr hell in der Wohnung, in der Ecke stand ein Deckenfluter, der das Wohnzimmer nur leicht erhellte, eins war aber klar, er war kein Vergewaltiger, sonst hätte er keine roten Ohren bekommen und hätte nicht hilflos umhergeschaut außerdem erzählte er immer noch von seinen Mandanten. Also setzte ich zum großen Finale an, ich lehnte mich nach hinten, öffnete die Schenkel, gähnte, schloß kurz die Augen und ließ ihn den Augenblick genießen. Ich sah ihm tief in die Augen und versuchte ein vielsagendes Lächeln aufzusetzen als ich aber sah, wie rot seine Ohren geworden waren hab ich fast schon laut losgelacht, bin aufgestanden, hab mein Kleid zurecht gezupft und gesagt ich müsse gehen. An der Tür wußten wir beide nicht so recht, wie wir uns nun verabschieden sollen, ich glaube ich hab mich ein bißchen verliebt.
Analena hat friedlich geschlafen und ich hab mich in mein Bett gelegt und und daran gedacht, ob er es sich jetzt gerade auch selbst macht. Hatte er mein Höschen schon entdeckt? Die Vorstellung, daß er im Raum über mir in meinen Slip wichst und an meine Möse denkt, hat mich sehr schnell kommen lassen.
07.05.01
Am Freitag hab ich ihn nicht gesehen und nur gehört, wie er nachts nach Hause gekommen ist. Samstagnachmittag lag dann ein Strauß Tulpen vor meiner Tür und ein kleiner Zettel: Danke für den netten Abend, darf ich das Geschenk behalten? Annalena war bei Gerd und ich war aufgeregt wie ein kleiner Teenager. Seit langem hatte ich mal wieder Schmetterlinge im Bauch. Ich konnte mich auf nichts konzentrieren, war drei mal in der Garage, hab bei jedem Geräusch gelauscht und mir die ganze Zeit überlegt, wie ich auf die Blumen reagieren soll. Gegen sechs hab ich ihn auf der Treppe gehört und kurz darauf seine Dusche. Um sieben hab ich ihn angerufen und gefragt ob er schon was vorhat. Natürlich hatte er schon was vor, er hat mich aber für Sonntag zum Mittagessen eingeladen. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, was ist, wenn er heut Nacht eine andere aufreißt und sie mit nach Hause nimmt, was soll ich anziehen, Hose oder Rock, mit oder ohne Höschen, sollte ich Gerd anrufen und ihn bitten, daß er Annalena noch bis Montag bei sich behält und sie morgens in den Kindergarten bringt, was hätte ich Gerd sagen sollen, die Mutter seiner Tochter will ihren neuen Nachbarn vernaschen??? ….
Ich habe Stunden im Bad und vor dem Spiegel verbracht, alles sollte perfekt sein, Samstagabend hab ich es mal wieder bereut, daß ich mich immer noch nicht zu dem Piercing durchgerungen habe. Ich hab mir eine Kette in die Möse geschoben und bin damit durch die Wohnung gelaufen, wenn ich mich gebückt habe ist sie aber immer wieder ein Stück rausgerutscht und ich hatte Angst sie in einem unpassenden Augenblick zu verlieren, außerdem war der Verschluß irgendwie unangenehm. Zwischen elf und zwölf ist er heim gekommen, die Kette baumelte an meiner Möse und ich bin splitterfasernackt durch die Wohnung getigert und hab versucht ihn zu belauschen. Ich glaube er hat ferngesehen, vermutlich eines dieser Sexfilmchen, ich hab immer wieder Stöhnen gehört. Ich hab sogar versucht herauszufinden welches Programm er sieht, er ist aber wohl ein Zapper und schaltet ständig um. Ich fühlte mich total unbefriedigt, ich war überhaupt nicht müde, am liebsten wäre ich zu ihm hochgegangen und hätte mich auf sein Gesicht gesetzt. Natürlich hab ich mich nicht getraut, dafür hab ich mir Kerzen in den Arsch und in die Möse geschoben und dabei mein Bettlaken versaut.
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